Verbot von privatem Silvester Feuerwerk in Potsdam

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Wege zu sinnvoller und aktiver Lärmaktionsplanung:

Jahr für Jahr stellt sich heraus, dass ein nicht geringer Teil der Deutschen nicht in der Lage ist, verantwortungsvoll mit Kleinsprengstoffen umzugehen.

Leider eskaliert in jüngster Zeit die Respektlosigkeit gegenüber Menschen und Tieren. So werden Kleinsprengstoffe sogar gezielt gegen Rettungskräfte und Polizisten eingesetzt.

Mit Hinweis auf einen Kommentar von Sabine Gottschalk im „Potsdamer Blickpunkt“ vom 6. Januar 2018, möchte ich auf existenzielle Gefahren der sinnlosen Böllerei aufmerksam machen:

In der Silvesternacht sind zwei Menschen zu Tode gekommen!

In Kleinmachnow ist ein 19-Jähriger beim Zündeln mit einem Böller ums Leben gekommen.

In der Prignitz hat ein Kind ein Auge verloren, weil es gezielt mit Böllern beschossen wurde.

Leider wird die Silvesternacht und die Tage davor und danach zum Kriegsschauplatz.

Ich selbst gehe in dieser schrecklichen Zeit nicht aus dem Hause, weil ich gezwungen bin, mein Leben und mein Hab und Gut zu beschützen.

Im Namen der Bürger dieser Stadt bitte wir Sie den Beispielen vieler Städte in Frankreich, Dänemark, Holland, Luxemburg und inzwischen auch in Deutschland zu folgen und ein generelles Verbot von totbringenden Waffen in Form von „Böllern“ für Privatpersonen auszusprechen.

Alternativ könnte in jeder Gemeinde zu einem festen Zeitpunkt ein Feuerwerk von professionellen Pyrotechnikern abgebrannt werden. So könnte man in Zukunft an einem Ort Feuerwerk genießen, ohne sich selbst in Lebensgefahr zu begeben.



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