Überwachung & Datensammlung in der Innenstadt? Nein, danke!

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Kürzlich wurde bekannt gegeben, dass Fujitsu in u.a der Stadt Heidenheim ein „Smart City“ Projekt durchführen wird, welches 4 Monate lang die Daten in der Stadt sammelt. Es soll 35.000 Euro kosten und Handys auf den Schulhöfen tracken, sowie den Füllstand von öffentlichen Abfalleimern messen. Außerdem soll die Frequenz von Passanten und Lieferverkehr in der Fußgängerzone mithilfe von Handy-Tracking, sowie auch einer Kamera gemessen werden. Aber ist das wirklich so sicher? Es sollen keine personenbezogenen Daten gesammelt werden, aber wie kann man sich so sicher sein, dass Fujitsu nicht doch persönliche Daten für ihren eigenen Nutzen sammelt? Immerhin wäre es mit dieser Methode durchaus möglich, persönliche Daten zu sammeln. Diese Gefahr ist dem Oberbürgermeister bewusst und er will das Projekt trotzdem durchführen. Auch Rudi Neidlein (SPD) hat Sorgen, dass die gesammelten Daten personalisiert werden könnten. Quelle:https://www.swp.de/suedwesten/staedte/heidenheim/elektronische-ueberwachung-oder-schlaue-stadt_-27224600.html



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