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Aufruf zum Schutz für zwei missbrauchte und misshandelte Kinder (im SOS-Kinderdorf Worpswede in der Obhut des Jugendamtes Kreis Osterholz)

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Als Mensch und als Beistand von Frau Jessica Hernandez, geb. Weissenborn sehe ich mich gezwungen, mich DRINGEND an Sie zu wenden in der Sache von zwei im SOS-Kinderdorf Worpswede in der Obhut des Jugendamtes (JA) Kreis Osterholz missbrauchten und misshandelten Mädchen. Diesen unschuldigen Kindern (und deren Familie) wurden seitens der Verantwortlichen Schikanen angedroht, über die am Freitag, dem 21.11.2014 entschieden werden soll.

 

Diesen Kindern soll vom Familiengericht Osterholz-Scharmbeck (OHZ) auf Antrag des Jugendamtes Kreis Osterholz (Frau Guschke) der freie Kontakt zu ihrer Familie (die ihnen noch nie etwas angetan hat) verboten werden!

Die Kinder wollen sehnlichst zu ihrer Mutter zurückkehren - ihr Wille ist klar und allen Beteiligten sehr wohl bekannt. Da der Missbrauch nicht aufgeklärt wurde, sollen die Kinder und ihre Familie zum Schweigen gebracht werden, indem sie voneinander isoliert werden!

Vor allem doch wohl deswegen, weil die Kinder nicht erzählen sollen, was ihnen in der Obhut des Jugendamtes angetan wurde.

 

https://www.youtube.com/watch?v=bvf6LPrPrC8&list=UU6e1R1-c2BkSOPukWFSi5sA

 

Zur Vorgeschichte:

Unter dubiosen Umständen wurden der alleinerziehenden Mutter, Frau Jessica Weißenborn auf Antrag des Jugendamtes zwei Töchter (Heidi, heute 8 Jahre alt und Lucy, 6 Jahre alt) weggenommen.

Zu diesem Zweck wurde (laut Akte) seitens des Jugendamtes eine potenzielle Kindeswohlgefährdung unterstellt, die ausschließlich mit (nicht wahrheitsgemäßen) Aussagen der JA-Mitarbeiter konstruiert wurde, da es keine Zeugenaussagen, kein Dokument gibt, aus denen hervorgeht, dass die Mutter bzw. jemand aus der Familie diesen Kindern etwas angetan hätte.

Durch das Jugendamt wurde dieser Mutter ein niedriger Intelligenzquotient "bescheinigt", womit vom JA bewiesen sein sollte, dass diese Mutter nicht in der Lage sei, sich um ihre Kinder zu kümmern. Da sie auch – laut Behauptungen der JA-Mitarbeiter - nicht kooperieren wollte (obwohl sie sich immer den Forderungen des Jugendamtes unterworfen hat), wurde sie dazu noch als "erziehungsunfähig" erklärt.

 

Tatsächlich kam es zu einer schlimmen Kindeswohlgefährdung der beiden Schwestern aber im SOS-Kinderdorf Worpswede in der Obhut des Jugendamtes Kreis Osterholz, wo die Kinder sexuell missbraucht und mit Gewalt behandelt wurden.

Nachdem nach dem Missbrauch der Kinder nichts passierte und die Familie Weißenborn dann die Medien eingeschaltet hat, wurde auf Vorschlag des Jugendamtes Kreis Osterholz eine Vereinbarung (vom JA Kreis OHZ, der Mutter, den Großeltern der Kinder und den Vertretern des SOS-Kinderdorfes Worpswede) unterschrieben. Die misshandelten Kinder sollten an die Mutter (zusammen mit dem vollständigen Sorgerecht) zurückgegeben werden.

 

Nachdem der Medienrummel vorbei war, wollten die Verantwortlichen (das JA Kreis Osterholz und SOS-Kinderdorf Worpswede) von ihren Zusagen nichts mehr wissen.

Die Misshandlung der Kinder wurde bis heute nicht aufgeklärt (über die Misshandlung hat das JA die Familie im Juli 2013 in Kenntnis gesetzt).

Das Familiengericht Osterholz-Scharmbeck hat eine Begutachtung der Mutter angeordnet. Gegen das JA und SOS-Kinderdorf Worpswede wurde nichts unternommen!

 

Die Gutachterin, Dipl.-Psych. Frau Birte Cornelius aus Bremen, hat das zentrale und folgenschwerste Ereignis im Leben der Kinder nach deren Wegnahme aus ihrer Familie, nämlich den sexuellen Missbrauch bei der von ihr durchgeführten Begutachtung völlig ausgeklammert und ein Gutachten (Umfang 95 Seiten) erstellt, das sich hauptsächlich auf den Aussagen der JA-Mitarbeiter und (zum Teil anonymen) Personen aus dem SOS-Kinderdorf stützt, die im Interessenkonflikt zu der Mutter/Familie der Kinder stehen.

 

Der wissenschaftliche Anteil nimmt in dem besagten Gutachten 1,5 Seiten ein und reduziert sich auf: 1) Fragebogen zum elterlichen Erziehungsverhalten (FEV, Stangl 1986) – wo die Mutter gute Ergebnisse erzielt sowie 2) Intelligenztest (SIC!).

Auf dieser dürftigen wissenschaftlichen Grundlage sowie hauptsächlich aufgrund der Aussagen der Personen, die über ein Jahr lang nicht gemerkt haben wollen, dass die Kinder im SOS-Kinderdorf missbraucht wurden und Gewalt erfahren haben, hat die Familienrichterin, Frau Wollstadt - wider den Willen der beiden Kinder - beschlossen, dass diese nicht zu ihrer Mutter zurückgeführt werden.

 

Ein Sorgerechtsentzug „auf Vorrat“ ist laut BVerfG (1 BvR 2695/13) mit dem verfassungsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgebot nicht vereinbar, das Familiengericht, Frau Wollstadt weigert sich hartnäckig, und zwar auch nach der Kindesmisshandlung in der Obhut des Staates, der Kindesmutter das vollständige Sorgerecht zurück zu übertragen!

http://www.kanzleibeier.eu/?p=2743

 

Frau Wollstadt als Familienrichterin hat auch (rechtswidrig?) verhindert, dass die Mutter (die laut JA OHZ und der Gutachterin, Frau Cornelius eine eingeschränkte Intelligenz haben soll) von ihrem Beistand begleitet wird - das JA OHZ war hingegen mit 3 Personen vertreten (Frau Guschke, Frau Weber - als Vormund, Herr Gmyrek - als Bereichsleiter).

 

Ich will hier nicht weiter darüber mutmaßen, was eigentlich bis heute die Rückführung der Kinder verhindert – ich erlaube mir allerdings den Hinweis auf wissenschaftliche Untersuchungen und Medienberichte darüber, wie Tatsachen, die die Rechtsposition der Jugendamtopfer stärken könnten, bewusst verfälscht oder ins Gegenteil verkehrt werden:

 

Laut Instiut für Psychologie (Fernuniversität w Haagen) genügen 85,5% aller Gutachten für Familiengerichte keinen wissenschaftlichen Standards:

http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/newsletter/forschungundentwicklung/37-news-rechtspsychologische_gutachten.shtml

http://www.fernuni-hagen.de/psychologie/qpfg/pdf/Untersuchungsbericht1_FRPGutachten_1.pdf

http://www.derwesten.de/region/sauer-und-siegerland/sorgerechts-gutachten-laut-studie-oft-mangelhaft-id9548805.html

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/59274/Qualitaet-psychologischer-Rechtsgutachten-oft-mangelhaft

 

Wie die Süddeutsche Zeitung“ und der „Spiegel” darüber hinaus berichten, geben Richter Gutachtern häufig Tendenzen vor:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/gerichtsverfahren-gerichte-geben-gutachtern-haeufig-tendenzen-vor-1.1881878

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/richter-signalisieren-bei-gutachten-welche-ergebnisse-sie-erwarten-a-961429.html

 

Des Weiteren ergaben Untersuchungen der Universität München, dass ein Großteil der Richter Gutachter unter Druck setzt, Gutachten in ihrem Sinne zu manipulieren:

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2013/panorama4755.html

http://www1.wdr.de/fernsehen/dokumentation_reportage/mutgegenmacht/sendungen/sbmutgegenmacht100.html

http://kinderklau-relaunched.de/medien-versagen-jugendaemter/zdf-frontal21-deutsche-jugendhilfe-ist-profitorientiert-28.html

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Jugendamt-Kinder-ins-Heim-Zwei-von-drei-Notfaelle-sind-nicht-nachvollziehbar;art930,2310344

 

Angesichts solcher Zustände ist es wohl angebracht, das Familiengericht OHZ scharf zu kritisieren. Immerhin ist dieses Gericht in Komplizenschaft mit dem Jugendamt bereits mit Antonya Schandorff (der gleiche Vormund von Heidi und Lucy, Frau Weber vom Jugendamt Kreis OHZ) auch im Ausland ziemlich unrühmlich bekannt geworden. Siehe auch:

http://www.rtl.de/cms/news/punkt-12/punkt-12-reporter/sorgerechts-drama-familie-fluechtet-vor-dem-jugendamt-33130-b85e-89-1661120.html

http://www.fakt.pl/rodzina-z-niemiec-uciekla-do-polski-przed-jugendamtem,artykuly,420027,1.html

 

Über den Fall: Sexueller Missbrauch im SOS-Kinderdorf Worpswede in der Obhut des Jugendamtes Kreis Osterholz gibt es folgende Video-Dokumentation:

 

Deutschland am Abgrund:

http://youtu.be/h-4Kpc4j4xQ

 

Osterholz Schandfleck Jugendamt

http://youtu.be/gKssi5p9etw

 

SOS-Kinderdorf im Zwielicht

https://www.youtube.com/watch?v=5f0wMVf-4cM&feature=youtu.be

 

Radio Bremen in de Warteschleife

http://youtu.be/b02FxeKa-x8

 

Geschwistertrennung in Osterholz-Sch.

http://youtu.be/t6AJKYxa3p4

 

SOS im Kinderdorf

 https://www.youtube.com/watch?v=Gi_n0Tde8JQ ;

 

Früchte des Zorns

http://youtu.be/k7I-GJMIwJY

 

Die reine Wahrheit

http://www.youtube.com/watch?v=ZPA1XWAHhnY

 

Bericht auf POLNISCH:

http://leitkultur.salon24.pl/558354,niemcy-2014-jugendamt-pedofilom-dzieci-na-pozarcie

 

Auch ein polnischer Sender hat großes Interesse an diesem Fall gezeigt und die Videodokumentation übernommen (SOS im Kinderdorf ) ab Minute 5:35

http://telewizjarepublika.pl/Zadanie-specjalne-odc-21-201314-germanizacja-polskich-dzieci-w-niemczech,video,808.html#.U8Z-sPl_ufV

 

Spende statt Strafe

https://www.youtube.com/watch?v=2R1_rD3jKIc&list=UU6e1R1-c2BkSOPukWFSi5sA

 

Missbrauch der Wissenschaft

https://www.youtube.com/watch?v=QnCRds_lytM&list=UU6e1R1-c2BkSOPukWFSi5sA

 

Nichts Neues!

https://www.youtube.com/watch?v=IoZKOlRgBaY&list=UU6e1R1-c2BkSOPukWFSi5sA

 

Un Español en Alemania

https://www.youtube.com/watch?v=fifEMg5Xt3U&list=UU6e1R1-c2BkSOPukWFSi5sA

 

Hundert Vögel!

https://www.youtube.com/watch?v=bvf6LPrPrC8&list=UU6e1R1-c2BkSOPukWFSi5sA

 

Mittlerweile haben die beiden misshandelten Mädchen eine kleine Schwester bekommen. Die Mutter ist mit dem Vater ihrer jüngsten Tochter verheiratet. Alle drei leben zusammen und das Kind ist bestens versorgt.

Der Ehemann unterstützt seine Frau nach Kräften und wünscht ebenso, dass die beiden älteren Schwestern zu seiner Tochter und in die Familie zurückkehren. Das wird in dem vorliegenden Gutachten (auftragsgemäß?) verschwiegen.

Ganz offensichtlich kann nur die Kindesmutter und ihre Familie den beiden Mädchen stabile Verhältnisse und vor allem den Schutz einer liebevollen und einfühlsamen häuslichen Gemeinschaft bieten. Nach den Misshandlungen und der kalten Gleichgültigkeit gegenüber dem Willen der Kinder in der Obhut des Jugendamtes wäre eine Rückkehr der Kinder zu ihren Schwester in die Familie eigentlich eine Selbstverständlichkeit!

 

Im Namen der Familie dieser beiden misshandelten Mädchen rufe ich Sie hiermit auf, sich dafür einzusetzen, dass für diese Menschen dem Recht auf Familie und auf freien Umgang Geltung verschafft wird und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

 

Vor allem aber soll der Wille der Kinder respektiert und damit endlich dem Kindeswohl entsprochen werden. Diese Kinder wollten nie von ihrer Familie getrennt und in diesen Alptraum geschickt werden, sie sollen endlich nach hause zurückkehren dürfen!



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