Petition Closed

Pfand gehört daneben, Herr Dr. Ulrich Maly!
Der Unterschied zwischen Arm und Reich wird in Nürnberg immer größer. Das zeigt sich nirgendwo so deutlich wie beim Pfand: Die einen gehen abends feiern und können es sich leisten, Dosen und Pfandflaschen in öffentliche Mülleimer zu werfen. Für die anderen sind 8, 15 oder 25 Cent viel Geld – sie nehmen es dafür sogar auf sich, den Müll zu durchwühlen und das Pfand wieder herauszuholen...

Ich möchte nicht, dass in Nürnberg irgendjemand im Müll wühlen muss. Denn
das ist nicht nur demütigend, sondern auch gefährlich. Ich möchte auch nicht, dass wertvolle Ressourcen einfach weggeworfen werden. Andererseits sind frei stehende Glasflaschen auch gefährlich.

Darum fände ich es toll, wenn Nürnberg eine nachhaltige Lösung für das Pfandproblem finden und so mit gutem Beispiel vorangehen würde. In vielen Städten und Gemeinden werden bereits unterschiedliche Möglichkeiten diskutiert und ausprobiert.

Ich unterstütze deshalb die Petition der bundesweiten Initiative „Pfand gehört daneben“:
Bitte gründen Sie bis zum 12. Juni 2013 einen Arbeitskreis, der eine Lösung für das Pfandproblem erarbeitet.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Nürnberg zum Vorreiter wird, damit in Zukunft keine
NürnbergerInnen mehr im Müll wühlen muss!

Weitere Informationen finden Sie hier:
Change.org/[URL DEINER PETITION]
http://www.pfand-gehoert-daneben.de/
https://www.facebook.com/pfand.gehoert.daneben
Pfandkiste: http://vimeo.com/40474233#
Pfandring: http://www.youtube.com/watch?v=-gQLg15pe-s
http://www.pfandring.de/

Mit freundlichen Grüßen
Berna Pulat
Empfänger:
Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg

Letter to
Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly
Pfand gehört daneben, Herr Dr. Ulrich Maly!
Der Unterschied zwischen Arm und Reich wird in Nürnberg immer größer. Das zeigt sich nirgendwo so deutlich wie beim Pfand: Die einen gehen abends feiern und können es sich leisten, Dosen und Pfandflaschen in öffentliche Mülleimer zu werfen. Für die anderen sind 8, 15 oder 25 Cent viel Geld – sie nehmen es dafür sogar auf sich, den Müll zu durchwühlen und das Pfand wieder herauszuholen...

Ich möchte nicht, dass in Nürnberg irgendjemand im Müll wühlen muss. Denn
das ist nicht nur demütigend, sondern auch gefährlich. Ich möchte auch nicht, dass wertvolle Ressourcen einfach weggeworfen werden. Andererseits sind frei stehende Glasflaschen auch gefährlich.

Darum fände ich es toll, wenn Nürnberg eine nachhaltige Lösung für das Pfandproblem finden und so mit gutem Beispiel vorangehen würde. In vielen Städten und Gemeinden werden bereits unterschiedliche Möglichkeiten diskutiert und ausprobiert.

Ich unterstütze deshalb die Petition der bundesweiten Initiative „Pfand gehört daneben“:
Bitte gründen Sie bis zum 12. Juni 2013 einen Arbeitskreis, der eine Lösung für das Pfandproblem erarbeitet.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Nürnberg zum Vorreiter wird, damit in Zukunft keine
NürnbergerInnen mehr im Müll wühlen muss!

Weitere Informationen finden Sie hier:
Change.org/[URL DEINER PETITION]
http://www.pfand-gehoert-daneben.de/
https://www.facebook.com/pfand.gehoert.daneben
Pfandkiste: http://vimeo.com/40474233#
Pfandring: http://www.youtube.com/watch?v=-gQLg15pe-s
http://www.pfandring.de/

Mit freundlichen Grüßen
Berna Pulat
Empfänger:
Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg