Gegen die Einstellung der Direktbusanbindung aus dem Laabental nach St. Pölten

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Ab April 2017 wird die Direktbusanbindung nach St. Pölten nicht mehr geführt. Diese Fahrplanänderung bringt, vor allem für die Jugend / Schülerinnen und Schüler eine deutliche Fahrzeitverlängerung pro Fahrtstrecke.  Zusätzlich verschlechtern sich mit dem neuen Fahrplan die Anbindungen aus St. Pölten ins Laabental merklich! (St. Pölten ist der Schulstandort der Region!)

Vor allem hinsichtlich des erkämpften Erhalts der Buslinie 1089 (Direktbus nach Wien) und der nunmehr plötzlich vorgesehenen Streichung der Direktanbindungen nach St. Pölten stellt sich die Frage, welche Ziele für die VOR maßgeblich sind!

Ein gut eingebundener, funktionierender und getakteter Verkehr ist die Basis für die gute Raumentwicklung und eine wirkliche Werterhaltung des ländlichen Raumes – inklusive stabiler Grundstückspreise!

Die Unterzeichner dieser Petition fordern die NÖ Landesregierung und die ÖBB auf:

·         Den öffentlichen Verkehr in der Region auszubauen,

·         die bestehenden Schnellbusverbindungen in der Region (auch nach St. Pölten) aufrecht zu erhalten und zusätzliche Schnellbusverbindungen einzurichten,

·         zusätzliche Busanbindungen an die ÖBB-Bahnhöfe einzurichten (Stichwort: Abendverbindungen, Wochenendverbindungen einrichten!).

 



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