Agrarflächen (LN) vor dort vermeidbarem naturschutzrechtlichen Ausgleich (v.a. aus der Bauleitplanung) schützen!

Reasons for signing

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Helmut Otto
4 years ago
Ich unterschreibe, weil diese Petition sehr sinnvoll ist und auch Bauleitplanungen dazu bringen könnte durch Ausgleichsmaßnahmen nicht immer nur wertvolles Ackerland zu zerstören.

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S. Richter
5 years ago
Weils stimmt.

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Jens Richter
5 years ago
Das richtig ist.

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Markus Dietrich
5 years ago
Durch den Bau der A 72 ist mein Betrieb auch stark von Ausgleichsmaßnahmen auf landw. Flächen betroffen.

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Michael Böhling
5 years ago
Land nicht vermehrbar ist und somit auch Ackerland geschütz werden muss!

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Wilhelm Gebken
5 years ago
Hallo Herr Tilmann,

wir sollten uns unterhalten. Ich habe eindeutige Anhaltspunkte dafür, dass es so ist wie von mir in meinem heutigen Kommentar vermutet.

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Andreas Heumer
5 years ago
Grund und Boden ist als Ernährungsfläche so schützenswert wie das Wasser. Einfach mal in Generationen denken!!!!!

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Tilman Kluge
5 years ago
Zum Kommentar von Wilhelm Gebken, 05.1.2016 ~ 12:00 Uhr https://www.change.org/p/ministerien-und-senate-der-l%C3%A4nder-als-oberste-naturschutzbeh%C3%B6rden-tr%C3%A4ger-der-vorbereitenden-und-verbindlichen-bauleitplanung-agrarfl%C3%A4chen-erhalten-und-vor-planungs-und-naturschutzrechtlichem-ausgleich-sch%C3%BCtzen/c/368366502

Der Fairness sei die Feststellung geschuldet, daß die Geldwerte von Ökopunktbilanzen in der Bauleitplanung eine geringe Rolle spielen. Nur ist eine umfassende Abwägung, die ja auch schon mal die Entscheidungsträger zu politisch ungemütlichen Vergleichen bestimmter Belange zwingen kann, im Vergleich zu Öko-Punkten die bequemere, wenn auch nicht richtige, Variante.

Öko-Punkte, berechnet über sog. Biotopwertverfahren (über deren Schlüssigkeit man sich an anderer Stelle unterhalten kann), sollten der Ermittlung von Ausgleichabgaben, seit 2009 "Ersatzzahlungen", dienen. Dabei hat jeder Biotptyp einen Punktwert pro qm. Sind die Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft z.B. bei einer Baumaßnahme nicht ausgeglichen, wird ein negativer Ökopunktesaldo aus AUsgleich und Beeinträchtigung in Geld umgerechnet, das der Beeinträchtigungsverursacher an den Staat (oder einen staatlichen Fonts etc.) zu zahlen hat. Das Geld ist zweckgebunden für nachhaltig wirksame Maßnahmen des Naturschutzes zu verwenden.

In der Bauleitplanung gibt es kein in Geld abzuzahlendes "Open End" In einem Bebauungsplan ist alles endgültig abzuarbeiten, auch der Naturschutz. Keine Kommune ist verpflichtet, dabei Öko-Punkt-Bilanzen zu bilden. Werden Ausgleichsmaßnahmen außerhalb der Baugrundstücke vorgesehen, können die Kosten auf die Bauträger umgelegt werden.

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Wilhelm Gebken
5 years ago
auch, weil ich selber Betroffener von der missbräuchlichen Ausübung von Vorkaufsrechten gem. BNatschG bin. Mir wurde dringend benötigtes Ackerland entzogen. Die Erforderlichkeit gem. BNatSchG war nicht gegeben, so dass ich davon ausgehen muss, dass sachfremde Erwägungungen (z. B. finanziell attraktive Umwandlung in Ökopunkte) den Ausschlag für das Verwaltungshandeln gegeben haben.

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Paul Weßling
5 years ago
Landwirtschaftliche Nutzfläche ist schutzwürdig !