Abrissstop für die Poelzig-Villa in Berlin-Westend von Marlene Moeschke-Poelzig

Reasons for signing

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Brigitte Hauber
Dec 2, 2020
Die Geschichte in allen Ehren...aber so viele wunderbare alte Gebäude werden und wurden abgerissen...wo fängt man an und wo hört man auf. Ich glaube nicht, daß man die Geschichte unbedingt in Form von Gebäuden bewahren sollte ...eher in den Köpfen und Herzen...damit solche schlimmen Taten nicht wieder passieren. Was nützt ein Denkmal geschütztes Gebäude denen die jetzt in Not sind ….Nichts !

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Maria Pelzer
Nov 30, 2020
... so ein BauDenkmal sollte unbedingt erhalten werden.

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Oliver von Spreckelsen
Nov 24, 2020
weil Abriss ( fast) nie der beste Weg ist- bei Poelzigs Bauten und andren Baudenkmälern, egal wie entstellt und überformt- ohnehin!

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Barbara buser
Nov 24, 2020
Ich unterschreibe weil es unverantwortlich ist, dieses Denkmal zu vernichten!

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Karla Krieger
Nov 14, 2020
Es wirft ein sehr bezeichnendes Licht auf unsere Kultur, dass dieses Gebäude nicht ganz selbstverständlich erhalten wird. So extrem wichtig und es wird als Zeitzeugnis immer wichtiger werden, wenn die lebendne Zeitzeugen nicht mehr sind.

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Sonja Weber
Nov 14, 2020
... es sich um ein erhaltenswertes Baudenkmal handelt. Von einer renommierten Architektin noch dazu!

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Federico Bonache Punzano
1 year ago
La arquitectura es cultura, representa lo que somos y como vivimos. Si desaparece, desaparece parte de nuestra, vuestra, historia...

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christina haberlik
1 year ago
Ich der Meinung bin, hier geht es um den Erhalt eines historisch bedeutsamen Baudenkmals

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Sally Hexe
1 year ago
Das Können und Werken von Frauen zu wenig Beachtung findet.
1930 war es ein Wunder, das eine Frau ein Haus entwerfen durfte und das es gebaut wurde ebenso, dann noch der Vorwurf der jüdischen Versippung für die Familie Poelzig,
es mus zum Denkmal erklärt werden, das ist offensichtlich!
Wenn heute Mütter die Wohnungen und Häuser für Familien entwürfen, hätten diese sicher einen gelungeneren Grundriss. Wichtig wäre auch die Anlage des öffentlichen Raumes im Umfeld.
In den 60ern wurden sogenannte Gartenstädte gebaut, dort gab es einen Schlachter, einen Krämer, einen Bäcker, einen Frisör, eine Apotheke, eine Bank und eine Poststelle, auch Senioren profitierten von der fussläufigen Nähe!
Aktuell wurden all diese Annehmlichkeiten entfernt und man braucht mindestens ein Fahrrad, besser ein Auto um solche Geschäfte zu ereichen.
Ich wohne direkt in Bremen und es ärgert mich, das all diese Geschäfte in 500 Meter Entfernung geschlossen wurden.

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Hannelore Bauer
1 year ago
Die Villa ist ein revolutionärer Entwurf der Architektin Marlene Moeschke und als einmaliges Denkmal unbedingt zu erhalten !