Ende der medialen Vernachlässigung des Globalen Südens

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Die Länder des Globalen Südens (früher auch die sog. Dritte Welt bzw. Entwicklungsländer genannt) spielen in den Nachrichten nur eine sehr untergeordnete Rolle. Gesellschaftliche wie politische Entwicklungen werden von den Medien kaum wahrgenommen und auch Katastrophen, die sich im Globalen Süden ereignen, werden stark vernachlässigt bzw. erst gar nicht berücksichtigt.

 

Dies zeigt eine Langzeitstudie mit dem Titel „Vergessene Welten und blinde Flecken“, die u.a. etwa 5.100 „Tagesschau“-Sendungen aus den Jahren 1996 und 2007-2019 sowie verschiedene andere in- und ausländische Leitmedien untersucht hat. Der Globale Süden wird in den Nachrichten konsequent an den Rand gedrängt. In der Pandemiezeit hat sich diese Situation im Jahr 2020 sogar noch zugespitzt.

 

Dabei ist es wichtig, auf Entwicklungen und Ereignisse im Globalen Süden aufmerksam zu machen, die ansonsten von den Zuschauern und Lesern nicht wahrgenommen werden.

 

Unsere Forderung ist daher: Medien sollen den Globalen Süden in ihrer Berichterstattung stärker berücksichtigen.

 

Eine Zusammenfassung der Studie ist hier zu finden:

https://de.ejo-online.eu/qualitaet-ethik/vergessene-welten-und-blinde-flecken

 

Sowie hier eine Präsentation der wichtigsten Ergebnisse als „YouTube“-Video:

https://youtu.be/7r9-vfaBIEI

 

Weitere Informationen zu der Studie (und einer dazugehörigen Poster-Wanderausstellung), die kostenlos als PDF-Datei eingesehen und heruntergeladen werden kann:

https://www.ivr-heidelberg.de/



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