ICE Zuschlag für Bahn-Pendler Fulda-Frankfurt

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Die Deutsche Bahn hat mit Fahrplanwechsel Dezember 2015 fast alle IC-Züge auf der Strecke Fulda-Frankfurt durch ICE-Züge ersetzt

Die IC-Züge wurden von vielen Pendlern für schnelles Erreichen ihres Arbeitsplatzes im Rhein-Main-Gebiet genutzt. Pendler können mit einer RMV-Zeitkarte einen Wochen- oder Monatszuschlag für diese Züge erwerben. 

Dieser Zuschlag macht nun jedoch kaum mehr Sinn, da täglich (außer freitags) max. zwei IC-Züge jede Richtung verkehren. Diese Züge sind für alle Schichtarbeiter, sowie Menschen ohne Gleitzeit relativ sinnlos. Samstags ist gar kein IC im Fahrplan.

Für auf gleicher Strecke stündlich verkehrende ICE Züge mit exakt gleicher Fahrzeit und selbem Komfort gibt es einen solchen Zuschlag unverständlicherweise nicht.

Da auf dem "engsten Flaschenhals im gesamten Bundesbahnnetz" (Bahnchef Grube im Januar 2017 über die Strecke Fulda - Frankfurt) keinerlei Kapazität für schnellere Pendlerzüge ab Fulda vorhanden ist, sind die Pendler gezwungen, auf den langsamen, oft verspäteten Regionalverkehr oder die zügig fahrenden ICEs umzusteigen.

In der Konsequenz bedeutet dies für die Betroffenen einen zeitlichen Mehraufwand von wöchentlich bis zu 7,5 Stunden oder eine finanzielle Mehrbelastung von zum Teil über 3000€ jährlich.

Viele steigen allerdings - aufgrund der schlechten Zugangebotes - auch auf das umweltunfreundliche Auto um.

Die meisten Pendler würden auch einen - im Vergleich zum IC - erhöhten ICE-Zuschlag in Kauf nehmen, bedeutet es doch einen erheblichen Gewinn an Lebensqualität.

Der Ausbau der Bahnstrecke wird noch mindestens ein Jahrzehnt in Anspruch nehmen, daher:

ICE-Zuschlag für Pendler mit RMV-Zeitkarte JETZT!

 

 



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