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Wir fordern die Suspendierung von Johannes Jenny bei Pro Natura Aargau!

Diese Petition hat 458 Unterschriften erreicht


Natur- Arten- und Tierschützer aus der ganzen Schweiz und dem Ausland bekräftigen mit ihrer Unterschrift, dass sie Pro Natura solange nicht mehr unterstützen, bis das unprofessionelle Rückgrat und Geschäftsführer von Pro Natura Aargau, Herr Johannes Jenny, durch eine kompetentere Person ersetzt wird.

Herr Johannes Jenny bringt immer wieder mit seinen militanten Äusserungen und unzivilisertem Benehmen grossen Schaden über die seriösen Naturschutz- und Tierschutzorganisationen. Mit seinem unsäglichen Krähenaas-Suppen-Wahlkampf unter dem unlauteren Deckmantel der politischen Partei FDP hat er nun den Bogen endgültig überspannt und wurde am 23.10.2016 von den klugen AargauerInnen von seinem Posten in der Politik abgewählt.

Der Geschäftsführer von Pro Natura Aargau frässe Mehlwürmer, Krähen, Insekten, Katzen, Füchse, Schwäne, Bisamratten - einfach alles, was sein Tötungswille und das Jagdrecht hergibt und macht dafür auch noch Werbung vor Kindern.

Militante Naturschützer die sich über den Tierschutz stellen, disqualifizieren sich immer auch selber.

Johannes Jenny macht seit Jahren mit unnötigen Skandalen auf sich aufmerksam. Sei es die Wasserbüffel in Klingnau, Steinbruch Auenstein, als Bekämpfer jagdkritischen Initiativen für ein besseres Wildtiermanagement, sinnlose Katzenabschüsse, Krähenmassaker usw. Dies kann mitunter ein Grund sein, weshalb die Anliegen für Flora und Fauna im Aargauer Parlament heute einen so schweren Stand haben.

Johannes Jenny ist als bekennender Fleischimporteur aus Argentinien auch darum bemüht, Naturschutz auf Kosten und der Ausbeutung von Nutztieren zu machen.

Selbst Pro Natura Schweiz unterstützt seine oftmals unkontrollierten, unethischen und unwissenschaftlichen Vorstösse nicht und muss ebenfalls Aufwand betreiben, um den oftmals heuchlerischen und populistischen Amokläufer an der kurzen Leine zu halten.

Respektieren statt Regulieren. Die Jagd muss einen guten Grund haben.  Ohne ausreichende Begründung ist der Abschuss eines Wildtieres ethisch fragwürdig. Diese ausreichende, stichhaltige Begründung fehlt aus Pro Natura Sicht bei der Jagd auf Tiere, die einfach nur „beseitigt“ werden (Beispiel Rabenvögel). Pro Natura fordert Jägerinnen und Jäger auf, die unbegründete Dezimierung einzelner Arten, namentlich Vogelarten, einzustellen.

Der Allesfresser ist als Geschäftsführer von Pro Natura Aargau von Berufs wegen für Landschafts- und Umweltschutz ein lobbyierender Grossrat gewesen. Johannes Jenny ist jedoch keineswegs der umweltfreundliche Kandidat, wie man es eigentlich erwartet. So rangierte er diesbezüglich auf Platz 10 aller FDP-Kandidaten bei den diesjährigen Wahlen vom 23. Oktober 2016 im Kanton Aargau. Auf der Skala von 0 bis 10 liegt der Wert für den Pro-Natura-Mann Johannes Jenny bei schwachen 5,7!

Aus Sicht des gesunden Menschenverstandes empfehlen die UnterzeichnerInnen den Verantwortlichen von Pro Natura, Herrn Johannes Jenny umgehend zu suspendieren. Mit unserer Unterschrift protestieren wir gegen den unkultivierten Geschäftsführer von Pro Natura Aargau!

Wir wollen keinen militanten Naturschutz mehr, der einem den Magen umdreht!

Wir fordern endlich einen modernen und zivilisierten Naturschutz und nicht mehr die anachronistischen und primitiven Barbareien aus dem Jäger-Milieu.

Unterschriftenbogen zum Download zur Sammlung in der Öffentlichkeit findet Ihr hier: Petition



Heute: Wildtierschutz Schweiz - Verein zum Schutze der bedrohten Wildtiere - IG Wild beim Wild verlässt sich auf Sie

Wildtierschutz Schweiz - Verein zum Schutze der bedrohten Wildtiere - IG Wild beim Wild benötigt Ihre Hilfe zur Petition „mailbox@pronatura.ch: Wir fordern die Suspendierung von Johannes Jenny bei Pro Natura Aargau!”. Jetzt machen Sie Wildtierschutz Schweiz - Verein zum Schutze der bedrohten Wildtiere - IG Wild beim Wild und 457 Unterstützer/innen mit.