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Machen Sie mit bei der Lebensmittelrettung!

Diese Petition hat 289 Unterschriften erreicht


Liebe Lüneburger Filialleitungen der Lebensmittelmärkte von Edeka, REWE, Kaufland, Denn's, Aldi, Lidl, famila und Penny, liebe Bäckerinnen und Bäcker,

es landen tonnenweise nicht verkaufsfähige, aber dennoch genießbare Lebensmittel im Abfall. Diese Lebensmittel wurden „nur“ aus ästhetischen Gründen oder wegen Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums entsorgt. Von heimischen und exotischen Obst- und Gemüsearten über Milchprodukte, Teigwaren bis zu Luxusprodukten wie Pralinen. Wurden diese Lebensmittel angebaut, weiterverarbeitet, verpackt und in Ihre Filiale transportiert um entsorgt zu werden?

Machen Sie die Lebensmittelrettung möglich, indem Sie den Teil der nicht verkaufsfähigen Lebensmittel, die nicht von gemeinnützigen Organisationen wie den Tafeln abgenommen werden, Privatpersonen zugänglich machen. Da das Mindesthaltbarkeitsdatum und ästhetische Makel rechtlich keine Gründe sind, die Lebensmittel zu entsorgen, können diese unter Haftungsausschluss weitergegeben werden.

Deshalb bitten wir Sie, diesen Ansatz, der bereits von über 80 Lebensmitteleinzelhändlern in Städten wie Hamburg oder Berlin praktiziert wird, zu folgen. Mehr Informationen finden Sie unter www.lebensmittelretten.de. Dort können sie sich als Betrieb für das Spenden der nicht verkaufsfähigen Ware und als Privatperson für das Abnehmen dieser anmelden.

Setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen die Verschwendung und für den bewussten Umgang mit Lebensmitteln!

Die Lüneburger Lebensmittelretter
www.lebensmittelretter-lueneburg.de
www.facebook.de/lebensmittelretter-lueneburg


Diese Petition wird unterstützt von
oikos Lüneburg
sneep Lüneburg
Stadtjugendring Lüneburg
Fachschaft Nachhaltigkeit Leuphana Universität
Leufarm – studentischer Gemeinschaftsgarten Lüneburg
Campusgrün Lüneburg
Stadtrats- und Kreistagsfraktion Bündnis90/die Grünen Lüneburg


Das sagt die Landeszeitung dazu
http://www.landeszeitung.de/blog/122969/die-lebensmittelretter/

Das sagt der Papst zum Thema
"Es ist nicht mehr zu tolerieren, dass Nahrungsmittel weggeworfen werden, während es Menschen gibt, die Hunger leiden. Das ist soziale Ungleichheit."
(Papst Franziskus, "Evangelii Gaudium", Nov. 2013)

 



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