Maßnahmen gegen die Förderung einer ärztlichen Fehlerkultur

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Gesundheit ist ein Menschenrecht, Gesundheit - betrifft jeden.

Maßnahmen gegen die Förderung einer ärztlichen Fehlerkultur, für mehr Verantwortung, mehr Pflichtbewusstsein und weniger Fehler. Die Berufsordnung der Ärzte, Zeit für einen neuen "Eid" - und keine Ausreden - Zeit für die Beweislastenumkehr § 630 für eine automatisch rund laufendes System.
 

Keine Ausreden – Antworten, Diagnosen, Ehrlichkeit und Transparenz.

Eine still eingeschlichene und ein stillschweigend akzeptierter Fehler und-Verhaltenskultur der Ärzte, ausgeprägt - nicht immer zufriedenstellend – bis hin zu grob fahrlässig.

Verhaltens – und Fehlerquellen sollten analysiert werden, Fachkompetenz genauer überprüft werden, Nachschulungen sollten verpflichtend sein,-  um die Streu vom Weizen zu trennen, nur so lassen sich Fehler vermeiden.

Es sollte ein anders Bewusstsein geschaffen werden, das es ein Arbeiten an Menschen ist. Ist einmal ein Fehler unterlaufen, lässt sich dieser nicht oder nicht leicht rückgängig machen.

Wo Menschen Arbeiten passieren Fehler, auch Ärzte sind Menschen, auch Sie machen Fehler, dennoch ist es ein Arbeiten an einem Menschen.

Ein professionelles Fehlermanagement, sollte in Arztpraxen und Kliniken verpflichtend sein.

Es müssen Maßnahmen getroffen werden gegen die Förderung einer Fehlerkultur, gegebn das Ausmaß von Behandlungsfehler und Kunstfehler.

Verpflichtend muss sein, gezielt Risiko- und Fehlervermeidungssysteme in Behandlungsabläufe in medizinischen Prozessen zum Schutz von Patienten und zum Eigenschutz von Ärzten zu etablierten.

Behandlungsfehler – Leid mindern, wo immer es geht.

Leid mindern, wo immer es geht - das sollte an erster stelle Stehen, dem Betroffenen zu helfe und für den Patienten alle medizinischen Maßnahmen zu ergreifen - und nicht mit Zahlencodes das zu verschleiern, was nicht ersichtlich sein sollte.

Letzteres schafft kein Vertrauen, das ist keine zufriedenstellende Lösung, das ist Menschenunwürdig und der Nährboden für Frust, Ärger und Streit.

Gehen Patienten nicht eher positiv damit um, wenn man den Fehler offen anspricht. Als Patient möchte ich es unmittelbar danach wissen wollen und eine Lösung im bestmöglichen sehen.

Ärzte sind verpflichtet bei Behandlungsfehler aufzuklären.

Als Patient möchte ich einen zuverlässigen Gesundheitspartner, der mir mit Rat und Tat, Empathie und Kompetenz zur Seite steht, vorbeugend und nicht um wirtschaftlich zu sein.

Ich möchte als Patient, klare Diagnosen, weder verzerrt noch verschleiert um hinter Zahlencodes das zu verstecken, was in der Medizin unter den Tisch fallen soll.

Ich erwarte von Ärzten Verantwortung - und Pflichtbewusstsein und keinen Kampf um Diagnosen, Akten und weiter behandelnde Ärzte.

Wenn ich mich als Patient in ärztliche Behandlung begebe, suche ich Heilung oder Linderung eines Leidens.

Zu dieser Behandlung gehört, ein Gehör für den Patienten, Empathie und eine gewissenhafte und verlässliche Untersuchung, in seinen Beschwerden und anderen Umständen, die wichtig sein könnten, befragt (Anamnese), anschließend die Diagnose.

Eine Dokumentationspflicht: eine notwendige Information für alle weitere die damit arbeiten müssen. Krankenkassen, Rentenversicherungsträger, …

Der Arztbrief, ist ein Transferdokument für die Kommunikation zwischen Ärzten, ein zusammenfassender Überblick über den Status des Patienten, über den Krankheitsverlauf, die veranlassten Therapien, Empfehlungen zur Fortführung der Therapie.

insbesondere die Anamnese

·       Diagnosen

·       Untersuchungen

·       Untersuchungsergebnisse

·       Befunde

·       Therapien und ihrer Wirkungen

·       Eingriffe und ihre Wirkungen

 und die Behandlung dazu.

Es ist Zeit zu Handeln, wenn nicht jetzt, wann dann?

 



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