Petition Closed
Petitioning Petitionsausschuss Deutscher Bundestag and 3 others

Lena und Alex vom Jugendamt Berlin Lichtenberg nach Brandenburg verschleppt.

Ich möchte das meine Kinder mit sofortiger Wirkung aus dem Kinderheim  von Horizont e.V.

in 14669 Ketzin entlassen werden und in meine Obhut zurückkehren.

Die Jugendämter müssen überdacht, bzw. geschlossen werden und eine andere

Art von Institution gefunden werden mit Kontrollinstanzen, damit die Behördenwillkür deutscher Jugendämter unterbunden wird.

Letter to
Petitionsausschuss Deutscher Bundestag
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Jugend und Familie, Landesjugendamt Sven Nachmann
Deutscher Bundestag Gregor Gysi
and 1 other
Deutscher Bundestag Angela Merkel
Ich setze mich hier für meine Kinder Lena Zuber, 10 Jahre und meinen Sohn Alexander -Lars Zuber 9 Jahre und somit für meine Familie ein, die man aufgrund eines riesigen Lügenkonstruktes des Jugendamtes Lichtenberg in Berlin, in Obhut genommen hat.


Das Jugendamt Lichtenberg/Berlin hat Lena und Alex nach Brandenburg verschleppt, seit 6 Wochen habe ich meine Kinder nicht gesehen, ich telefoniere dem Jugendamt hinterher, aber bis jetzt immer noch keine Besuche oder eine Besuchs-Vereinbarung.
Lediglich Telefonate 1 mal in der Woche, die kontrolliert werden, Briefe werden gelesen und nicht ausgehändigt.

Meinen Kindern geht es seelisch sehr schlecht, sie werden angeschrien und unter Druck gesetzt.
Mein Sohn hat stark abgenommen und ein Ende ist nicht in Sicht, von 32 kilo auf 27 kilo gefallen, innerhalb von vier Wochen.
Dennoch bestrafen die Erzieher des Heimes in Ketzin ihn mit Essensentzug,
wenn er nicht funktioniert wie sie es wollen.
Seine Neurodermitis ist wieder ausgebrochen, mit Haarausfall durch die seelischen Misshandlungen.

Meine Tochter hat schulisch stark nachgelassen.
Sie darf ebenfalls nicht essen wie sie möchte, laut ihrer eigenen Aussage habe sie
Untergewicht, aber sie habe mittlerweile auch Angst dick zu werden, weil sie ständig angemeckert wird, wenn sie dann isst und beim Mittag einen Nachschlag möchte.

Zum Frühstück gibt es nur 1 1/2 Brötchen, zum Abendessen lediglich zwei Scheiben Brot, mehr ist nicht erlaubt.

Zwischendurch bekommen die Kinder gar nichts.
Es ist egal dass die Kinder hunger haben.

Ausgang erst ab 12 Jahren, das heißt meine Kinder dürfen das Haus nicht alleine verlassen, sie kommen nicht viel raus, da die Erzieher nur selten mal einkaufen oder ähnliches, wo sie dann ein oder mehrere Kinder mitnehmen.

Sie können keine Briefe an mich schicken, da sie ja nicht an den Briefkasten kommen und die Erzieher scheinen die Briefe nicht wegbringen zu wollen.

Sie können keine "Freunde"/Klassenkameraden besuchen, wie es normal wäre,
da sie keinen Ausgang haben.
Soziale Kontakte nach außen werden also unterbunden!!!

Sie waren schon einmal dort und kamen aufgrund eines Gutachtens wieder nach Hause (das zweite Gutachten), das erste war der reine Hohn.
Vor der Rückführung wurden sie noch einmal in einer Krisenunterkunft in Berlin untergebracht.
Körperlich, wie seelisch kamen Beide in einem ich will mal sagen verwahrlosten Zustand in der Krise an.

Zusammen mit der Krisenunterkunft (welche ganz großartig und damit wohl eine absolute Ausnahme war/ist), haben wir Lena und Alex wieder aufgebaut.
Die Blässe ist über die Zeit, genauso wie die Augenringe verschwunden, die Neurodermitis von Alex und einen heftigen Hautausschlag und ebenfalls Neurodermitis von Lena haben wir prima in den Griff bekommen.

Alex seine Albträume sind wesentlich seltener geworden.

Die Mitarbeiter dieser Krisenunterkunft haben toll mit uns zusammengearbeitet und umgekehrt natürlich auch.
Alex hatte schlimme Ausraster, aber auch die wurden selten.
Mit dem Essen wurde besser, er aß letztendlich sogar mit der Gruppe, ein Riesenerfolg.

Diese Einrichtung schrieb Berichte über die positive Bindung zwischen meinen Kindern und mir, wie gut ich auf meine Kinder eingehen könnte, Sachen wie, dass ich die Emotionen wahrnehme und z.B. Alex auffangen kann bevor er ausrastet und alles Mögliche auseinander nimmt.

Dem Jugendamt blieb mit einem Mal keine andere Wahl mehr, als Lena und Alex nach Hause zu entlassen.

Nun aber das ganz Perfide seitens des Jugendamtes Lichtenberg/Berlin.

Nach sieben Monaten, man drückte mir eine Familientherapie auf (sozusagen Zwangsauflage) nahm man Lena und Alex in Obhut, aus der Schule, ohne Vorwarnung, ein paar Tage vorher war ich noch im Jugendamt.
Kein Wort.

Mit ihren "Spitzeln", den Familientherapeuten haben sie sich ganz tolle neue Geschichten und Lügen ausgedacht um wieder Zugriff auf die Kinder zu bekommen.

Und zu guter Letzt kommt es noch ganz dicke, man hat sie wieder nach Ketzin gebracht, trotz dass die Kinder sichtlich "geschädigt" von dort kamen.

Mein Sohn hat damals ausgesagt dass eine Erzieherin ihn gewürgt und ihn
mit Psychiatrie bedroht hat, weil er das Zimmer morgens vor der Schule nicht aufräumen wollte und danach in die Schule gehen.

Die Situation und Drohung, als Lena abends nicht gleich totenstill im Bett lag, dass sie im Keller, auf dem Boden, ohne Licht schlafen müsse, fand ich ebenfalls sehr bedenklich.

Dennoch wurden sie wieder dorthin geschickt, einer weiteren Umschulung ausgesetzt.

Sie waren nach den Sommerferien erst auf eine neue Schule gekommen.
Ganze drei Tage später sollte es das aber gewesen sein.

Man hat sie mit Grund aus Berlin nach Ketzin verschleppt und der liegt klar auf der Hand.
Das Heim von Horizont e.V. in der Baustr. 3 a, in 16669 Berlin arbeitet gegen die Kinder, gegen mich und leistet weitere Unterstützung zum Aufbau von Lügenkonstrukten.

Des weiteren wird die Gefahr für das Jugendamt unterbunden, dass Lena und Alex nach Hause abhauen, was sie tun würden, dass weiß das Jugendamt.

Das Jugendamt hat mich bedroht mir meinen jüngsten Sohn Sam Oliver auch wegzunehmen, indem sie die Situation negativ im Gericht mit einbringen werden, wenn ich nicht meinem Ex- Freund, Vater des Kindes, die alleinige Ausführung des Sorgerechts zu übertrage.

Erstmal habe ich es gemacht, beschränkt auf einen Monat, per Vollmacht.
Mein Ex- Freund steht zum Glück ganz klar hinter mir, da das Jugendamt das dann mitgekriegt hat, legte man ihm intensiv nahe in eine Vater- Kind Einrichtung zu ziehen, man vermittelte ihm ganz klar dass er mich nicht alleine mit Sam lassen dürfe, ansonsten nehmen sie ihn weg und stecken ihn in eine Pflegefamilie.

Das Einzige was uns zu Gute kam, war das Gesundheitsamt, vier Termine dort und alles in Ordnung, nichts von wegen er hätte Schäden oder dergleichen, nichts mit Vernachlässigung oder dass ich nicht in der Lage wäre mein Kind zu fördern.

Es hätte ganz anders ausgesehen, wäre ich einmal zu Hause gewesen, sie haben geklingelt und es war mir klar warum, sie haben es auch zugegeben, dass sie ihn holen wollten, im Nachhinein.
Man stelle sich vor, sie hätten ihn geholt, sie hätten einem 6 monatigen Kind die Mutter genommen, ohne Grundlage.

So verhält sich es auch mit meinen zwei Großen, nur hatte ich da keine Chance
Beweise einzubringen, da sie sie ja einfach aus der Schule in Obhut genommen haben.

Ich möchte dass meine Kinder mit sofortiger Wirkung nach Hause "entlassen" werden, zurück in ihre Familie, zurück in ihr soziales Umfeld.

Zudem spreche ich mich hier für all die Mütter und Väter aus, denen unrechtmäßig die Kinder geklaut wurden, durch die Institution Jugendamt, durch Familiengerichte, durch falsche Gutachten und vorgegebene Aussagen von Verfahrensbeiständen.

Jugendämter muss es unterbunden werden zu schalten und walten wie es ihnen beliebt.
Jugendämter gehören abgeschafft, im Sinne des Schutzes der Familie, im Sinne des Schutzes UNSERER Kinder