Petition Closed
212
Supporters

Immer wieder hört man von Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch von Kindern, und immer wieder ist man tief erschüttert darüber und kann nicht fassen, zu was manche Menschen auf dieser Welt fähig sind, und man wünscht sich, dass die Täter dafür eine angemessene Strafe erhalten.

Doch dies ist in der Realität selten der Fall. Meist erhalten Vergewaltiger 3-5 Jahre und kommen danach wieder auf freien Fuß, einfach so.

Ganz anders, als die Opfer, die mit der Vergewaltigung jeden Tag aufs neue leben müssen...

In einer aktuellen Umfrage der "aktiv gegen Kindesmissbrauch"-Seite auf Facebook sprechen sich 50% aller Abstimmenden für eine lebenslange Freiheitsstrafe ohne die Möglichkeit auf frühzeitige Entlassung aus.

Und das, weil sie wissen, wie grausam und verherend eine solche Tat für die Opfer ist...

Doch die Realität sieht im Moment noch ganz anders aus...


Hier bei uns in Deutschland liegt die Mindeststrafe für Vergewaltigung bei gerade einmal 2 Jahren.
Und in besonders schweren Fällen bei höchstens 15.Die Höchststrafe für Kindesmissbrauch liegt gerade einmal bei 10 Jahren, die Mindeststrafe bei lächerlichen 6 Monaten!
Schon auf Unterschlagung oder Steuerhinterziehung stehen bis zu 5 Jahre Strafe. In welcher Relation steht das zu den zerstörerischen Folgen einer Vergewaltigung oder dem sexuellen Missbrauch eines Kindes?
Eine Vergewaltigung ist keine Tat im Affekt, oder ein emotionaler Wutausbruch, dem eine Gewalttat von Sekunden oder Minuten folgt, und die in geistiger Abwesenheit geschieht.
Es ist eine unendlich erscheinende Prozedur zu der sich der Täter willentlich und wissentlich seiner Grausamkeit entscheidet, die aufs Tiefste frauenverachtend ist. In der er das schreiende und weinende Opfer schlägt oder dazu zwingt sich auszuziehen oder so sehr misshandelt, dass es bewusstlos wird. Und in dem er in jedem Moment sehr genau sieht, hört und wahrnimmt welche Angst und welchen Schrecken das Opfer empfindet. Und genau das genießt er. Er empfindet Lust daran, und in jeder Sekunde der Schändung lässt er nicht von seinem Opfer ab, sondern entscheidet sich jeden Moment dieser Prozedur aufs Neue sein Opfer weiter zu vergewaltigen. Eine solche Tat ist an Grausamkeit nicht zu überbieten und zeigt eine tiefe Störung des Vergewaltigers, der sadistisch veranlagt ist und immer sein wird.
Wer einmal Lust und Spaß an solch einem Leid empfindet, wird es immer empfinden und ist daher zu jeder Zeit eine erneute Gefahr für alle Frauen und körperlich schwächeren der Gesellschaft, in der er sich bewegt.
Die vergewaltigte Frau, oder auch ein unschuldiges Kind, wird nie mehr in seinem Leben einen normalen Alltag ohne Furcht erleben können, und sich niemals frei von Angst bewegen können, geschweige denn jemals wieder ein normales Sexualleben führen können, oder Vertrauen zu einem Mann aufbauen können.
Und nicht selten sind die seelischen Folgen so zerstörerisch und grausam, dass das Opfer sich das Leben nimmt. Es ist willentlicher Mord einer Seele, die unwiderruflich zerstört wird. Und eine tote Seele ist ebenso tödlich wie ein toter Körper. Und eben dieser Tatsache muss Rechnung getragen werden, ebenso wie der mehr als wahrscheinlichen Aussicht auf eine weitere Triebtat des Vergewaltigers. Genau aus diesen Gründen muss auf eine Vergewaltigung eine lebenslange Freiheitsstrafe folgen. Vergewaltigung ist seelischer Mord.
„Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.“ § 211 StGB

Letter to
Bundesministerin der Justiz Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Bundesminister des Innern Hans-Peter Friedrich
Wir fordern lebenslange Freiheitsstrafen für Vergewaltiger und Kinderschänder ohne Möglichkeit auf frühzeitige Entlassung, zum Schutz der Frauen und Kinder unserer Gesellschaft.

In einer aktuellen Umfrage der "aktiv gegen Kindesmissbrauch"-Facebook-Seite sprechen sich 50% der Abstimmenden für genau dieses Modell aus, für die aktuelle Gesetzgebung nur wenige Prozent, und 38% sogar für eine noch härtere Strafe.
Die aktuelle Gesetzgebung entspricht (schon lange) nicht mehr den moralischen Vorstellungen des deutschen Volkes, in dessen Namen die Urteile ergehen, und muss somit den modernen und sozialen Ansichten der hier lebenden Menschen angepasst werden.
Denn aus der bisherigen Gesetzgebung resultieren oftmals erneute Missbrauchsfälle durch Straftäter, die somit begünstigt oder billigend in Kauf genommen werden.
Wir fordern neue und angemessene Strafen für derartige Verbrechen!
Und diese können nur in lebenslangen Freiheitsstrafen ohne Möglichkeit auf vorzeitige Entlassung gefunden werden, denn ein Sexualverbrechen unterscheidet sich deutlich von anderen.

Eine Vergewaltigung ist keine Tat im Affekt, oder ein emotionaler Wutausbruch, dem eine Gewalttat von Sekunden oder Minuten folgt, und die in geistiger Abwesenheit geschieht.
Es ist eine unendlich erscheinende Prozedur zu der sich der Täter willentlich und wissentlich seiner Grausamkeit entscheidet, die aufs Tiefste menschen- und vor allem auch frauenverachtend ist; und in dem er in jedem Moment sehr genau sieht, hört und wahrnimmt welche Angst und welchen Schrecken das Opfer empfindet. Und genau das genießt er. Er empfindet Lust daran, und in jeder Sekunde der Schändung lässt er nicht von seinem Opfer ab, sondern entscheidet sich jeden Moment dieser Prozedur aufs Neue sein Opfer weiter zu vergewaltigen. Eine solche Tat ist an Grausamkeit nicht zu überbieten und zeigt eine tiefe Störung des Vergewaltigers, der sadistisch veranlagt ist, und immer sein wird.
Wer einmal Lust und Spaß an solch einem Leid empfindet, wird es immer empfinden und ist daher zu jeder Zeit eine erneute Gefahr für alle Frauen und körperlich schwächeren der Gesellschaft, in der er sich bewegt.
Die vergewaltigte Frau, oder auch ein unschuldiges Kind, wird nie mehr in seinem Leben einen normalen Alltag ohne Furcht erleben können, und sich niemals frei von Angst bewegen können, geschweige denn jemals wieder ein normales Sexualleben führen können, oder Vertrauen zu einem Mann aufbauen können.
Und nicht selten sind die seelischen Folgen so zerstörerisch und grausam, dass das Opfer sich das Leben nimmt. Es ist willentlicher Mord einer Seele, die unwiderruflich zerstört wird. Und eine tote Seele ist ebenso tödlich wie ein toter Körper. Und eben dieser Tatsache muss Rechnung getragen werden, ebenso wie der mehr als wahrscheinlichen Aussicht auf eine weitere Triebtat des Vergewaltigers. Genau aus diesen Gründen muss auf eine Vergewaltigung eine lebenslange Freiheitsstrafe folgen. Vergewaltigung ist seelischer Mord.
„Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.“ § 211 StGB

Im derzeitig gültigen Gesetz stimmen auch die Relationen verschiedener Rechtsbrüche einfach nicht:
Schon auf Unterschlagung oder Steuerhinterziehung stehen bis zu 5 Jahre Strafe. In welcher Relation steht das zu den zerstörerischen Folgen einer Vergewaltigung oder dem sexuellen Missbrauch eines Kindes?

Wir fordern die Angleichung der Gesetze an die moralischen Vorstellungen der Bewohner dieses Landes, und die Gesetzgebung nach dem "Sozialstaat", als den sich Deutschland bezeichnet, und nicht nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten.
Menschliches Leid muss mehr wiegen als finanzieller Schaden.