Lassen Sie uns unseren BIOBauernhof betreiben!

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Lassen Sie uns unseren BIO-Bauernhof betreiben! Stoppt Vetternwirtschaft und Fremdenfeindlichkeit in Horben und auf der ganzen Welt


Tiefsitzende Fremdenfeindlichkeit und Vetternwirtschaft in Horben führen anscheinend dazu, dass wir als Fremde (aus Bayern zugezogen) hier nicht willkommen sind und massiv gezwungen werden sollen wieder zu gehen.
Wir haben in der Nachbargemeinde zum sehr offenen und zukunftsorientiertem Freiburg einen Bauernhof gekauft, weil ich Agraringenieurin bin und einen BIO-Erlebnisbauernhof nachhaltig, gegenwarts- und zukunftsorientiert betreiben möchte.

Der Buchhäuslehof wurde durch uns zu einem auf das Destillieren von Duft spezialisierten Kräuterbauernhof. In einem Hofladen kann bei der Herstellung zugeschaut werden.

Andere wollen das anscheinend nicht. Deshalb hat man uns unsere Tiere weggenommen, bzw. gezwungen sie zu schlachten und uns mit massiven Sachbeschädigungen gezwungen unseren Hofladen zu schließen.

Jeden Tag passierte was anderes: anonyme Drohbriefe unterhalb der Gürtellinie, nächtlicher Telefonterror, Zerstörung aller Werbeschilder damit niemand mehr zu unserem Hof findet.
Die Gemeinde Horben und die hier zuständigen bedauernswerten Polizisten scheinen massiv unter Druck zu stehen, die Bemühungen Einzelner, uns wieder von hier zu vertreiben, unterstützen zu müssen. Wir werden durch den extrem jungen "parteilos-grünen" Senkrechtstarter von Bürgermeister aufs massivste gegängelt, durch unzählige Schikanen unsäglich gequält.
Um dem Ganzen Nachdruck zu verleihen sind die Anfeindungen inzwischen so groß, dass neben mehrmaligen Beleidigungen und Diffamierungen in der Horbener Dorfzeitung unserem Sohn sogar aufgelauert wird, um ihn zu beschimpfen, zu bedrohen und dann auch noch zu schlagen.

Wir werden öffentlich diffamiert, unter anderem dadurch, dass man verbreitet, dass ich psychisch krank sei. Anonyme Anzeigen bei allen möglichen Behörden sind selbstverständlich auch erfolgt. Natürlich waren alle Anzeigen haltlos.
Nun sollen wir finanziell ausgehungert werden. Nicht nur, dass ich meinen Hofladen nicht öffnen kann, uns somit die Existenzgrundlage genommen wird, nein wir sollen nun auch noch für unsere Verhältnisse Unsummen dafür zahlen, dass man uns unter fadenscheinigen Gründen unsere wehrlosen Tiere weggenommen hat.
Und das Schlimmste: Die hilflos überforderten Polizisten müssen mitmachen.

 

Über alle Vorgänge haben wir den Bürgermeister und die Polizei seit einem Jahr regelmäßig informiert und um Hilfe und Abhilfe gebeten, aber bis heute passierte nichts!

Helfen Sie uns, dass wir einfach nur auf unseren eigenen Flächen nachhaltige und zukunftsweisende BIO- Landwirtschaft betreiben können und mit unserem Erlebnisbauernhof ein Freizeitangebot und gutes Beispiel schaffen können.

Wir glauben, dass fast jedem Menschen solche Situationen und Verhältnisse bekannt sind, überall auf unserer Welt. Statt aus Angst und Verunsicherung uns zur schweigenden Mehrheit machen zu lassen von Einzelinteressen rücksichtsloser Demagogen, bringen wir diesen Fall, stellvertretend für so viele andere an die Öffentlichkeit. Wir jedenfalls sehen mit den momentanen digitalen Möglichkeiten wie change.org eine positive Chance, dass man nicht mehr alles ertragen muss und resiginiert wieder seine  liebgewonnene "Heimat" verlassen muss, denn anders als die Horbener denken, ist unser Buchhäuslehof für uns unsere tatsächliche Heimat.