Petition Closed
Petitioning Landrat Stefan Rößle and 1 other

Landrat Stefan Rößle: NEIN zur Erweiterung der Anlage zur Ferkelerzeugung am Reichertsweiler Hof


Auf dem Gemeindegebiet der Stadt Donauwörth ist ein neuer Stall zur Massentierhaltung von rund 4.800 Schweinen geplant. Dadurch beträgt die genehmigte Anzahl an zu haltenden Tieren an diesem Standort in 11 Ställen rund 11.000 Schweine. Die industrielle Massentierhaltung mit ihrer Intensivtierhaltung hat verheerende Folgen für die Umwelt, die Menschen und die bäuerliche Landwirtschaft, ganz zu schweigen vom unermesslichen Leid der Tiere.

Wir fordern daher den Landrat des Landkreises Donau-Ries, so wie den Oberbürgermeister von Donauwörth auf, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um den geplanten Megastall zu verhindern und in einem ersten Schritt die Erstellung von Evakuierungsplänen für die Tiere im Brandfall einzufordern, wie in der Bayerischen Bauordnung vorgesehen. Deutschland braucht nicht noch mehr unwürdige und industrielle Massentierhaltung! Deutschland ist bereits weltweit der drittgrößte „Schweinefleischerzeuger“.

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition gegen die neue Ferkelerzeugungsanlage! Sobald Sie unterschrieben haben, leiten Sie diese E-Mail an Freunde und Bekannte weiter.

Schweine sind hochintelligente Wesen, noch intelligenter als Hunde. In Mastanlagen werden sie aus reiner Geldgier auf engstem Raum eingepfercht. Durch mangelnde Beschäftigungsmöglichkeit und die Enge werden die sensiblen Tiere verhaltensauffällig und aggressiv. Es ist daher gängige Praxis, ihnen bereits als Ferkel die Zähne zu schneiden und die Schwänze zu kürzen.
Schweine in Massenbetrieben werden meistens ohne Einstreu oder Stroh in ihrem eigenen Kot auf Betonspaltenböden gehalten. Der Gestank einer solchen Mastanlage ist oft über Kilometer deutlich wahrnehmbar, die Verkehrsbelastung wird zunehmen. In anliegenden Gemeinden, wie z.B. Oppertshofen, sind sinkende Lebensqualität und fallende Grundstücks- und Immobilienpreise zu befürchten.

Alle Entwicklungen im Bereich Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft lassen zukünftig einen schrumpfenden Fleischabsatzmarkt erwarten. Es gibt keine Rechtfertigung und schon gar keine Notwendigkeit für eine neue Ferkelerzeugungsanlage und den Ausbau der industriellen Massentierhaltung.

Unter den Volksparteien setzen sich allein die GRÜNEN immer wieder für mehr Tierrechte und bäuerliche Landwirtschaft ein. Leider werden unsere GRÜNEN Anträge zur Nutztierhaltung für Verbesserungen für Tiere, Umwelt und Menschen von CSU und SPD insbesondere in Bayern immer wieder abgelehnt.

Doch es gibt Hoffnung: Immer mehr Landkreise gehen erfolgreich gegen neue Mastbetriebe vor. In Bliensbach und in Meppen konnten nach lautstarken Bürgerprotesten Mastanlagen für Schweine und Hühner verhindert werden. Wenn genug Menschen aus dem Landkreis und darüber hinaus unterschreiben, dann müssen der Landrat und die Politik reagieren.

Wir brauchen nicht noch mehr Fleisch, sondern dringend einen respektvollen Umgang mit der Natur und allen Lebewesen!

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition gegen die Erweiterung der Ferkelerzeugungsanlage!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

Heidi Terpoorten,              Nico Ach
Bündnis 90/Die Grünen    Bündnis 90/Die Grünen
Kreisverband Dillingen     Kreisverband Donau-Ries

Letter to
Landrat Stefan Rößle
Oberbürgermeister Armin Neudert
NEIN zur Erweiterung der Ferkelerzeugungsanlage am Reichertsweiler Hof

Auf dem Gemeindegebiet der Stadt Donauwörth ist ein neuer Stall zur intensiven Massentierhaltung von rund 4.800 Schweinen geplant. Dadurch beträgt die genehmigte Anzahl an zu haltenden Tieren an diesem Standort in 11 Ställen rund 11.000 Schweine. Die intensive Massentierhaltung hat verheerende Folgen für die Umwelt, die Menschen und die bäuerliche Landwirtschaft, ganz zu schweigen vom unermesslichen Leid der Tiere.

Wir fordern daher den Landrat des Landkreises Donau-Ries, so wie den Oberbürgermeister von Donauwörth auf, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um den geplanten Megastall zu verhindern und in einem ersten Schritt die Erstellung von Evakuierungsplänen für die Tiere im Brandfall einzufordern, wie in der Bayerischen Bauordnung vorgesehen. Deutschland braucht nicht noch mehr unwürdige und industrielle Massentierhaltung! Deutschland ist bereits weltweit der drittgrößte „Schweinefleischerzeuger“.

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition gegen die neue Ferkelerzeugungsanlage! Sobald Sie unterschrieben haben, leiten Sie diese E-Mail an Freunde und Bekannte weiter.

Schweine sind hochintelligente Wesen, noch intelligenter als Hunde. In Mastanlagen werden sie aus reiner Geldgier auf engstem Raum eingepfercht. Durch mangelnde Beschäftigungsmöglichkeit und die Enge werden die sensiblen Tiere verhaltensauffällig und aggressiv. Es ist daher gängige Praxis, ihnen bereits als Ferkel die Zähne zu schneiden und die Schwänze zu kürzen.
Schweine in Massenbetrieben werden meistens ohne Einstreu oder Stroh in ihrem eigenen Kot auf Betonspaltenböden gehalten. Der Gestank einer solchen Mastanlage ist oft über Kilometer deutlich wahrnehmbar, die Verkehrsbelastung wird zunehmen. In anliegenden Gemeinden, wie z.B. Oppertshofen, sind sinkende Lebensqualität und fallende Grundstücks- und Immobilienpreise zu befürchten.

Alle Entwicklungen im Bereich Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft lassen zukünftig einen schrumpfenden Fleischabsatzmarkt erwarten. Es gibt keine Rechtfertigung und schon gar keine Notwendigkeit für eine neue Ferkelerzeugungsanlage und den Ausbau der industriellen Massentierhaltung.

Unter den Volksparteien setzen sich allein die GRÜNEN immer wieder für mehr Tierrechte und bäuerliche Landwirtschaft ein. Leider werden unsere GRÜNEN Anträge zur Nutztierhaltung für Verbesserungen für Tiere, Umwelt und Menschen von CSU und SPD insbesondere in Bayern immer wieder abgelehnt.

Doch es gibt Hoffnung: Immer mehr Landkreise gehen erfolgreich gegen neue Mastbetriebe vor. In Bliensbach und in Meppen konnten nach lautstarken Bürgerprotesten Mastanlagen für Schweine und Hühner verhindert werden. Wenn genug Menschen aus dem Landkreis und darüber hinaus unterschreiben, dann müssen der Landrat und die Politik reagieren.

Wir brauchen nicht noch mehr Fleisch, sondern dringend einen respektvollen Umgang mit der Natur und allen Lebewesen!