Petition update

Elternbeschwerde über den Beschluss zur Verlängerung des Maßregelvollzugs, LG Regensburg/Straubing

Peter Lorenz
Türkheim, Germany

Sep 22, 2016 — … Unwahr ist: „Der Untergebrachte ließ von seinem Opfer selbst dann nicht ab, als dieses am Boden lag“, siehe das Video zum Vorfall „LG Kempten Az.: 1 Kls 411 Js 13343/11“. Der Vorfall ereignete sich am 09. 08. 2011 im BKH Kaufbeuren. Seinerzeit bekam Kai die Droge Abilify (zusätzlich zu Leponex, Haldol und Ergenyl in therapeutisch wirksamen Dosen seit Februar 2011), die bekanntermaßen auch Aggressivität auslöst. Der Pfleger lag nicht am Boden. Das vorgespielte Video bewies, dass unser Sohn den Pfleger nicht getreten hat! Das war arglistiger schadensersatzpflichtiger Betrug von Forensik und Justiz. [Die Rache (Maßregel) der Forensiker Kaufbeuren: Unterbindung des Kontakts mit den Eltern (Besuche, Telefonate); Isolation und Fixierung des Betroffenen vom 09. bis zum 17. August (Tag der Verlegung nach Straubing), Verweigerung von Auskünften durch die Psychiaterinnen Bajinski und Wagner sowie die Psychologin Klein und die Berufsbetreuerin Spoettl. Rechtsanwalt Dr. Reusch teilte uns mit was geschah]. Weiter: Der vom Gericht zitierte Ärztebericht ist völlig wertlos. Dies kann dem vom Gericht auf Seite 7 des Beschlusses erwähnten Gutachten des Vaters des Betroffenen „Begründung des Schadensersatzanspruchs von Kai Uwe Lorenz, *2. März 1989 in München, wegen rechtlicher und psychiatrischer Misshandlung“ vom Mai 2015 entnommen werden. Das Gericht hat jedoch dieser medizinisch-wissenschaftlich fundierten Analyse die oft wiederholten Behauptungen der Scharlatane der BKHs Kaufbeuren und Straubing vorgezogen. Über das Gutachten vom „Sachverständigen“ Prof. Dr. Nedopil vom 15.07.2015 liegt Ihnen unsere Fehleranalyse vor, die den Verdacht auf Betrug rechtfertigt. Beim Vorfall im Rehabilitationszentrum Peiting hatte unser Sohn einen Arm im Gips wegen eines gebrochenen Ellenbogens, worauf der „Zeuge“ keine Rücksicht nahm. Unser Sohn steckte in einer seelischen Krise, weil er wegen dieser Verletzung nicht an einem Ski-Ausflug teilnehmen konnte. Die Dipl. Pädagogin Frau Dr. Fiona Lorenz kritisierte die absolut falsche Handlungsweise der beiden Pfleger, nämlich unserem Sohn in sein Zimmer nachzugehen um ihn wegen seiner Weigerung, die Küche aufzuräumen, zu tadeln.


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