ALLES WIRD GUT: Infektionsschutz an Schulen & Kitas in NRW durch wissen. Studien stärken

ALLES WIRD GUT: Infektionsschutz an Schulen & Kitas in NRW durch wissen. Studien stärken

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Die Landesregierung hat entschieden, den Regelbetrieb an den Schulen und
Kindertagesstätten in Nordrhein- Westfalen nach den Sommerferien unter Einhaltung der
Hygienevorschriften nach dem Infektionsschutzgesetz wieder aufzunehmen. Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass die präventiven Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz nicht ausreichend sind.

Es gibt derzeit noch keine systematischen Studien in Schulen und Kindertagesstätten in NRW, die das Infektionsgeschehen in irgendeiner Art und Weise aufzeigen.

Die Landesregierung wird daher aufgefordert, die Schulen wissenschaftlich mittels seroepedemiologischer Studien (Antikörpertestung/Serokonversion) in Zusammenarbeit mit örtlichen Universitäten und Gesundheitsämtern sowie Kinderkliniken zu begleiten.

Außerdem sollten in regelmäßigen Abständen, bspw. alle drei Tage repräsentative Tests (Virusnachweis mittels PCR) an ausgewählten Schulen und Jahrgangsstufen durchgeführt werden, ähnlich dem Hygienekonzept der Deutschen Fußball Liga.

Gleiches soll - sofern möglich - auch in den Kindertagesstätten erfolgen.

In der Stadt Düsseldorf sind bereits erste wissenschaftliche Erhebungen durch die Universität
Düsseldorf erfolgt.

Selbstredend soll die Teilnahme an den Testverfahren freiwillig erfolgen.

Nur so kann es gelingen den Regelbetrieb in Kindergärten und Schulen nachhaltig zu begleiten und die Kinder und das Personal präventiv zu schützen.

Ein "Blindflug" ohne wissenschaftliche Begleitung ist fahrlässig und muss dringend vermieden werden.

Initiatoren:

Thomas Küppers (Arzneimittelsicherheitstechniker)

Jan Spiecker (Arzt)

Felix Spiecker (Rechtsanwalt)

Nina Graf (Förderschullehrerin)

Sonja Daume (Physiotherapeutin)