Petition richtet sich an den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München Herrn Dieter Reiter ( SPD ) und an 6 mehr

Landeshauptstadt München verweigert ehemaligen Heimkind die ENTSCHÄDIGUNGSZAHLUNG

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Ich bin ein sog. Münchner Kindl, ich war im Alter von zwei bis 13 Jahren (von 1964 bis 1975) im  Hänsel und Gretelheim ( Trägerschaft: Landeshauptstadt München ) in Oberammergau. 

Alle Infos unter: www.oberammergau-vergewaltigung.de

  • Trägerschaft
  • /Verantwortlich für die Kinderheime der Landeshauptstadt München

Die Trägerschaft des Hänsel und Gretelheimes hatte damals sowie heute die Landeshauptstadt München.

  • Vergewaltigungen

Im Hänsel und Gretelheim in Oberammergau wurde ich Opfer von jahrelanger, systematischer Vergewaltigungen durch die damals verantwortlichen Mitarbeiterinnen der Landeshauptstadt München.

  • Medikamentenversuche

An mir wurden regemäßige Medikamentenversuche auf Grundlage des Gutachtens vom Psychosomatischen Institut der Landeshauptstadt München vom 22.08.1967 durch den zuständigen Gutachter, Herrn Germanus Gundlich angeordnet und bis zu meinem 13. Lebensjahr durchgeführt. Auftraggeber für die Untersuchungen und die Begutachtungen von mir war das Stadtjugendamt der Landeshauptstadt München.

  • OEG - Opferentschädigungsgesetz 

Aufgrund der jahrelangen systematischen Vergewaltigungen und der Medikamentenversuche bin ich seit August 2014 arbeitsunfähig und habe eine entsprechende Opferanerkennung nach §1 Opferentschädigungsgesetz mit einem GDS 50%            ( GDS ist Grad der Schädigung  )

Alle Infos unter: www.muenchen-vergewaltigung.de

  • Entschädigung / Schmerzensgeld

Das hält die Landeshauptstadt München nicht davon ab, eine Zahlung eines angemessenes Schmerzensgeldes / Entschädigungszahlung an mich vehement zu verweigern.  

Am 16.02.2016 wurde ich von der Landeshauptstadt München von Herrn Dr. Erhard Glaser Ltd. Rechtsdirektor schriftlich aufgefordert sämtlichen Schriftverkehr zu löschen und die Verbreitung unwahrer Tatsachen (angeblich gefälschte Schreiben) zu unterlassen. Ebenso wurde ich aufgefordert die Petition unverzüglich einzustellen. Sollte ich dieser Aufforderung nicht unverzüglich nachkommen wird sich die Landeshauptstadt München weitere rechtliche Schritte gegen mich vorbehalten. Die Landeshauptstadt München versucht aus einem Betroffenen ( Opfer ) einen Täter zu machen. Diese Vorgehensweise der Landeshauptstadt München gegen ehemaligen Heimkindern ist uns aus der Vergangenheit schon zu genüge bekannt.

  • Forderung meiner Petition

Mit dieser Petition fordere ich die Landeshauptstadt München auf, sich mit mir über eine angemessene Schmerzensgeldzahlung / Entschädigungszahlung unverzüglich in Verbindung zusetzten.

  •  Vormundschaft

Alle Infos unter:  www.stadtjugendamt-münchen.de

 

Die alleinige Vormundschaft über mich hatte die Landeshauptstadt München.

Es gab nicht wie Jahre lang von der Landeshauptstadt München behauptet einen Personenbezogenen Vormund.

Die Landeshauptstadt München war für alle gesundheitlichen und finanziellen Entscheidungen verantwortlich.

  • Rechenschaftsbericht über die Vormundschaft

Die Landeshauptstadt München hat bis heute mir gegenüber trotz mehrmaliger schriftlicher Aufforderung und wie im Vormundschaftsgesetz verankert keinen lückenlosen Rechenschaftsbericht über das Vermögen, die durch Gemanus Gundlich Dipl. Psychologe beauftragt und durch das Stadtjungendamt München angeordneten Medikamentenvergabe / versuche und die allgemeine Verwaltung aller Vormundschafts bezogenen Anliegen abgegeben.

  • Vormundschaftsakte

2015 ist aus bis heute unerklärlichen Gründen meine Vormundschaftakte in einen vollkommen unbrauchbaren Zustand aufgetaucht. Diese Vormundschaftakte wurde vor Übergabe an mich offensichtlich unbrauchbar gemacht.

  • Täterinnen Identifizierung im Rathaus der Landeshauptstadt München am 27. August 2014 bei Frau Susanne Henke - Verwaltungsrätin P1 Recht

Bei diesem Termin habe ich zwei Angestellten der Landeshauptstadt München eindeutig identifiziert.

  • Eveline Schröder - Angestellte der Stadt München
  • Maria Altenhofer - Angestellte der Stadt München
  • Antonia - wurden keine Aussagen gemacht

 

  • Der Psychologe Germanus Gundlich im Auftrag des Stadtjugendamt München und der Landeshauptstadt München vom Psychosomatischen Institut München Schwabing zur Begutachtung der Zöglinge ( so wurden Heimkinder bezeichnet )

Auf die Nachfrage nach dem Psychologen Germanus Gundlich wurde mir gesagt es gibt dazu keine Erkenntnisse. Sie gehe davon aus das es diesen Gutachter ( Psychologen ) nie gegeben hat und Heimkinder wurden auch nicht im Auftrag des Stadtjugendamt München oder der Landeshauptstadt München zu Psychiatrischen Begutachtung geschickt.

  • Auftauchen des  Gutachten von Germanus Gundlich

Das Gutachten im Auftrag des Stadtjugendamt München vom 22.08.1967 und die Begutachtung des Buben  durch den  Psychologen Germanus Gundlich ist bei dem Termin - 2015 im ZBFS - OEG aufgetaucht: Germanus Gundlich gibt die Anweisung dem Buben harmlose Tabletten zu verabreichen. Der IQ des Buben wurde auf 93  bei einem Intelligenzalter von 62 Monaten von Germanus Gundlich festgestellt. Der Bub ist eine halbes Jahr in seiner geistigen Entwicklung zurück geblieben.  Einsicht in das Gutachten unter: www.muenchen-vergewaltigung.de 

  • Gemanus Gundlich hat mich bei der Begutachtung anal Vergewaltigt mit den Worten : ich darf niemanden was erzählen sonst komme ich nicht in die Schule.

 

  • Anzeige der Menschenrechtsverletzungen - Vergewaltigungen sowie Medikamentenvergabe / versuche bei der Landeshauptstadt München den Bürgermeistern und dem Bayrischen Landtag

 

Der Landeshauptstadt München und dem EX OB Herrn Christian Ude sowie dem aktuellen Oberbürgermeister Herrn Dieter Reiter und dem Barischen Landtag in einer Petition an Herrn Florian Streibl MdL - Freie Wähler und seinem ehemaligen persönlichen Referenten Herrn Maximillian Schmalhofer  sind die Vergewaltigungen und Medikamentenvergabe / versuche bekannt und durch mich und anderen Vergewaltigungsopfer  auch schriftlich und persönlich angezeigt worden.

  • Veröffentlichungen der Menschenrechtsverletzungen in allen Kinderheimen der Landeshauptstadt München

Die Landeshauptstadt München hat in der Presse bei Merkur-Online, der Münchner Abendzeitung und der Süddeutsche Zeitung so wie in den  Öffentlich Rechtlichen Fernsehanstalten diese massiven Menschenrechtsverletzungen in allen Münchner Kinderheimen durch die Jugendamtsleiterin Frau Maria Kurz Adam und die Sozialreferentin Frau Brigitte Meier öffentlich zugegeben.

  • Der Versuch einer Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen durch die Landeshauptstadt München in einer Ausstellung und einem dazugehörigem Buch mit dem Titel         "Weihnachten war immer sehr schön"

Der Versuch die unerträglichen Menschenrechtsverletzungen in allen Münchner Kinderheimen Aufzuarbeiten durch die Ausstellung und dem dazugehörigem Buch "Weihnachten war immer sehr schön" in der SEIDLVILLA e. V. ( Villa Lautenbacher ) in 80802  München Nikolaipaltz 1b ist eine erneute Demütigung und Menschenrechtsverletzung an ehemalige Heimkinder.

Viele ehemalige Heimkinder sowie ein großer Teil der Öffentlichkeit wurden gar nicht über die Ausstellung informiert und wissen bis heute nicht Bescheid darüber.

  • Die Verletzungen des Datenschutz bei einigen Bildern sowie Dokumenten aus Heimakten und Vormundschaftsakten in der Ausstellung und dem dazugehörigen Buch "Weihnachten war immer sehr schön" sind bis heute noch nicht durch die  Landeshauptstadt München und den Verantwortlichen aufgeklärt. 

Für einige Fotos und Dokumente aus den Akten gibt es keine schriftliche Genehmigung der Kinder zur Verwendung und Veröffentlichung in der Ausstellung und dem dazugehörigem Buch                           "Weihnachten war immer sehr schön". 

Diese Datenschutzverletzung wurden auch bei der Landeshauptstadt München und den Verantwortlichen angezeigt.

  • Deutsche Bischofskonferenz

Von der Deutschen Bischofskonferenz wurde 2014 an alle beteiligten  Orden die Empfehlung eine Entschädigungszahlung in voller Höhe zu leisten ausgesprochen.

  • Die an den Vergewaltigungen direkt beteiligten Täterinnen und Täter aus den verschiedenen Ordensgemeinschaften.  

 

  • Rita Winter - Schwester Miranda vom Orden des Göttlichen Erlöser der Niederbronner Schwestern 

  Aktuelle Meldeadresse:                                                     Kloster Sankt Josef                                                  Hausgemeinschaft vom Göttlichen Erlöser                            der Niederbronner Schwestern                                      Wildbad 1 - D - 92318 Neumarkt i.d. Oberpfalz

  • Hermann Schartmann vom  Orden der Maristen in Köln Februar 1999 verstorben
  •  Karl Kaindl vom Orden der  Salesianer Don Bosco Leiter der Schülergruppe Salesianum München - Sankt -Wolfgangsplatz 1 - 81669 München verstorben.

Die letzte Entscheidung liegt bei den einzelnen Ordensgemeinschaften der Empfehlung der Deutschen Bischofskonferenz nachzukommen und die Entschädigung dann auch zu leisten.

 

Alle Infos und Dokumente sowie Pressemitteilungen finden Sie unter:

www.muenchen-vergewaltigung.de

www.stadtjugendamt-münchen.de

www.landeshauptstadt-muenchen.info

www.oberammergau-vergewaltigung.de

 

 

 


 

Diese Petition wird versendet an:
  • den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München
    Herrn Dieter Reiter ( SPD )
  • Geschäftsführer der Freien Wähler im Bayerischen Landtag
    MdL Herr Florian Streibl Freie Wähler im Bayerischen Landtag
  • Landtagspräsidentin - Frau Barbara Stamm ( CSU )
    Bayrischer Landtag
  • I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags
    Herr Bocklet Reinhold
  • Direktorium Herr Robert Kotulek
    Landeshauptstadt München
  • Herr Josef Schmid 2. Bürgermeister ( CSU Fraktion )
    Landeshauptstadt München
  • Frau Christine Strobl 3. Bürgermeisterin ( SPD Fraktion )
    Landshauptstad München


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