Galeria Kaufhof Essen muss erhalten bleiben!

Reasons for signing

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Anna Miches
1 year ago
Mir ist es wichtig zu unterschreiben, um meine emotionale Betroffenheit mit denjenigen zu teilen, die diese Petition unterstützen soll und dazu ebenfalls einen Beitrag zu leisten.

Schon als kleines Kind bin ich immer gerne in den KAUFhOF gegangen – seit meinem 11. Lebensjahr aber bin ich total vernarrt in dieses wunderbare Unternehmen!

Dies hat über die Jahre nicht nur dazu geführt, dass ich (unter anderem) inzwischen über 20 KAUFhOF-Filialen deutschlandweit in meist sehr langen und ausgiebigen sowie häufig mehrfachen Besuchen kennen lernen durfte, sondern teils auch zu sehr besonderen und emotionalen Situationen und Gesprächen mit den dortigen Mitarbeitern. Momente, die mir wunderbare Erinnerungen beschert haben, die ich nicht mehr missen möchte!

Weil ich auch die Berichterstattung deutschlandweit zu allen KAUFhOF-Filialen sehr detailliert verfolge, habe ich auch eine enge Bindung solchen, die ich selbst noch nicht besucht habe – hervorgerufen durch Namen, Gesichter und Statements/Interviews von tollen Menschen, die sich allen Widrigkeiten zum Trotz meist schon über viele Jahre für ihre Filiale stark gemacht haben und dies auch weiterhin tun! Diesen Kampfgeist bewunderte ich wirklich!

Ich weiß, wie sehr die Grünblütigen an ihrem KAUFhOF hängen - und das nicht nur, weil es sich um ihren Arbeitsplatz handelt. Aber seit 2015, seit dem Verkauf von KAUFhOF durch die Metro an HBC, spätestens aber seit der Fusion 2018 wurde und wird diesen großartigen Menschen immer mehr von dem, worauf sie so stolz waren, genommen und die Bedingungen haben sich massiv verschlechtert – und das nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Kunden.

Und jetzt soll es in einem letzten Schritt auch noch der Arbeitsplatz sein? Jetzt sollen tausende Menschen, die sich mit sehr viel Treue und Herzblut jeden Tag für ihr Unternehmen einsetzen einfach so mit einem Tritt vor die Tür befördert werden - bedingt durch Filialschließungen, die niemand nachvollziehen kann und die wieder einmal vermuten lassen, dass das eigentliche Interesse tatsächlich den Immobilien gilt und weniger der Bereitschaft, das Warenhaus mit einem genialen Konzept als Einkaufsstätte für weite Teile der Bevölkerung wieder interessant zu machen?

Ich liebe meinen KAUFhOF, egal welche Filiale, immer noch über alles und wenn ich durch meine Unterschrift einen Beitrag dazu leisten kann, weitere Filialen und Arbeitsplätze zu erhalten, dann ist dies das Mindeste, was ich tun kann, um den tollen Mitarbeitern, die die Schließung ihres Hauses nicht einfach hinnehmen wollen, sondern immer noch kämpfen und die für uns Kunden weiterhin im Einsatz sind, DANKE zu sagen!

Darum, liebe KAUFhOF-Familie: Bleibt stark – ihr seid die ALLERBESTEN!!!

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Marie Bochon
1 year ago
Ich liebe meine Ausbildungsstätte und werde nicht einfach kampflos aufgeben!

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Anita Kanitz
1 year ago
Kaufhof-Pleite, Karstadt-Pleite, nicht vergessen die seinerzeitige Schlecker-Pleite: Das Versagen der Gewerkschaften und auch der Politik ist absolut sichtbar und nicht schönzureden.
Viele Menschen haben in diesen Tagen erfahren, dass sie ihren Job verlieren werden. Nicht sofort, sondern erst, nachdem sie von einer Transfergesellschaft übernommen wurden. Die Gewerkschaften versuchen, uns das als Erfolg zu verkaufen. Dabei weiß jeder, dass eine Transfergesellschaft nur dafür da ist, einen Menschen in die Arbeitslosigkeit zu transferieren. Was soll daran ein Erfolg sein? Dieses Versagen und die Unfähigkeit, es zuzugeben, es im Gegenteil sogar verschleiern zu wollen, ist mit Verlaub gesagt, bösartig und nur ein weiteres Zeichen dafür, dass unsere Gewerkschaften nicht allzuviel drauf haben oder sehen die Betroffenen und ihre Familien das anders? Ich glaube nicht!
Das erinnert mich leider an die seinerzeitige Schlecker-Pleite!
Mit Dumping-Löhnen und Schikanen von Mitarbeitern brachte Anton Schlecker Gewerkschafter gegen sich auf. Jahrelang kämpfte der Unternehmer gegen Betriebsräte und die Mitwirkung von Ver.di. Erst 1996 billigte Schlecker bundesweit Betriebsräte. Doch Einblick in den Zustand der Firma gewährte der Clan den Arbeitnehmervertretern nicht.

In seiner Existenznot war Schlecker ausgerechnet auf Zugeständnisse von Ver.di angewiesen. Doch eine entscheidende Voraussetzung für das Entgegenkommen der Gewerkschaft fehlte: Vertrauen. Das bekam auch der Insolvenzverwalter zu spüren. Wertvolle Zeit verstrich, weil sich die Verhandlungen über den Sanierunsbeitrag der Mitarbeiter hinzogen. Deren Angst, die hart erkämpften Gehälter zu leichtfertig preiszugeben, war groß.
Als eine der größten Hürden bei der Suche nach einem Investor galten die mehr als 4000 Kündigungsschutzklagen von entlassenen Schlecker-Mitarbeitern. Das Risiko hoher Abfindungszahlungen habe Investoren vergrault, sagte damals Insolvenzverwalter Geiwitz. Mit Transfergesellschaften für die Gekündigten wollte er die Rechtsstreitigkeiten vermeiden. Dafür wären Bürgschaften der Bundesländer nötig gewesen.

Doch anders als Opel-Vertreter oder der einst klamme Autozulieferer Schaeffler hatte der Schlecker-Clan offenbar keinen Draht in die Politik. Der baden-württembergische Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) distanzierte sich bewusst von Anton Schlecker. Insolvenzverwalter Geiwitz hatte die politischen Dimensionen seines Mandats unterschätzt. Es gelang ihm nicht, Politiker ins Boot zu holen, die sich im Gegenzug als Retter der Schlecker-Frauen hätten präsentieren dürfen. Am Ende verweigerte die FDP ihre Zustimmung. Tausende Angestellte standen auf der Straße, klagten gegen Schlecker - und schreckten so potentielle Investoren ab.
Nachdem Politik und Gewerkschaft nicht besonders hilfreich waren,Doch den höchsten Preis zahlten die Tausende Schlecker-Beschäftigten, überwiegend Frauen, so wie jetzt auch bei Karstadt und Kaufhof, die erst jahrelang um ihre Rechte kämpfen mussten und nun zum größten Teil ihre Jobs verloren. Kein Investor wollte die Drogeriemarktkette haben, der Konzern wurde abgewickelt, mehr als 13.000 Beschäftigte waren ihren Job dann 2012 los.
Nun fängt das gleiche Elend bei Kaufhof und Karstadt an, es scheint als seien die Verantwortlichen in Politik und Gewerkschaften nicht besonders lernfähig oder haben Sie diesen Eindruck?
Da die Beschäftigten wieder einmal zum Großteil aus Frauen bestehen, wird sich hier auch niemand besonders engagieren, so wie es in der Vergangenheit auch der Fall war, das ist das verdammt Traurige an dieser Geschichte!

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Samanta Utech
1 year ago
Ich dort weiterhin einkaufen möchte und die Arbeitsplätze erhalten bleiben sollen!

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Manuela Pauels
1 year ago
Ich bin über 40 Jahre im Unternehmen Kaufhof,City Kaufhof, Galeria Kaufhof und Schlussendlich...�...sind wir jetzt Galeria karstadt " Kaufhof"!!!...jetzt soll diese Ära zu Ende gehen...ich bin unendlich traurig darüber... So etwas familiäres, kundesfreundliches und seit ewigen Zeiten ein fachwissendes Unternehmen,mir fehlen echt die Worte....ich bin jetzt schon sooo alt,mit höhen und tiefen...ich glaube an das gute...auch wenn es nur ein Strohhalm ist...bitte ,laßt uns nicht untergehen...mfg M.Pauels

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Manuela Pauels
1 year ago
Manuela Pauels.... Ich bin über 40 Jahre im Unternehmern... Kaufhof,City Kaufhof ,Galeria Kaufhof und zum Abschluss......Galeria Karstadt.."Kaufhof"....und ich bin so richtig traurig,das so etwas schönes,familiäres ,kundenfreundliches+ Stammkundenorientiertes Unternehmen verschwinden soll..
Wir,Galeria Kaufhof in Essen,am Bahnhof...hoffen das wir bleiben dürfen!!! Bitte unterschreibt für uns....mfg. Manuela Pauels

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Michael Klopsch
1 year ago
Die Läden und Arbeitsplätze in Essen erhalten bleiben müssen

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Gundula Volkmann
1 year ago
Viel zu viele Arbeitsplätze verloren gehen.

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Birgit Thomanek
1 year ago
Da nicht noch ein Traditionsunternehmen geschlossen werden darf! Die Arbeitsplätze müssen unbedingt erhalten bleiben.

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Michael Hartmann
1 year ago
Ich unterschreibe weil es um meinen Arbeitsplatz geht und weil ich Teil dieser wunderbaren Familie im Essener Haus bin. Eine tolle Gemeinschaft egal ob es früher Horten danach Kaufhof oder jetzt Karstadt Kaufhof heißt. Wir halten zusammen.