Hund Chico: Strafanzeige gegen die Verantwortlichen nach seinem Tod

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Entgegen anfänglichen Zusagen wurde Chico nun also doch getötet.

Vorgeschoben wurden medizinische Gründe, die aber zu beheben gewesen wären. 

Die Staatsanwaltschaft agiert im Interesse der Öffentlichkeit und kann einen Strafantrag/eine Strafanzeige mangels öffentlichem Interesse einstellen. 

Lasst uns ihr zeigen, dass öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung besteht! 

Die Tötung eines Wirbeltieres darf laut Bundestierschutzgesetz nur aufgrund eines vernünftigen Grundes geschehen. 

Medizinische Kosten oder eine oder mehrere schwierige OP(s) stellen - meines Erachtens - keinen vernünftigen Grund dar, einen Hund wegen 2 beschädigten Zähnen zu töten.

Auch alle anderen bislang bekannt gewordenen Gründe rechtfertigen die Tötung von Chico nicht, da nicht klar ist, ob er nicht aus "Notwehr" handelte.

Die Tötung eines Wirbeltieres darf stets nur "ultima ratio", also das letzte anzuwendende Mittel sein. 

Unterzeichnet, wenn Ihr meint, dass die Öffentlichkeit an einer Strafverfolgung interessiert ist. 

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