STOP dem Hahneköppen

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 500.


Gerade im Bergischen Land werden jährlich geschlachteten der Kopf abgetrennt, um nach Pressesprecherin Daniela Hitzemann zu zitieren" Ein Hühnerkopf? Natürlich nicht mit einem lebenden, betont Daniela Hitzemann vom Kreis Mettmann: Es komme "nur für die Show ein angenähter Kopf dran." Und auch lebensmittelrechtlich sei man "wie es heute gemacht wird, auf der richtigen Seite."

Lebensmittelrechtlich seien die Traditionsverbände auf der sicheren Seite.

Und auf nachfragen, wie diese Tiere umgekommen seien, gab es laut Medienberichten zufolge " kein Kommentar"

Wenn man die Besucher der "Traditionsveranstaltungen" befragt, häufen sich immer mehr eher Beschimpfungen, nichtssagende Kommentare und irrwitzige Kommentare a la" was ist daran so schlimm. Die Tiere sind sowieso tot" " sie müssen ja nicht Hinguckern,wenn es Ihnen nicht gefällt"

Richtig, man darf nicht vergessen, dass diese Tiere tot sind, Lebewesen die nach ihrem fragwürdigen Tod als Spassmittel zur Kirmeszeit missbraucht werden. 

Zur Information: Den Tieren wird der Kopf abgehackt und an den Boden eines Korbes genäht oder kopfüber in den Korb platziert, wobei immer der Kopf unten rausschaut um ihn dann mit einem Messer o.a. abzutrennen.

Nicht nur bei Kindern, die selbstverständlich verstört auf das ganze Prozedere reagieren, suggeriert man in dieser Art, dass es in Ordnung ist Tiere zu töten, zu quälen und zu Spass Zwecken zur Schau zu stellen, auch ist es irrwitzig anzunehmen, dass in DIESEN Menschen ein fünkchen Emphatie schlummert. Es ist einfach verachtend und entwürdigend für jedes Lebewesen.

Wir wollen, dass diese "Tradition" mit lebendigen Tieren  umgehend aufgehoben wird.