unbürokratisch US-Kennzeichen für US-Fahrzeuge ermöglichen

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Im Interesse des Erhalts von Kulturgütern und hauptsächlich aufgrund des Fehlens einer rechtlichen Grundlage, wird hiermit gefordert, dass US- Importe zukünftig ohne bürokratischen Umweg und lediglich mit vorhandener Eintragung der Kennzeichengröße im Fahrzeugschein diese auch erhalten, ohne auf alternative Kennzeichengrössen ausweichen zu müssen oder vertröstet zu werden; Gegebenenfalls mit Vor-Ort-Entscheidungen. www.bussgeldkatalog.de/kennzeichengroesse/

Begründung
Laut Bestimmungen der StVZO gibt es Maximalangaben für die Breite und Höhe von Kennzeichenträgern. Weiterhin werden Abstände zwischen Zahlen, Buchstaben und Plaketten geregelt. Es gibt keine Mindestgrössen. Dennoch werden Haltern von importierten US- Fahrzeugen (mit entsprechenden Eintragungen) Kennzeichen mit zweireihiger verkleinerter Mittelschrift untersagt. Abhilfe bieten nur kostenpflichtige Ausnahmeanträge, die aufgrund der Eintragung in der Zulassungsbescheinigung, jedoch reine Schikane sind. Ein großer Teil der importierten Fahrzeuge sind Oldtimer.

Halter sind gezwungen, ihre Oldtimer- Zulassung zu riskieren, wenn Kennzeichen Halter geändert werden müssen (bspw. durch den Umbau von Stoßstangen). Der Charme der Fahrzeuge geht verloren. Häufig ist der Fußgängerschutz durch überstehende Kanten bei zu großen Kennzeichen nicht gewährleistet.

Auch neuere, aus den USA importierte Fahrzeuge, weisen oftmals von den deutschen Anforderungen abweichende Kennzeichenvorgaben auf und deren Halter sollen mit „jederzeit zumutbaren“ Umbaukosten von bis zu 200 Euro gezwungen werden, den Charakter ihres Fahrzeugs zu verändern oder gar den Wert zu mindern, nur um den deutschen Vorschriften zu entsprechen.

Gerade im Bereich des hinteren Kennzeichens sind bei US-Importen Kennzeichengrössen von 255 x 130 mm bzw 300 x 150 mm üblich, erstere der Definition „Leichtkraftrad“ entsprechend.

Unabhängig von deutschen Vorschriften wird gefordert, bei Vorliegen entsprechender schriftlicher (Fahrzeugschein) oder visueller Nachweise (Vorführung) ohne zusätzliche kostenintensive Ausnahmegenehmigungen die erforderlichen Kennzeichen zuzuteilen.

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