Willkür beim Jugendamt und Richter- Umgangsrecht - individuelles Kindeswohl - Gewalt

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Diese Petition ist NICHT für mich, sondern für die, denen Kinderrechte wichtiger sind

Der Paragraph 1684 Abs. 1 geht davon aus, dass es Kindeswohl dienlich sei, wenn das Kind zu beiden Elternteilen Umgang hat-jedoch ohne dabei Gewalt, psychische Erkrankungen, Sucht oder Bindungen zu beachten.


Kinderrechte finden im Familienrecht keinerlei Anwendung.

Der Kinderschutz muss auch bei biologischen Eltern gegeben sein.
Nach § 1697a BGB, der besagt, dass alle Entscheidungen zu treffen sind, die dem Kindeswohl am besten entsprechen würde, wird nicht eingehalten, da es NICHT immer zutreffend ist, dass Umgang und Kontakt zu einem biologischen Elternteil dem Wohl auch entspricht.


Es wird NICHT nach dem individuellen Wohl eines Kindes geschaut und schon gar nicht überprüft..weder durch die Jugendämter, noch durch viele Verfahrensbeistände, da sich jeder an dem Recht des Kindes aufhängt, das besagt IN DER REGEL entspricht es dem Kindeswohl Umgang zu beiden Elternteilen zu haben.


Daher bekommen Eltern, die ihre Kinder sogar umbringen wollten, vergewaltigten etc ein Umgangsrecht!!!


Das Familiengericht äußerte - auf Hinweis der Paragraphen und Bestätigung des Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz, dass ein richterlicher Beschluss reicht und da könne das BMJV auch nichts gegen sagen und; dass das BMJV NICHT über diesen Fall entscheidet..


wenn selbst ein OLG sich NICHT an Gesetze hält........wundert mich gar nichts mehr..


Denn anstatt die Kinder vor Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung zu schützen, wie es in der UN-Kinderrechtskonvention gefordert wird, beharrt man auf das "Recht" der Kinder zu beiden Elternteilen Kontakt haben zu "dürfen".


Säuglinge werden in ihrem Urvertrauen gestört, indem sie zu Umgängen mit dem anderen Elternteil müssen.


Man geht davon aus, dass der Umgang zu beiden Elternteilen gut ist wegen der genetischen Herkunft, durch nicht belegte Aussagen, die irgendwelche Wissenschaftler machen.


Jedoch wird die Individualität des Kindeswohls und die der Familienkonstellationen nicht beachtet.


Es ist seit Jahrzehnten bekannt, wie sich häusliche Gewalt (auch wenn sie "nur" beobachtet wurde) auf das Kindeswohl auswirkt, jedoch nicht beachtet.

Im Familienrecht heißt es dann Gewalt gegen die Bezugsperson habe nichts mit dem Kind zutun.
Kindern wird vermittelt, dass man sie nicht schützen kann und Gewalt toleriert wird.

Als Elternteil, der das Kind vor einer "tickenden Zeitbombe" schützen möchte und den Umgang nicht noch zusätzlich fördert, wird mit § 1666 BGB gedroht, da er nicht erziehungsfähig sei, da er keine Bindungstoleranz aufweisen würde.

Man nimmt die Kinder entweder lieber in Obhut oder man gibt dem Elternteil dass Sorgerecht plus Kinder, der jedoch bekannt ist als "tickende Zeitbombe"!!!

Dabei fällt die Einzelfallentscheidung auch schon lang weg, man hört immer wieder vom allgemeinen Kindeswohl und daher wüsste man es eben besser..

Jugendämter haben keine Zeit sich mit einem Einzelfall zu befassen.. also wenn zwei sich streiten freut sich bekanntlich der Dritte ..lassen wir der Willkür freien Lauf und nehmen die Kinder einfach beiden Elternteilen..Problem gelöst und ein Fall weniger..

Wann werden endlich Richter am Familiengericht geschult?!

Wann werden Jugendämter endlich mal überwacht?!

Wann hört dieser Kampf Mutter gegen Väter und Vater gegen Mutter auf?!

Wie viele Mütter werden noch sterben müssen und wie viele Kinder, bis auch der letzte erkannt hat, dass Gene nicht vor Gewalt schützen?! 

So wie es ist-seit Jahren- kann es nicht bleiben!!!!!!!

Deutschland ist zur Gefahr der Kinder geworden



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