Kinderklau im Jugendamt Kreis Gießen ohne Gerichtsurteil

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 Sabrina B. Ist 31 Jahre alt Mutter von vier Kinder und ist seit 2011 verheiratet. Die habe zwei Kinder ehrliche Seitz die auch bei den leben im Alter von fünf und zwei Jahren.

Leider nimmt immer öfter das Jugendamt auf Verdacht nach dem §1666 wegen einer vermeintlichen Gefahr im Verzuge, die Kinder weg. Da dann die sich anschließenden Gerichtsverfahren beim Familiengericht statt finden, haben Eltern die normalen Rechte angeklagter Bürger nicht. Es wird ja angeblich nur geholfen und nicht bestraft. (Aber die meisten Kinder und Eltern empfinden die jahrelange oder lebenslange Zwangstrennung als Strafe) Es gibt keine Beweispflicht des Jugendamtes. Es reicht die Empfehlung des Jugendamt gegenüber dem Gericht, Kinder den Eltern zu entziehen.Völlig unschuldigen Eltern und die erst recht unschuldigen Kinder werden auf Verdacht getrennt. Das ist gegen das Grundgesetz. Das Grundgesetz garantiert den Schutz der Familie und gibt den Eltern die Pflicht der Versorgung und Erziehung der Kinder. Ich möchte, dass alle Sorgerechtsentzüge unter Strafrechtbedingungen noch mal durchgeführt werden, und alle Kinder von unschuldigen Eltern zurückgegeben werden. Und in Zukunft sollten Kinder nur per Strafrecht entzogen werden mit der gleichen Sorgfalt der Beweisführung einer Straftat ,die ja den Eltern beim Jugendamt vorgeworfen wird. Der Staat muss beweisen, dass die Eltern ihr Kind misshandelt haben oder hungern liessen mit der gleichen Sorgfalt wie eine Misshandlung unter Erwachsenen im Strafrecht durchgeführt wird. Befindet das Strafrecht Eltern vom Jugendamt zu Unrecht beschuldigt, muss das Jugendamt die Kinder den unschuldigen Eltern zurückgeben. Die Eltern müssen ein Recht auf ein Strafverfahren nach der Strafgesetzordnung bekommen.

Ich bin eine unschuldige Mutter, der man zwei Kinder weggenommen hat, mit der Begründung, dass heute 4 Kinder nicht zeitgemäß seien und angeblich Erziehungsdefizite hätte. Die sozialen Verhältnisse wären schlecht. Wir sind seit 2011 verheiratet, mein Mann ist Maschinenbediener in einer Firma es ist ein Schichtbetrieb, zwei Kinder sind ehelich die bei mir zu Hause leben. Ich bin im Moment Hausfrau. Wir haben keine „sozialen Verhältnisse“. Solche Urteile sind nicht aussagefähig. Seit dem februar 2011 hat uns das Jugendamt die Kinder „mittelfristig“ weggenommen. Und es passiert sehr vielen Eltern, dass unschuldigen Eltern die Kinder weggenommen werden.

Begründung: Vor das Familiengericht geladene Eltern, denen das Sorgerecht und damit das Kind nach §1666 entzogen wird, sollen die gleichen Rechte auf einen fairen Gerichtsprozess bekommen wie bei einem Strafprozess. Diese Rechte sind: Pflichtverteidiger. Der Ankläger, in dem Fall das Jugendamt, muss die Straftat/Vergehen beweisen. Im Zweifel für die Angeklagten -Eltern (und wenn der Zweifel sehr groß ist, kann ja die Familie kontrolliert werden für ein Jahr maximal) Bei uns empfahl das Jugendamt den Richtern den Sorgerechtsentzug, es seien ja vier Kinder, Und die Richter verurteilten uns, weil wir vier Kinder haben. Alle anderen Anklagepunkte konnten und mussten wir selber wieder legen. Nur, dass wir vier Kinder haben, das entsprach der Wahrheit.. Dieses Problem betrifft die ganze Bevölkerung–auch Enkelkinder, Nichten, Neffen, Cousinen und die Kinder ihrer Freunde und Arbeitskollegen können jederzeit betroffen sein. Das Jugendamt hat untersagt, dass ich meine Kinder im Internet zeige.



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