Moritzburg - Verherrlichung Ho Chi Minhs

Eine Entscheidung gegen die Erhaltung und Erneuerung des "Denkmals"

Ho Chi Minhs in Moritzburg

 

  

Wie Sie durch andere Quellen bestimmt schon erfahren haben plant die Gemeinde Moritzburg eine „Gedenkstätte“ für den Massenmörder und Kriegsverbrecher Ho Chi Minh. Nach Protesten von deutschen Bürgern und Flüchtlingen aus Vietnam ändert man die Strategie und nennt dieses unwürdige Projekt „Erinnerungsort“ für schutzbedürftige Kinder aus Nordvietnam, an denen Verbrechen verübt worden seien.

 

Die Begründung ist allerdings eine Geschichtsklitterung. Möglicherweise sind der Bürgermeister Hänisch und der Initiator MdB Andreas Lämmel einer glatten Lüge des kommunistischen Regimes aufgesessen.

 

Ein Blick in die Geschichtsbücher über Vietnam in den 1950 er-Jahren hätte genügt, um solche Märchen zu entlarven.

 

Im Jahr 1957 gab es in Vietnam keinen Krieg, der – zumindest in Nordvietnam – begann erst am 04.08.1964 begann, als Kriegsschiffe der nordvietnamesischen Marine die US-Zerstörer Maddox und Turner Joy angegriffen hatten, was Luftangriffe der U. S. Naval Air Force nach sich zog.

 

Man kann also Niemanden vor einem fiktiven Krieg schützen. Es konnte natürlich kein Verbrechen an Kindern verübt werden, es sei denn vom kommunistischen Regime in Hanoi. Niemand, außer den vietnamesischen Kommunisten, hatte Zugang zu den von Ihnen erwähnten Kindern. Fiktive Leidensgeschichten gehören nicht zu einer ernsten Diskussion.

Zu dem Zeitpunkt 1957 lebten in Nordvietnam Millionen Kinder. Nur ca. 350 davon wurden in den Bruderstaat DDR geschickt. Wessen Kinder wohl? Und wozu? Ohne die kleinste Phantasie zu haben, ahnt man: es sind Kinder der Kader der KP, die in die ideologische Schule geschickt wurden, um die Macht der KP später zu zementieren.

Die Christdemokraten im Gemeinderat von Moritzburg haben bereits ihre ablehnende Haltung zu diesem Projekt geäußert.

 

Nun möchte ich mich an Sie wenden mit der Bitte, bei der Sitzung des Gemeinderates Moritzburg den Antrag zu Errichtung abzulehnen. Es darf niemals in Moritzburg vorkommen, dass aufgrund einer erfundenen Geschichte der kommunistischen Diktatur Vietnams ein Denkmal oder Ähnliches gebaut wird, in einer Gemeinde, deren Erinnerungen an die braune und die rote Diktatur nie ausgelöscht werden dürfen.

 

http://vera-lengsfeld.de/2016/05/26/erneuerter-gedenkort-fuer-einen-massenmoerder-2/

Liebe Unterzeichner/innen,

um das Anliegen der Petition zu forcieren habe ich um einen persönlichen Termin mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Lämmel ersucht.

Nun warten wir auf eine Reaktion

 

Sächsische Zeitung auf den Spuren von Onkel Ho

Ute Junker <siouxponca@gmail.com>

an andreas.laemmel
An den Bundestagsabgeordneten Herrn Andreas Lämmel

Nach dem Erscheinen des Artikels habe ich via Change.org
eine Petition gegen die Instandhaltung und Erweiterung der
Gedenkstätte in Moritzburg aufgerufen.

Die Petition hat bei vielen vietnamesischen und deutschen
Bürgern im In-und Ausland Empörung und Fassungslosigkeit
in den Raum gestellt.

Deshalb halte ich eine persönliche Gesprächsrunde mit ihnen
und betroffenen Exilvietnamesen für angebracht.

Und bitte sie hiermit um einen gemeinsamen Termin.
Über eine baldige Benachrichtigung ihrerseits wäre ich ihnen
sehr verbunden.

Ute junker

 

This petition will be delivered to:
  • Bundestagsabgeordneter
    Andreas Lämmel
  • Landtagspräsident
    Matthias Rößler
  • Vorstand Ev.Luth. Diakonie
    Jens Knechtel
  • Bürgermeister Jörg Hänisch
    Gemeinderat Moritzburg


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