Kein Harvestereinsatz in Dortmunder Wäldern!

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Wir beantragen hiermit eine naturschonende Waldbewirtschaftung für alle Waldgebiete Dortmunds nach dem Konzept von Peter Wohlleben!

Das bedeutet:

- Kein Einsatz von Harvestern oder anderen schweren Gerätschaften, die den Waldboden zerstören. Stattdessen sollten Rückepferde eingesetzt werden.

- Keine Einrichtung von Rückegassen.

- Naturschonende wirtschaftliche Nutzung der Wälder z.B. durch die Einrichtung eines Ruheforstes.

 

Zusätzlich beantragen wir:

- Eine ganzjährige Einhaltung der Horstschutzzonen.

- Keine Durchfostungsmaßnahmen durchzuführen in Gebieten mit schützenswerten Tieren wie: Uhus, Rotmilanen, Habichten, Mäusebussarden, Eulen, Fledermäusen, Haselmäusen, Dachsen, Ringelnattern, Geburtshelferkröten, Feuersalamandern...

- Die Einhaltung des Naturschutzgesetzes, v.a. in Bezug auf den unter Naturschutz stehenden Ilex.

- Keine Ausbeutung der Dortmunder Wälder für die Produktion Holzpellets oder Holzschnitzeln.

- Zusätzlich ist es zwingend erforderlich sämtliche Forstarbeiten, insbesondere die in den Privatwäldern, streng zu kontrollieren. Zu Beginn jeder Maßnahme sollte von einer offiziellen Behörde kontrolliert werden, welche Bäume markiert wurden.  Weitere Kontrollen sollten unangemeldet während der Maßnahme, sowie zum Abschluss erfolgen, sodass sichergestellt werden kann, dass auch wirklich nur die Bäume gefällt wurden, die zuvor ausgewiesen waren und die gesetzlichen Vorschriften befolgt wurden.

 

Wir hoffen, dass all diese Maßnahmen dazu beitragen werden, dass zukünftige Generationen wieder richtige Wälder kennenlernen dürfen.

Die schnellwachsenden Baumplantagen, die heute überall gefördert werden, haben mit Natur nichts mehr gemeinsam. Die angestrebte Verjüngung der Wälder hat dazu geführt, dass viele Tiere und Pflanzen zur Zeit aussterben.

Das muss aufhören und wir wünschen uns, dass Dortmund mit einem neuen naturschonenden Waldbewirtschaftungskonzept ein ökologisches Vorbild für andere Städte sein wird!

Eure NaturSchutzEngel

 



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