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Jetzt Homesharing in Berlin wieder erlauben!

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Liebe Senatorin Lompscher,

mit dem neuen Zweckentfremdungsgesetz kann niemand in Berlin mehr seine ganze Wohnung privat kurzzeitig untervermieten. Das finden wir unfair - wir wollen unseren Hauptwohnsitz für kurze Zeiten, zum Beispiel wenn wir im Urlaub sind oder übers Wochenende verreisen, vermieten können, ohne teure Genehmigungen.

Wir nehmen niemandem Wohnraum weg und können sogar Hotels einsparen! Wir teilen die Ziele des Senats und großer Teile der Öffentlichkeit: Auch wir wollen nicht, dass Ferienwohnungen für Kurzzeitvermietungen erworben oder gemietet werden, die Mietpreise nach oben treiben und zur Wohnungsnot beitragen. Aber damit haben wir nichts zu tun. Wir sind Arbeiter, Studenten, Rentner, Freiberufler, die ab und zu unterwegs sind und kein Problem damit haben, ein Zimmer, oder, wenn wir reisen, die ganze Wohnung mit Fremden zu teilen, wenn das die Vermieter zulassen (oder wir in Eigentum wohnen). Dafür nehmen wir höchstens die Miet- und Mietnebenkosten pro Nacht von den Gästen. Wir zahlen dafür Steuern. Wenn wir nicht da sind, sind unsere Betten leer - und wir wollen das Recht zurückbekommen, diese in dieser Zeit zu vermieten. 

Homesharing ist eine gerechte, günstige und spannende Alternative zu Hotels und Ferienwohnungsblöcken – für uns Privatleute und für die Gäste!

Wir sind Berliner Bürger und wollen nicht mit Immobilienhaien, Mieterhöhungen, Wohnungsmangel etc. in einen Topf geworfen werden! Wir wollen ein differenziertes und fair definiertes Zweckentfremdungsgesetz. Wir wollen von verantwortlichen Politikern gehört werden und fordern eine klarere Formulierung des Gesetze und engagieren uns ehrenamtlich gegen das pauschale Zweckentfremdungsgesetz und für privates Homesharing.



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