Änderung des Mindestalters für Künstliche Befruchtungen.

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Ich bin für eine Herabsetzung des Mindestalters für künstliche Befruchtungen.

Bisher müssen beide Partner mindestens 25 Jahre alt sein, damit die Krankenkassen eine künstliche Befruchtung bezuschussen dürfen.

In meinen Augen ergibt diese Regelung keinen Sinn, da der einzige Unterschied das Alter ist.

Wir selbst sind leider von dieser Regelung betroffen. Seit Jahren wünschen wir uns ein gemeinsames Kind und wissen seit 2016, dass wir auf eine künstliche Befruchtung angewiesen sind.

Da mein Mann erst im Juli 2018 25 Jahre alt wird, können wir somit frühestens im August 2018 diese durchführen lassen.

Ich finde es falsch, dass Paare, aufgrund des Alters zum Warten gezwungen werden. Eine Heirat alleine ist ein großer Schritt in der Beziehung und erfordert Verantwortungsbewusstsein.

Allerdings kann man, salopp gesagt, einfach zum Standesamt gehen und heiraten.

Da man aber an seinem Alter nichts ändern kann, empfinde ich diese Altersgrenze als eine diskriminierende Regelung.

Es gibt einige Fälle, bei welchen die künstliche Befruchtung auch bei Paaren unter 25 Jahren bezuschusst wurde. Da stellt sich für mich die Frage, warum es nicht für jeden einheitlich unter 25 geregelt wird.

Eine ungewollte Kinderlosigkeit ist ohnehin schon sehr schwer. Wird man dann noch dazu gezwungen bis zu einem bestimmten Alter zu warten, ist das für die betroffenen eine nur schwer zu ertragende Situation.

Geben Sie allen volljährigen Paaren die Möglichkeit, sich ihren Traum von einer eigenen Familie zu verwirklichen.



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