� STOPP STOPP STOPP KÜNDIGUNG MEINER WOHNUNG NACH 21 JAHREN -UNBEFRISTETER MIETVERTRAG

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⛔️STOPP  STOPP STOPP STOPP

Ich, K.Portner, erfolgreiche Unternehmerin und geborene Marokkanerin, stehe vor den Scherben meiner Existenz.

Ein Gerichtsurteil, das auf Ungerechtigkeit, Lügen und Rassismus basiert, zwingt mich, innerhalb von ZWEI WOCHEN aus meiner Wohnung auszuziehen.

Dem Gerichtsurteil vom 28. April 2020 gingen jahrelange Demütigungen und Terror seitens meines Hauseigentümers voraus. Ich wurde:

- Körperlich verletzt

- Bestohlen

- Diskriminiert

- Verleumdet

- Genötigt

- Rassistisch beschimpft

- Psychisch traumatisiert

- Von Kameras überwacht

- Von Privatdetektiven bespitzelt

 

Ich fordere nun GERECHTIGKEIT!

Wie kam es dazu?

Seit 1999 wohne ich mit einem unbefristeten Mietvertrag in einer 127 Quadratmeter großen Altbauwohnung in der Schottenfeldgasse 82/15, 1070 Wien. Ich übernahm die Wohnung seinerzeit in einem extrem desolaten Zustand, ohne Heizung und Küche, mit größtenteils kaputten Türen, Fenstern und Böden, das Badezimmer glich einer Schutthalde. Mit viel Liebe, Geduld und vor allem finanziellem Aufwand sanierte ich die Wohnung von Grund auf. Böden, Wände, Türen, Fenster, Küche und Bad wurden im Laufe der Jahre von mir erneuert. Ebenso installierte ich eine neue Gas-Zentralheizung. Der heute vergleichsweise niedrige Mietpreis wurde bei Vertragsabschluss in Hinblick auf den renovierungsbedürfigen Zustand der Wohnung kalkuliert!

2016 wurde das Mehrparteienhaus an einen neuen Eigentümer, Herrn A.P, verkauft. Rasch wurde klar:

Der neue Eigentümer möchte die alten Mieter         WEGHABEN!

2017 versuchte er, zwei meiner Nachbarn zu kündigen. Beide Klagen wurden zugunsten der Mieter entschieden.

2018 begann der Terror :

- Monatelang von illegalen Kameras im Haus und vor meiner Wohnung überwacht

- Geschlagen und rassistisch beschimpft

- 2 Räumungsklagen . 

Die Detektive drangen widerrechtlich in meine Wohnung ein und durchsuchten Alles . Dabei wurden € 6000 Euro und zwei teure Ringe gestohlen. Ich und ein afghanischer Bekannter wurden von den Detektiven beschimpft und geschlagen. "Gehen Sie zurück, woher Sie gekommen sind" war noch das Harmloseste, was ich mir sagen lassen musste.

Im Gerichtsurteil vom 28. April 2020 wurden all diese Tatsachen NICHT BERÜCKSICHTIGT. Die Richterin folgte den Aussagen der Zeugen des Klägers, bei denen es sich allesamt um Verwandte, Mitarbeiter und Vertragspartner des neuen Eigentümers handelte.

Mich bezeichnete man im Laufe der Verhandlung als Lügnerin und klagte mich wegen Verleumdung. In der Berufungsverhandlung wurde ich freigesprochen.

Fünf meiner langjährigen Nachbarn (Akademiker) sagten zu meinen Gunsten aus. 20 Jahre lang ließ ich mir nichts zu Schulden kommen und war mit allen in bestem Einvernehmen und nun soll ich innerhalb von zwei Wochen meine Wohnung verlassen!

Mehrere Wohnungen stehen in dem Mietshaus bereits leer. Mit Psychoterror, Schikanen......etc versucht der Eigentümer, die Mieter hinauszuekeln!

Mehrere Gerichtsverfahren sind in dieser Sache bereits anhängig:

• BG Josefstadt zu GZ 17 C 669/18t Aufkündigung vom 28.09.2018

• BG Josefstadt zu GZ 7 C 141/19y Aufkündigung vom 01.03.2019

• BG Innere Stadt Wien zu GZ/ 26 C 531/19m Unterlassung Kamera

• BG Josefstadt zu GZ 7 C 829/18 Kostenbeitrag Fenster

• Datenschutzbehörde zu GZ DSB-D124.384/0001-DSB/2019

Ich werde gegen das aktuelle Urteil in Berufung gehen. Denn:

Alle Hürden habe ich gemeistert und jetzt soll ich auf die Straße?