Kein entwenden von Eigentum mehr durch Gerichtsvollzieher

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Es kommt in Deutschland täglich zu sehr vielen Wohnungsräumungen durch Gerichtsvollzieher und Ihren Helfern. Die meisten Menschen, denen so etwas passiert, gehen davon aus, dass dann alles an einen sichern Ort eingelagert wird Aber sehr oft werden die Menschen enttäuscht, weil Gerichtsvollzieher das Recht haben, selber zu entscheiden, ob etwas lagerfähig ist oder nicht. Da passiert es auch öfter mal, dass ganze Schränke und oder Schreibtische wegkommen ohne dass vorher überhaupt hineingeschaut wurde. Wenn doch hineingeschaut wird, ist dies keine Garantie, dass wertvolle Sachen wegkommen.

Ich plädiere dafür, dass Gerichtsvollzieher grundsätzlich nur mit dem Eigentümer der Sachen zusammen entscheiden dürfen, ob etwas noch lagerungsfähig ist oder nicht.  (dies muss dann auch mit Foto, und Beschreibung der Dinge, und Unterschrift des Besitzers dokumentiert werden, um was es sich handelt.

 Der Besitzer muss einverstanden sein,  dass dieses Teil  entsorgt werden darf) Ansonsten muss grundsätzlich erst einmal alles gelagert werden was  in der Wohnung gefunden wurde. (für einen begrenzten Zeitraum zB. eine Woche).

Es kommt auch sehr oft vor, dass bei der Wohnungsräumung Firmen beauftragt werden, die 10 bis 20fach so teuer sind wie die ortsüblichen Preise. Deswegen ist es dringend erforderlich, dass nur ortsübliche Preise in Rechnung gestellt werden dürfen.

Es wäre auch schön, die Sperrmüllregelung von früher wieder einzuführen, wo man zu bestimmten Zeiten, dass was man nicht mehr gebraucht hat, auf die Straße runter stellen konnte. Da haben sich dann auch immer wieder Leute, die gerade etwas brauchten, bedient. So ist weniger Müll entstanden.

Ich möchte auch, dass bei Todesfällen~ oder wenn die Sachen nicht mehr gebraucht werden, die Möbel und Anderes, was die Erben sich nicht abgeholt haben, für zwei Tage, zum Beispiel im  Innenhof (oder es kommt gleich zum Wertstoffhof) ausgelegt werden.

Jeder, der was braucht, darf sich dann etwas holen, danach sollten die Sachen noch mindestens für zwei Wochen, noch besser für zwei Monate, erst einmal zum günstigen Verkauf und später zu Verschenken angeboten werden. 

Ich schätze, dass in 50% der Wohnunsräumungen Werte von über 1000 Euro verschwinden.

 



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