Billigfleisch verbieten oder Preise erhöhen

Billigfleisch verbieten oder Preise erhöhen

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Bei 200 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!
Deutschland gegen Billigfleisch hat diese Petition an Julia Klöckner und gestartet.

Bei Edeka gibt es Schweineschnitzel zum halben Preis, das Kilo für 4,49 Euro. "Kracher" steht daneben im Prospekt. Real haut den Rinderbraten für 5,55 Euro raus – 42 Prozent Rabatt. Aldi schwingt beim Putenschnitzel den "Preishammer der Woche": 2,99 Euro das Pfund (Quelle: t-online.de). Aber von vorne: wir Deutschen essen oft und gerne viel Fleisch, die Ware die es im Supermarkt gibt: Billigware! Davon möchten wir  so schnell es geht weg! 

1 Kilo Schweineschnitzel 4,49 €. Doch davon kann weder ein Tier, ein Bauer oder ein Fahrer eines Tiertransporters leben. Oft müssen die Arbeiter unter schlimmsten Bedingungen arbeiten und die Tiere werden in Massenhaltung gehalten. Die Organisation Greenpeace hat im Dezember 2019 die Supermärkte genauer unter die Lupe genommen. Die Bilanz erschreckend: Greenpeace forderte von den Märkten, das Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung nicht mehr zu verkaufen. Lidl kündigte derweil an, Fleisch der Haltungsform 1 aus dem Sortiment zu nehmen – Schweinefleisch bis zum Jahr 2022, Rind bis 2025. Das ist aber auch nur ein Plan! Rewe, Aldi und Penny wollen die Haltungsform ebenfalls verbannen, haben aber leider noch nicht festgelegt, wann. (Vor Lidl wohl nicht mehr!) Bei Edeka und Netto soll es nach Angaben von Greenpeace zufolge weiterhin Fleisch aus der schlechtesten Haltungsstufe geben.

Das Ergebnis von mehreren Medienberichterstattungen oder Organistionen: (hier Utopia)

„Rund 88 Prozent des Frischfleischs der Supermarkt-Eigenmarken stammt von Tieren, die qualvoll und häufig tierschutzwidrig gehalten wurden.“

Der Fleischkonsum in Deutschland ist riesig und aus diesem Grund werden immer mehr Tiere geschlachtet und dies zu katastrophalen Umständen! Eine Erhöhung des Preises für das jetzige Fleisch wäre gut für das Tier, gut für den Schlachter und Allgemein würde dies vermutlich den Konsum verringern.

Billiges Fleisch darf es in Zukunft nicht mehr geben. Insgesamt ist es sowieso besser gar kein Fleisch zu essen, dennoch kann man sich ja durchaus  Ausnahmen erlauben.  Oder als Anfang nur 1 oder 2 Tage in der Woche kein Fleisch essen wie sonst 5,6 oder sogar jeden Tag. Keiner muss so viel Fleisch essen! Und wer jetzt sagt Fleisch sei ein Grundnahrungsmittel und müsse billig sein dem sage ich: nein! Und: es scheint auch durchaus noch Spielraum beim Preis zu geben, wenn der Besitzer der Fleischfabrik zu den 100 reichsten Deutschen gehört. 

Der Umwelt- und Tierschutz muss ab sofort eine große Rolle für jeden von uns spielen.

 

Folgen sie uns auch gerne auf unserem Facebook Account: Deutschland gegen Billigfleisch (der Account ist im Aufbau) oder kontaktieren Sie uns über Email: billigfleisch_petition@web.de hier sind wir von Montag bis Freitag erreichbar. 

Vielen Dank für die Unterstützung!

 

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