Mindestunterhalt für meinen Sohn

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Mein Name ist Andrea. Mein Sohn ist jetzt 12 Jahre alt. Nach seiner Geburt ging ich gemeinsam mit seinem Vater zum Jugendamt. Dort wurde die Urkunde der Vaterschaftsanerkennung ausgefertigt. Gleichzeitig wurde das gemeinsame Sorgerecht festgelegt und eine Urkunde für den Kindesunterhalt in Höhe von 110 € festgelegt. Man sagte damals zu Mir, das sei nur pro forma, wir könnten uns ja selbst über den tatsächlichen Unterhalt einigen. Das war nicht möglich. Mein inzwischen Ex-Freund hielt sich eisern an diese Urkunde. Ich suchte immer wieder das Gespräch. Keine Chance. Er ist von Beruf Schausteller, hat ein Kinderkarussell. Da hat man nur Bargeld. Das befindet sich in der Kasse, Hosentasche, überall, nur nicht auf dem Konto. Offiziell besitzt er nichts. Ein vollsaniertes Haus mit einer vermieteten Wohnung sind auch kein Grund, für seinen Sohn mehr zu zahlen. Ich wurde vor Gericht behandelt wie ein Verbrecher, weil ich Geld von diesem armen Mann möchte. Wenn er meinen Sohn abholt, sind Reisen gebucht, kein Vergnügungspark ist zu teuer. Es wird vom Feinsten in der Gaststätte gegessen. Ich werde verhöhnt. Ich bin für den Rest allein verantwortlich. Was ist das für eine Rechtssprechung? Wieso kann man hier nicht ordentlich prüfen. Wieso kann man als Selbständiger in Deutschland alles vertuschen? Ich habe einen Gehaltszettel wo alles draufsteht. Würde mein Sohn beim Vater Leben, müsste ich bestimmt viel Unterhalt zahlen. Ich habe keinen Selbstbehalt für mich, er schon. Kann mir jemand helfen, damit ich endlich angemessenen Unterhalt für meinen Sohn bekomme?



Heute: Andrea verlässt sich auf Sie

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