Geben Sie mir mein Baby zurück

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 100.


Unsere Tochter Joana Hendl ist hörbehindert und sprachbehindert, daher schreibe ich, ihre Mutter und Großmutter Uta Hendl, für meine Tochter und für meinen kleinen Enkel Amadeus, der am 28.07.2018 das Licht der Welt erblickte, diese Petition.

Ohne unser Wissen und ohne Prüfung der Sachlage hat das Jugendamt Burscheid, des Rheinisch Bergischen Kreises, bei Gericht einen Beschluss erwirkt und sofort beim ersten Kontakt mit meiner Tochter ihr das Baby entzogen.

Es fehlt für dem vom Jugendamt Burscheid erwirkten Beschluss vom 06.12.2018 beim Amtsgericht Bergisch Gladbach ohne unser Wissen, ohne Prüfung, ohne Anhörung und dem sofortigen Entzug ihres Babys Amadeus durch das Jugendamt Burscheid am 10.12.2018 jegliche rechtliche Grundlage und Anlaß, denn der Beschluss wurde aufgrund von falschen unwahren unhaltbaren Behauptungen des Jugendamtes Burscheid erwirkt. Es war keine Gefahr in Verzug, welcher einen solchen Entzug gerechtfertigt hätte, denn das Jugendamt hat gar nichts vorher geprüft, sondern das Baby sofort beim ersten Kontakt am 10.12.2018 mitgenommen und somit ist der Entzug aufgrund von falschen Behauptungen rechtswidrig. Das Jugendamt behauptet vor Gericht, seine Entscheidung aufgrund einer langen Kette von Prüfungen getroffen zu haben, jedoch gab es vor dem 10.12.2018 gar keine Besuche und auch keine Prüfungen, es gab nichts seitens des JA, hier erzählt das Jugendamt wiederholt dem Gericht ganz bewusst Märchen.

Was ist passiert?

Das Jugendamt stand ohne Vorankündigung am 30.11.2018 um die Mittagszeit erstmals und dann ca. alle 30 Minuten vor der Haustüre und verlangte von unserem Sohn  sofort das Baby unserer Tochter Joana sehen zu wollen, um festzustellen, daß es ihm gut geht, denn laut Auskunft des Jugendamtes hätten sie eine anonyme Anzeige erhalten und müssten tätig werden und drohten sofort damit, wenn sie das Baby nicht sofort zugesicht bekämen, dann würden sie sich ans Gericht wenden.

Da meine Tochter mit ihrem Baby aber gar nicht zuhause war, war das, was das Jugendamt hier und jetzt verlangte, gar nicht möglich. Obwohl unser Sohn, ihr Bruder, dies dem Jugendamt auch mitteilte, standen sie mehrere Male, immer wieder nach 30 Minuten vor der Türe.Als meine Tochter mit ihrem Baby erst am späten Nachmittag nach Hause kam, traf sie sie nicht mehr an. Das Jugendamt hat unseren Sohn auch nicht um Einlass gebeten und da unsere Tochter mit ihrem Baby nicht zuhause war, warum sollte er sie reinbitten.

Um den Beschluss vom 06.12.2018 vom Amtsgericht Bergisch Gladbach zu bekommen, hat das Jugendamt bei Gericht behauptet, unser Sohn hätte sie nicht reingelassen und ihnen den Zutritt verwehrt. Das ist gelogen und das ist bezeichnend für die anderen Unwahrheiten und das rigorose Vorgehen des Jugendamtes Burscheid. Des weiteren wurde vom Jugendamt bei Gericht behauptet, bei uns in der Wohnung hätte es nach Urin gerochen. Das ist schon dreist, wenn doch das Jugendamt gar nicht im Haus war, sondern nur draußen vor der Haustüre.

Aufgrund der Kontaktaufnahme des Jugendamtes am 30.11.2018, hat mein Mann Axel Hendl, Joanas Vater, umgehend mit dem Jugendamt telefoniert und ist somit seiner Mitwirkungspflicht nachgekommen und hat auch wunschgemäß seine Bestellungsurkunde als gesetzlicher Vertreter per E-Mail, sowie noch einmal in Kopie übergeben. Für den Beschluss vom 06.12.2018 wurde dann vom Jugendamt Burscheid bei Gericht behauptet, daß mein Mann gesagt hätte, daß das Baby meiner Tochter seit der Geburt noch nie beim Kinderarzt gewesen sei. Das ist auch wiederum schlichtweg gelogen. Mein Mann hat niemals gesagt, daß Baby Amadeus noch nie beim Kinderarzt war, sondern lediglich, daß das Baby noch nie krank war und deshalb zum Kinderarzt musste. Das Jugendamt hat dies einfach vor Gericht behauptet, um den Beschluss vom 06.12.2018 zu erwirken.

Mein Mann hat natürlich beim Jugendamt sofort nachgefragt, wer denn diese anonyme Anzeige gemacht hat und was denn überhaupt angezeigt wurde und gleich darauf hingewiesen, daß auch schon in der Vergangenheit gegen uns sogar mehrmals falsche Anzeigen beim Jugendamt gemacht wurden, die sich jedoch alle nach Prüfung durch das Jugendamt als falsch und unbegründet entpuppten. Wir haben ein Recht zu erfahren, wer diese falschen Anzeigen beim Jugendamt macht. Mein Mann hat mehrere Telefonate mit dem Jugendamt geführt. Das Jugendamt hat diese an verschiedenen Tagen geführten Telefonate bei Gericht gar nicht erwähnt, sondern behauptet wir hätten nicht reagiert und würden nicht mitwirken, obwohl mein Mann regelmäßigen Kontakt zu Frau Theisen vom Jugendamt hatte.

Um ein deutliches Zeichen des Mitwirkens unsererseits zu setzen, vereinbarte mein Mann, einen Besuchstermin mit dem Jugendamt am 10.12.2018 um 10:30 Uhr bei uns zuhause. Dieser Termin wurde dann vom JA auf 14:30 Uhr verlegt und am 06.12.2018 bat das JA darum den Termin von Montag auf Dienstag den 11.12.2018 zu verlegen und überhaupt wüsste man noch nicht definitiv, ob sie nun Montag oder Dienstag zu uns nach Hause kämen. Wenn ich oder wir etwas zu verbergen gehabt hätten, dann brauchten wir keinen Termin zu machen. Extra für diesen Termin am 11.12.2018 hat der Kinderarzt Dr. med Awater, aus Odenthal, am Montag den 10.12.2018 bei einem persönlichen Besuch meiner Tochter und ihres Babys, noch eine aktuelle Bestätigung ausgestellt, daß alle Impfungen, alle Vorsorgeuntersuchungen, sowie Gewichtsüberprüfungen gemacht wurden und Baby Amadeus sich in einem hervorragendem altersgemäßen Gesundheitszustand befand und die Wohnräume waren sauber, geputzt und aufgeräumt und alles in Ordnung, wie wir anhand von Fotos und Zeugen beweisen können.

Auffällig war, daß die Sachbearbeiterin Frau Theisen vom Jugendamt Burscheid und andere beteiligte Damen vom Jugendamt Kürten nach dem 06.12.2018 für meinen Mann nicht mehr erreichbar waren. Der Kontakt zum JA wurde vom JA selbst blockiert, weil man noch vor dem Hausbesuchstermin am 11.12.2018 zwecks Überprüfung des Impfausweises, des Untersuchungsheftes, der Wiegekarte der Hebammen und der Wohnsituation den Plan gefasst hatte, mit Beschluss vom 06.12.2018, erwirkt aufgrund von Unwahrheiten und falschen Angaben, meiner Tochter direkt beim ersten Kontakt am 10.12.2018 ihr Baby wegzunehmen. Denn die Damen vom Jugendamt kamen nicht wie vereinbahrt am 11.12.2018, sondern schon am 10.12.2018 und nahmen Baby Amadeus sofort mit, ohne sich überhaupt nur ein Dokument anzusehen oder sonst irgendetwas zu prüfen. Zu dem vereinbarten Termin hatten wir griffbereit den Impfausweis, das Vorsorgeheft, die Wiegekarte der Hebammen und die aktuelle Bescheinigung des Kinderarztes Dr. med. Gerd Awater aus Odenthal vom 10.12.2018 bereit liegen, um beweisen zu können, daß Amadeus voll durchgeimpft ist, alle Vorsorgeuntersuchungen erfüllt hat und es ihm prächtig ging. Aber das nahm das Jugendamt gar nicht zur Kenntnis.

Wie wir dann erst später nach der Wegnahme des Babys aus dem Beschluss vom 06.12.2018 erfuhren, war das JA noch mal unangekündigt am 03.12.2018 vor unserer Haustüre, obwohl wir mit dem JA einen Besuchstermin am 10.12.2018,bzw. 11.12.2018 hatten, und darin behauptet das JA vor Gericht, ihm wäre absichtlich nicht geöffnet worden. Wie denn auch, wenn keiner zuhause ist. Daraus ein mangelndes Mitwirken zu konstruieren ist schon ziemlich hinterhältig. Und dann noch oben drein zu behaupten, es wäre jemand zuhause gewesen, obwohl keiner zuhause war und das damit zu begründen, daß Licht im Flur brannte, welches vor allem während unserer Abwesenheit, als auch als Nachtlicht zur Abschreckung von Einbrechern immer brennt und als Beweis für diese falsche Behauptung anzugeben, es hätte ein weißer Smart vor der Türe gestanden, der uns gar nicht gehört und mit dem wir gar nichts zu tun haben, das ist schon sehr dreist. Es ist ja schließlich eine öffentliche Straße, wo auch andere parken.

Noch merkwürdiger ist, daß das Jugendamt am 30.11.2018 mit uns einen Termin für den 10.12.2018 vereinbart, den es dann auf den 11.12.2018 verschiebt, wo es sich über alles erstmal informieren und auch Baby Amadeus sehen konnte, sowie den Impfausweis, das Vorsorgeheft, die Bescheinigung des Kinderarztes Dr. med Awater, daß es dem Baby prächtig geht und es rundum auch ärztlich hervorragend versorgt ist, hat das Jugendamt sich nicht an den Termin am 10.12.2018 gehalten, sondern bei Gericht am 06.12.2018 einen Fall von Gefahr in Verzug konstruiert und dies auch noch mit unwahren Behauptungen begründet, der es angeblich zwingend notwendig machte, bei Gericht einen Beschluss zum Entzug des Babys noch vor dem vereinbarten Termin am 10.12.2018 zu erwirken, obwohl es dafür gar keinen Grund gab, nur weil ich einfach nicht zuhause war als das Jugendamt wieder mal unangekündigt vor der Tür stand.

Was ebenfalls nicht schlüssig ist, ist der Umstand, daß am 30.11.18, als das JA um die Mittagszeit unangemeldet vor unserer Haustüre stand, weil angeblich Gefahr in Verzug war und sie müssten sofort das Baby sehen, weil sie hätten Meldung bekommen, daß es dem Baby schlecht ginge und dann wird erst 10 bzw. 11 Tage später ein Besuchstermin am 10.12.2018, bzw am 11.12.2018 vereinbart. Da hätten sie doch in der Zwischenzeit schon einmal den Impfausweis, das Vorsorgeheft, die Wiegekarte der Hebammen überprüfen und eine Bescheinigung eines Kinderarztes verlangen können. Dazu gab es doch Gelegenheit genug.

Frau Theisen vom Jugendamt Burscheid lügt das Gericht nachweislich komplett rundum an, so behauptet sie auch unter anderem, daß eine Kontaktaufnahme mit uns, bzw. meiner Tochter nicht möglich wäre. Dabei hat sie mit unserer Tochter am 19.12.2018 morgens telefoniert und Whatsapp geschrieben, was sich anhand des Handy´s meiner Tochter leicht nachweisen lässt. Weil meine Tochter Frau Theisen nicht so recht verstand, reichte meine Tochter ihr Handy an mich weiter und ich sprach auch mit Frau Theisen und dieses Gespräch wurde auch noch zusätzlich von einer Zeugin mitgehört. Warum behauptet dann Frau Theisen vor Gericht wider besseren Wissens, sie könnte mit meiner Tochter keinen Kontakt aufnehmen. Frau Theisen teilte in diesem Telefonat mit, daß sie einen Platz für meine Tochter und Baby Amadeus in einem Mutter Kind Heim gefunden hätte und ich antwortete ihr, daß es Joanas Wunsch ist, mit ihrer Familie und Amadeus zusammen zu leben, denn wir sind ihre engsten Vertrauten seit ihrer Geburt und haben uns auf ihre Schwerhörigkeit eingestellt. Auch habe ich Frau Theisen bei diesem Telefonat mitgeteilt, daß wir auch nicht von unserem Enkelkind getrennt werden möchten. Meine Tochter hat ihr dann noch per Whatsapp geschrieben, daß sie mit Baby Amadeus und ihrer Mutter zusammenbleiben will. Daraufhin schrieb eine Frau Lüdenbach, wohl auch vom JA, zurück, daß sie keinen Kontakt über diese Telefonnummer wünscht.

Meine Tochter ist zwar durch ihre Schwerhörigkeit behindert und dessen ist sie sich bewußt und sie versteht nicht immer alle Zusammenhänge dieser Welt auf Anhieb, aber auch sie hat mit 23 Jahren ein Recht darauf ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln. Sie ist durch ihre Familie beschützt und wir geben unser Bestes, um sie vor Schaden und Gefahren dieser Welt zu beschützen. Aber wenn sie in dem Alter sich ein Baby wünscht und das in die Tat umsetzt, dann ist das ihr gutes Recht und sie bekommt von uns die volle Unterstützung der ganzen Familie, vor allem von mir, als Mutter und stolze Großmuter. Ich helfe bei der Babyversorgung rund um die Uhr, unterstütze meine Tochter mit Rat und Tat und zeige ihr alles, was zur Babypflege notwendig ist, schließlich habe ich 2 Kinder groß gezogen.  Zusätzlich kommen noch Hebammen zu uns nach Hause und stehen meiner Tochter und mir auch immer mit Rat und Tat zur Seite bzgl. Fragen zur Versorgung von Baby Amadeus. Das Baby wurde also aus einem liebevollen umsorgten, sauberen und gepflegten Umfeld herausgerissen. Seit der Wegnahme von Baby Amadeus blockiert das Jugendamt die Besuche von Baby Amadeus und verlangt, daß meine Tochter sich von ihrer Familie trennt, erst dann könnte sie das Baby zurückbekommen. Mein Mann telefoniert sich die Finger wund, um die Sachbearbeiterin Frau Theisen vom Jugendamt Burscheid zu erreichen und wenn er sie dann mal erreicht und ihr Vorschläge macht, dann antwortet sie monoton, daß sie das erst mit ihrem Chef besprechen müsse und sich dann wieder meldet, was sie aber nicht tut. Mittlerweile ist sie für uns gar nicht mehr zu sprechen, weil sie entweder in einer Besprechung ist oder außer Haus, auch keine Kollegin und da wir niemanden erreichen, bekommen wir auch keine Besuchstermine, um Baby Amadeus zu sehen.

Ich bitte Sie im Namen meiner Tochter Joana Hendl und ihrem Baby Amadeus und unserer ganzen Familie um Unterstützung in jeglicher Form, damit Amadeus so schnell wie möglich wieder zu seiner Familie zurückkehren darf. - Bitte unterschreiben Sie die Petition ! -

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Heute: Uta verlässt sich auf Sie

Uta Hendl benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Jugendamt Burscheid: Geben Sie mir mein Baby zurück”. Jetzt machen Sie Uta und 14 Unterstützer/innen mit.