COVID19: Förderung von Vitamin C–Therapie und weiteren nicht profitablen Wirkstoffen

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Studien zeigen: Vitamin C kann Lungenentzündungen verhindern bzw. kann diese nebenwirkungsfrei therapieren. Warum wird uns Bürgern diese Möglichkeit vorenthalten? Warum wenden unsere Krankenhäuser und Ärzte das so gut wie gar nicht an? 

Impfstoffe zu entwickeln, kostet viel Geld. Die Hersteller wollen Profite machen. Das ist in einer Marktwirtschaft erlaubt. Was aber zu weit geht: Informationen und Studien über die Wirksamkeit von preisgünstigen, nicht patentierbaren Wirkstoffen werden massiv unterdrückt.

Studie an 358 COVID-19-Patienten zu Vitamin C aus Wuhan und Schanghai:       alle Patienten geheilt, Sterbequote 0. Link: https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/erfolgreiche-gabe-von-hochdosiertem-vitamin-c-bei-patienten-mit-ernster-und-kritischer-covid-19-infektion/

Link: https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/medien-verunglimpfen-vitamin-c-behandlung-bei-covid-19/

200 Milligramm Vitamin C reduzieren die Dauer schwerer Lungenentzündungen und mindern die Sterblichkeit. Die Sauerstoffsättigung verbessert sich nach weniger als einem Tag. (Khan I. M. et. al.: Journal of Rawalpindi Medical College (JRMC), 2014, 18(1): 55–57)  Links: http://www.orthomolecular.org/resources/omns/v16n10.shtml  https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04264533

Die deutsche Gesundheitspolitik blendet die Möglichkeit der intravenösen Vitamin-C-Hochdosis-Therapie (IVC) bei Lungenentzündungen allgemein und bei COVID-19 im Speziellen völlig aus, obwohl in Asien gute Erfahrungen damit gemacht wurden.

Wir sollten uns als Bürger dagegen wehren, dass Gesundheitspolitik in einem solchen Ausmaß von der Pharmalobby beherrscht wird.

Wir fordern: Der Zugang zu nicht profitablen aber wirksamen Therapien darf uns Bürgern nicht verwehrt werden, auch wenn das den Profit der Pharmahersteller verkleinert!

Vitamin C statt Zwangsimpfungen!

Vitamin C statt teure Medikamente mit Nebenwirkungen!

Wir fordern im Einzelnen:

Mehr Informationen an die Krankenhäuser und Ärzte, um die Vitamin C Hochdosis-Anwendung bei Lungenentzündungen, viralen Infekten, als Gefäßschutz und bei COVID19 zu fördern und damit Leben zu retten! Studien gibt es genug. 

Aufnahme von Vitamin C in die medizinischen Leitlinien für ärztliche Behandlungen bei Lungenentzündungen.

Mehr Austausch mit unabhängigen Wissenschaftlern zu Vitamin C bei COVID 19.

Kein Unterdrücken mehr von positiven Studienergebnissen aus China zu Vitamin C in den öffentlichen Medien.

Mehr staatliche Förderung unabhängiger Wissenschaftler und unabhängiger Studien zu anderen Wirkstoffen wie Vitamin C, die für Pharmahersteller nicht lukrativ sind.

Änderung des Heilmittel-Werbegesetzes (HWG), damit sich Therapeuten untereinander über die Wirksamkeit von Mitteln ungestraft austauschen dürfen.  (Das HWG sieht vor, dass Ärzte und Heilpraktiker keine Werbung zu Therapien  gegenüber Patienten machen dürfen – das ist als Schutz für Patienten gedacht, und sicher sinnvoll. Vor einigen Jahren wurde zusätzlich festgelegt, dass sich Therapeuten untereinander, also unter Kollegen, nicht darüber austauschen dürfen. Diese Restriktion ist völlig unnötig, und bewirkt, dass Wissen verloren geht.) 

Einige weitere Beispiele für die massive Unterdrückung von nicht profitablen Wirkstoffen sind:

Borax bei Arthrose: Borax kann die Volkskrankheit Arthrose heilen. Das Wissen hierüber wird massiv unterdrückt. Infos hierzu:                                        http://www.dr-minas.de/tl_files/Downloads/Boraxverschwoerung.pdf        https://mms-seminar.com/wp-content/uploads/2013/07/Borax-Nexus.pdf

Beifuß bei Malaria: Die Pflanze Artemisia annua (Beifuß): 2015 erhielt die chinesische Forscherin Frau Tu Youyou den Medizinnobelpreis für den Nachweis, dass dieser Pflanzenstoff Malaria heilen kann.      https://www.br.de/wissen/nobelpreis-2015-medizin-medizinnobelpreis-100.html

Die Europäische Behörde für Arzneimittelsicherheit (EMA) beschloss 2017, dass für Beifuß keine ausreichende Erfahrung zur Verfügung steht und es daher nicht mehr angewendet werden darf. Nicht einmal in Afrika darf zur Zeit Beifuß an Malaria-Kranke gegeben werden. (2016, vor dem Verbot von Beifuß: https://www.swr.de/natuerlich/niersteiner-hilft-in-afrika-heilkraut-gegen-malaria/-/id=100810/did=18172600/nid=100810/1u3cqeq/index.html                    2019 nach dem Verbot von Beifuß: Dr.Hirt von anamed    https://anamed.org/de/newsletter/rundbrief-08-2019.html

Thema Impfungen: Wäre eine Impfung gegen COVID19 für alle für uns sicherer?

Eine Corona-Impfung wird genauso wie die Impfung gegen Influenza-Viren in jeder Saison neu zu entwickeln sein, da es sich um schnell mutierende Viren handelt.

Wenn der Impfstoff marktreif ist, ist das Virus bereits teilweise mutiert. Das birgt das Risiko, dass der Impfstoff den erforderlichen Schutz nicht ausreichend gewähren kann. In der Grippesaison 2017/2018 war das bei der Influenza der Fall, hier gab es eine Übersterblichkeit von ca. 25.000 Menschen in der BRD trotz umfangreicher Grippeimpfungen.

Thema Herdenimmunität: will man eine natürliche Durchseuchung von ca. zwei Dritteln der Bevölkerung erreichen, die Infektionsrate aber gleichzeitig bei unter 1,0 halten, würde es für die BRD mindestens 2 Jahre dauern, bis eine kontrollierte Durchseuchung erfolgt wäre. Das Corona 2019 Virus ist zur Zeit bereits mehrfach mutiert, bis dahin wird das Virus höchstwahrscheinlich weiter mutiert sein, und wir bräuchten eine andere Immunität. Dazu kommt, dass bei den bisherigen milden Corona-Erkältungs-Viren der letzten Jahre eine Immunität nur 1-2 Jahre anhielt. Es ist zu vermuten, dass dies bei COVID 19 auch der Fall sein wird. Eine Herdenimmunität kann also gar nicht erreicht werden.

Für alle wäre es sinnvoll, das Immunsystem zu stärken und dadurch schwere Verläufe von COVID19 oder anderen Erregern von vornherein zu vermeiden. Hierfür sollte mehr geforscht werden  – von unabhängigen Stellen! Eine Impfung birgt auch Risiken. Nach Nutzen-Risiko-Abwägung macht eine Impfung nur Sinn für Risikogruppen. Das gilt für Influenza genauso wie für Corona.