#Jagdmuseum: Stoppt das Museum des Horrors!

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Ein Tiger aus Thailand, ein Leopard aus Simbabwe, ein weißes Nashorn aus Angola, ein Wolf aus Alaska, ein Krokodil aus Tansania, ein Eisbär aus Kanada oder ein Gepard aus Namibia: Diese Tiere sollen zu Ausstellungsstücken des größten Jagdmuseums der Welt gehören. Gejagt, ermordet und ausgestopft. Über 1.250 Tierarten sollen in dem Jagdmuseum ausgestellt werden, das bald in Extremadura, einer westlichen Region Spaniens, eröffnet werden soll.

Das Museum soll von der lokalen Regierung betrieben werden, die Sammlung gehört einem wohlhabenden Geschäftsmann - dem ehemaligen Präsidenten von Spaniens größter Krankenkasse - Marcial Gómez Sequeira. Es ist beschämend, dass gerade in einer solch kritischen Zeit, in der die Zukunft unserer Menschheit gefährdet ist, spanische Politiker Millionen dafür hinblättern, dass ein reicher Geschäftsmann mit seinen Trophäen prahlen kann. Wir sollten eigentlich all unsere Bemühungen darauf richten, unser Bewusstsein für Natur und Lebewesen zu stärken!  Die Ausrede, dass es dem „spanischen Tourismus gut tut“, kann ich nicht akzeptieren!  

Wir müssen uns die Frage stellen, ob wir wirklich dazu bereit sind unsere Ethik und Moralvorstellungen für eine handvoll Touristen zu verkaufen. Ob wir die Natur und ihre Lebewesen auf diese Art und Weise weiter zerstören wollen. Ob wir unseren kommenden Generationen eine Welt hinterlassen wollen, die Profit und Gewinnsteigerung immer vor den Schutz unseres Planeten und der Tierwelt stellt. Ich sage: Nein, das wollen wir nicht!

Wenn ihr mir zustimmt, dann bitte unterschreibt diese Petition, damit der Druck auf die Regierung der Region Extremadura in Spanien und ihren Präsidenten, Guillermo Fernández Vara, so groß wird, dass wir dieses Museum des Grauens stoppen können!

Kein Land sollte jemanden der sich damit rühmt, über 1.250 Tiere getötet zu haben und für Steuervermeidung im großen Stil bekannt ist (mit zweimonatiger Haftstrafe, einer Geldstrafe von 260.000 Euro und einer zusätzlichen Zahlung von 287.000 Euro an das Finanzministerium), auch noch für seine Taten loben und Geschäfte mit ihm machen.

Unterschreibt und teilt diese Petition! Je mehr Menschen NEIN zur Gründung dieses Jagdmuseums sagen, desto schwieriger wird es für Politiker diesen Unsinn zu rechtfertigen.