Solidaritätserklärung mit den kämpfenden Arbeiter*innen in Iran

Reasons for signing

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Anita Kanitz
1 year ago
Frauenrechte werden im Iran kleingeschrieben, so wie es in allen muslimischen Ländern der Fall ist. Denn der Koran predigt nun mal, dass Frauen unter den Männern stehen und die Frauen der Acker der Männer sind usw. Auch sind Steinigungen von weiblichen Gewalt- und Vergewaltigungsopfern, politischen weiblichen Häftlingen, Ehrenmorde, Kinder- und Zwangsheiraten, sexuelle Gewalt in der Ehe, Sexsklaverei, FGM weit verbreitet. Und ich habe persönlich keinen Muslim kennengelernt, der nicht von besonders sadistischen Pornos angeturnt war. In der Heimat werden also Vergewaltigungsopfer gesteinigt und sonst ziehen sich die moralisch hochstehenden Männer die schlimmsten Pornos rein. Sie sind auch regelmässige Besucher von Bordellen. In den Medien teilte ein Bordellbesitzer in Köln mit, 80 % der Besucher seien Muslime und diese wiederum buchten mit Vorliebe Gangbangs, also 10-50 Männer mit ein oder zwei Frauen. Sie wollten vor allem nur sehr junge Mädchen, also wenn möglich, nicht älter wie 18 Jahre und sie würden Analsex bevorzugen. Was bedeutet, dass diese Mädchen danach erst einmal ausfallen und warten müssen, bis ihre körperlichen Verletzungen ausgeheilt sind, die seelischen heilen nie. Viele überständen diese Gangbangs nur mit Drogen und Alkohol, so übel würden seine Mädchen zugerichtet, aber Geschäft sei Geschäft. War in allen deutschen Medien nachzulesen.
Nichts zeigt deutlicher die Herabwürdigung von Frauen, Mädchen und weiblichen Kindern weltweit wie die Pornografie. Pornografie ist die Anleitung, Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigungen, Kindesmissbrauch, Sexualmorde die Praxis. Obwohl schon viele Studien weltweit den Zusammenhang zwischen Pornografie, sexueller und häuslicher Gewalt, Vergewaltigungen, sexuell motivierten Morden und Femiziden mehr als deutlich gezeigt haben, scheint das absolut niemanden zu interessieren. Viele Sexualreporte haben gezeigt, dass Pornografie Machtmissbrauch, sexuelle Folter und Demütigung der schlimmsten Sorte ist, auch das scheint niemanden zu interessieren, Pornografie so heißt es weltweit sei eine gute Sexualaufklärung für Kinder und Jugendliche, vor allem für Mädchen, damit sie wissen würden, wie Sexualität funktioniere, d.h. aus meiner Sicht, damit schon weibliche Kinder und Mädchen ihren Platz als sexuelle Wegwerfobjekte kennen. Am deutlichsten zeigt dies der Frauen- und Mädchenhass im gesamten Netz:
Im Angesicht des IP-Protokolls sind alle Menschen gleich. Das Internet ist das erste inklusive Kommunikationsmedium, seit Menschen kommunizieren. Anders als bei Briefen oder Telefonaten, bei denen wir mit ausgewählten Menschen eine Eins-zu-eins-Kommunikation führen, können wir im Netz unsere Meinungen überall verbreiten. Anders als bei klassischen Massenmedien entscheidet im Netz nicht eine eher homogene Elite über den Nachrichtenwert von Botschaften, sondern jeder selbst, so dass theoretisch Vertreter jeder sozialen Gruppe zum Massenmedium werden können.

In der Praxis funktioniert das hier und da schon gut, es gibt Blogs und Twitteraccounts mit reichlich Lesern. Dennoch trügt der Anschein von Meinungsfreiheit für jeden. Eine Meinungsäußerung ist nur dann frei, wenn keine Furcht vor potentiellen Sanktionen jemanden davon abhält, sich überhaupt zu äußern - so haben deutsche Gerichte geurteilt.

Soziale Sanktionen im Internet sind jedoch häufig und effektiv. Hass und Spott ergießen sich von einzelnen oder als Shitstorm von vielen und bringen immer wieder Menschen dazu, sich aus bestimmten Communities ganz zurückzuziehen. Überdurchschnittlich häufig sind diese Menschen Frauen oder Menschen, die auf andere Weise vom Standard des weißen, heterosexuellen Normalo-Mannes abweichen.
Das gefällt offenbar nicht jedem

Kommunikation in Massenmedien ist ein Machtmittel. Dieses Machtmittel liegt immer noch überwiegend in der Hand eben jener Männer, so sind nur zwei Prozent der Chefredakteure in Deutschland weiblich. Artikel zu Politik und Wirtschaft stammen viel seltener von Autorinnen. In Online-Medien finden wir jedoch unzählige Meinungsäußerungen von Frauen, die damit einen Teil der Interpretationshoheit übernehmen, was offenbar nicht jedem gefällt.

„Die Meinung einer Frau ist der Minirock des Internets“, schrieb Laurie Penny in einem Brandartikel gegen Frauenfeindlichkeit, die politischen Autorinnen entgegenschlägt. Jeder Mensch, der sich mit einer politischen Meinung an die Öffentlichkeit wagt, muss mit Kritik rechnen. Menschen, die Minderheiten angehören, jedoch mehr als andere. Doch nur Frauen, die selbst die Mehrheit der Bevölkerung stellen, müssen damit rechnen, für ihre Meinung als Angehörige ihres Geschlechts angegriffen zu werden, mit Äußerungen, die sich auf ihre Sexualität und ihr Aussehen beziehen oder die ihnen Vergewaltigung androhen.

Nicht nur Autorinnen, auch Politikerinnen werden mit Verbalschmutz beworfen, wie die von Julia Schramm, Ex-Piratenbundesvorstand, veröffentlichten Hassmails mit Inhalten weit jenseits der Gürtellinie zeigen. Als ich kürzlich auf Twitter den Umstand beklagte, dass sich mal wieder eine politisch aktive Frau von Twitter verabschiedet hat, weil ihr die Angriffe zu viel wurden, war schnell die Rede von sklavischen Nutten und dämlichen Frauen. Das kenne ich alles, mein politisches Engagement wurde schon früher kommentiert mit: das sei „der Anfang vom Ende, wenn durchgeknallte deutsche Femi-Weibchen mitreden wollen“. Ich erspare den Lesern Zitate aus der untersten Schublade, deren Ursprung verletzende pornographische Phantasien sind.
Massive Einschränkungen der Meinungsfreiheit

Es scheint eine nennenswerte Anzahl Männer zu geben, die sich bedroht fühlen durch das Mitreden von Frauen, als sei die Deutungshoheit allein die ihre. Sie versuchen, uns Frauen durch Beleidigungen zu vertreiben, aus den virtuellen Räumen, in denen sie weiter das Sagen haben wollen. Diese Alltagspraxis kann man totschweigen und negieren, aber das bedeutet dann auch, eine massive Einschränkung der Meinungsfreiheit und die Verletzung der Menschenwürde von Frauen hinzunehmen.Wenn es uns nicht gelingt, das demokratische Potential des Internets in eine gelebte Praxis zu überführen, in der wir alle frei von Erniedrigungen und Beleidigungen Meinungen äußern können, dann verpassen wir eine einmalige Chance. Dann übertragen wir die homogenen Machtstrukturen in ein an sich freies Internet, grenzen auch dort die Menschen aus, die schon im Rest der Welt weniger Gelegenheiten haben, sich zu artikulieren.

Wir verspielen die Chance auf eine empathische Gesellschaft, in der wir uns alle näher sind und in der wir gemeinsam Lösungen für die Probleme entwickeln können, die sich in unserer Zeit stellen. Dazu braucht es nämlich uns alle. Allein mit der Kreativität weißer heterosexueller Männer werden wir dieses Ziel nie erreichen.
Ein Beispiel: Onlinemobbing in Frankreich "Ligue du LOL" - Facebook-Klub für Frauenhass:

In einer französischen Facebook-Gruppe haben Männer digitale Attacken vor allem gegen Frauen koordiniert - jetzt sind sie aufgeflogen. Unter den Gruppenmitgliedern befinden sich einflussreiche Journalisten und Kreative!Ein digitaler Boys Club für Häme und Hass, zu dem Journalisten, Werber, Grafikdesigner und Informatiker zählten: In Frankreich ist die Existenz einer Facebook-Gruppe bekannt geworden, deren Mitglieder sich zu digitalen Attacken verabredet haben, vor allem gegen Frauen.
Die französische Zeitung "Libération" hatte über die sogenannte Ligue du LOL ("LOL-Liga") berichtet. Mehrere Opfer des Mobbings hatten von ihren Erfahrungen erzählt. Seitdem machen weitere Betroffene ihre Erfahrungen in sozialen Netzwerken öffentlich - und zum ersten Mal seit der Gründung der Gruppe vor fast zehn Jahren sind es nun die Mitglieder der "LOL-Liga", die im Netz attackiert werden.

Der Journalist Vincent Glad, der bis zum Bekanntwerden des Skandals auch für die Zeitung "Libération" gearbeitet hat, hatte die Facebook-Gruppe 2009 eröffnet. "Es war nicht das Ziel der Gruppe, Frauen zu belästigen, sondern einfach Spaß zu haben", schreibt er in einer öffentlichen Stellungnahme auf Twitter. "Aber schnell ist unsere Art, Spaß zu haben, sehr problematisch geworden." Die sozialen Netzwerke seien für die Trolle eine Art "Spielplatz" gewesen. Das Ausmaß und die Folgen des Cybermobbings seien ihm erst jetzt bewusst geworden, rechtfertigt er sich.
"Ich fühlte mich, als würde ich vor einem Scharfschützen davonlaufen, glücklich, den virtuellen Kugeln einer verrückten Armee zu entkommen", beschreibt eine Feministin, wie sie die Troll-Attacken auf Twitter erlebt hat. "Mit jedem Tweet, mit jedem geteilten Foto fürchtete ich, zu Boden gebracht zu werden." Ihr sei bewusst gewesen, dass sie für jede Meinungsäußerung bezahlen müsse.

Drohungen und Porno-GIFs

Feministische Autorinnen, Journalistinnen und YouTuberinnen berichten davon, wie sie sexistische Beleidigungen erhielten, aber auch Fotomontagen oder pornografische GIFs, auf die Bilder ihrer Köpfe montiert worden seien.

Die Journalistin Lucile Bellan beschreibt in einem Bericht für "Slate", wie sie und ihr Partner aufgrund ihrer feministischen Positionen immer wieder angegriffen wurden und welche Folgen die Onlineattacken für die Betroffenen haben. "Diese Menschen sind misstrauisch, sie haben soziale Netzwerke verlassen, haben sich entschieden, nie für bestimmte Medien zu arbeiten", so Bellan.

Auch die Beauty-Bloggerin Capucine Piot hatte sich entschlossen, Twitter zu verlassen, weil sie die Hassnachrichten nicht mehr ertrug. Sie sei irgendwann überzeugt gewesen, sie sei wertlos. "Ich kam an einen Punkt, an dem ich mich selbst hasste, ich hatte dunkle Ideen", so die Beauty-Bloggerin.

Auf Twitter zirkuliert eine "nicht vollständige" Liste, auf der 35 Männer aufgeführt sind, die der "LOL-Liga" angehört haben sollen, sowie ihre Twitter-Nutzernamen und zum Teil auch ihre Arbeitgeber. "Die Gruppe brachte einige der größten Twitter-Talente dieser Zeit zusammen", zitiert die Zeitung "Libération" den französischen Podcaster Henry Michel, der früher selbst zur "LOL-Liga" gehörte.
Jede patriarchale Kultur trägt den Keim der Frauenverachtung in sich! Und alle Länder dieser Welt sind patriarchale Kulturen, wobei hier von Kultur wohl keine Rede sein kann.Seit Jahren fordern Frauenverbände eine Verschärfung des Sexualstrafrechts, aber es müssen offenbar erst Übergriffe wie die in Köln, Hamburg und anderswo in der Silvesternacht passieren, um der Politik klarzumachen, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Nun aber geht es plötzlich Schlag auf Schlag. Gestern stellten Bundesinnenminister De Maizière (CDU) und Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) eine ganze Reihe neuer Gesetzesentwürfe vor, darunter auch einen zur sexuellen Nötigung.

„In Zukunft müssen Frauen nicht mehr nachweisen, dass sie sich massiv gewehrt haben, damit es zu einer Verurteilung wegen Vergewaltigung kommen könne“, schreibt FR-Autor Thomas Kröter in seinem FR-Artikel. „Ein schlichtes „Nein“ soll ausreichen. Sexuelle Nötigung soll auch dann vorliegen können, wenn eine Frau sich aus Überraschung oder weil sie andernfalls größere Gewalt vom Angreifen fürchten musste, nicht gewehrt habe.“
„Kriminelle müssen in Deutschland konsequent zur Rechenschaft gezogen werden“, sagte Justizminister Maas. Das wollen wir aber auch meinen! Nun haben wir also bald schärfere Gesetze. Der nächste Schritt muss sein, Polizei- und Justizapparate so auszustatten, dass sie in die Lage versetzt werden, diese Gesetze tatsächlich anzuwenden. Und dann wird die Debatte noch einmal losgehen, denn auch wenn ein „Nein“ künftig reichen soll, um die Grenze zur sexuellen Nötigung zu markieren, muss ein jedes Gerichtsverfahren dennoch die Beweise prüfen. Der Bundesgerichtshof, bei dem die Verfahren letztlich nach Revision landen, hat in der Vergangenheit keineswegs immer zu Gunsten der Opfer von sexueller Gewalt entschieden, wie FR-Autorin Ursula Knapp in ihrem Artikel in Erinnerung ruft. Oft steht Aussage gegen Aussage, so dass der BGH einen weiten Ermessensspielraum hatte. Gelegentlich wurde ein Nein auch als heimliches Ja ausgelegt. Dieser Ermessensspielraum wird vom verschärften Gesetz eingeschränkt, existiert im Grundsatz aber weiter. Katja Grieger vom Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe sieht in den Gesetzesänderungen denn auch lediglich einen „Schritt in die richtige Richtung“ — hier das FR-Interview mit ihr.

Dass es bald schärfere Gesetze gibt, heißt also nicht, dass die Debatte abgeschlossen wäre. Sie ist es möglicherweise noch nicht einmal hinsichtlich der sexuellen Gewalt durch Flüchtlinge und Migranten wie in der Silvesternacht. Dieser Teil der Debatte kratzt ohnehin nur an der Oberfläche, denn sexuelle Gewalt gegen Frauen ist in Deutschland etwas Alltägliches. Jenseits der angezeigten Vergewaltigungen wird eine große Dunkelziffer an Gewalttaten vermutet. Im Jahr 2011 wurden gut 7500 Vergewaltigungen angezeigt. Laut Angaben von Terre des femmes ist 25 Prozent der in Deutschland lebenden Frauen körperliche oder sexuelle Gewalt widerfahren. Nur fünf Prozent der Sexualstraftaten würden angezeigt, heißt es in einer pdf-Zusammenfassung der Organisation. Auf 100.000 Einwohnerinnen kämen knapp 10 angezeigte Vergewaltigungen jährlich. In anderen europäischen Ländern sei die Anzeigequote deutlich höher, so beispielsweise in Schweden mit rund 46 Anzeigen auf 100.000 Einwohnerinnen, so dass der Verdacht schlüssig erscheint, dass viele der betroffenen Frauen in Deutschland diese Gewalttaten nicht anzeigen.

Es geht also um Gewalt durch Männer generell, nicht nur um Gewalt durch Männer aus anderen Kulturkreisen, und eigentlich müsste die Diskussion in diesem erweiterten Fokus geführt werden, um das Problem grundsätzlich anzugehen: Warum betrachten viele Männer Frauen generell als eine Art Exklave ihres Selbst, auf die sie jederzeit zugreifen dürfen? Dass in solchen Fällen häufig Alkohol im Spiel ist, ändert nichts an der Fragestellung, denn Alkohol enthemmt lediglich und senkt damit die Schwelle zur Gewalt; die Gewaltbereitschaft existiert aber unabhängig davon grundsätzlich trotzdem. Erst langjähriger und maßloser Alkoholmissbrauch verändert Menschen derart stark, dass der Alkohol als Ursache sexueller Gewalt gesehen werden könnte.

Männer betrachten Frauen also vielfach als ihren Besitz. Dieses patriarchalische Denken hat auch in den Köpfen deutscher Männer anscheinend immer noch Macht, auch wenn es im Lauf der vergangenen hundert Jahre zunehmend eingehegt — vielleicht könnte man sagen: domestiziert — wurde. Auf diesem Weg ist Deutschland zweifellos weiter als jene Länder, aus denen die Flüchtlinge kommen, die in der Silvesternacht auffällig wurden. Wir deutschen Männer sollten dennoch nicht so tun, als ob wir bessere Männer wären. Gewissermaßen wurden wir zum Jahreswechsel nur mit uns selbst konfrontiert — so wie wir möglicherweise wären, wenn wir in jenen Kulturkreisen aufgewachsen wären. Es könnte nämlich sein, dass wir die Grundausstattung an Gewaltbereitschaft mit diesen Männern gemein haben. Frauen dringen völlig zu recht darauf, dass über diese Dinge geredet wird.
Jede patriarchale "Kultur" und Religion – so auch der Islam als jüngste der patriachalen Religionen nach Judentum und Christentum – trägt den Keim der Frauenverachtung, der Frauenfeindlichkeit bis zum Frauenhass in sich, gut nachweisbar in Schriften seit gut 4000 Jahren. Das Erschreckende ist, dass das Patriarchat noch immer die herrschende Religion/Kultur ist, auch wenn es Frauen – durchaus mit männlicher Unterstützung – in den letzten 100 Jahren in einigen Regionen der Erde gelungen ist, einige patriarchale Exzesse abzumildern. So dürfen Frauen in Deutschland wählen und gewählt werden, stehen nicht mehr unter lebenslanger Vormundschaft von Vätern, Ehemännern oder Brüdern wie heute noch im Islam, dürfen lernen und Berufe ausüben, müssen nicht mehr heiraten, haben ein sexuelles Selbstbestimmungsrecht, unterliegen nicht mehr Kleidungsordnungen und Menstruationstabus, dürfen sich frei auch ohne männliche Begleitung bewegen und dürfen auch in der Ehe nicht mehr geschlagen oder vergewaltigt werden. Diese Rechte sind allerdings nur in Demokratien einklagbar.
Dennoch leben Frauen in Deutschland nach wie vor gefährlich, wenn sie sich zum Beispiel trennen oder scheiden lassen. Die Zahl der getöteten und/oder geschlagenen Frauen ist nach wie vor hoch, sie betrifft alle sozialen Schichten und alle Herkunftsländer und Religionen der Täter. Ein Fluchtweg sind Frauenhäuser, die leider immer noch nicht vollständig aus Steuermitteln finanziert werden. Durch Zuzug und Flucht von vielen Männern aus islamischen Ländern ist ihr patriarchales Denken über Frauen virulent geworden. Sie haben dieses Denken, gespeist aus dem Koran und Sozialisation, nicht mit der Flucht hinter sich gelassen. Ich befürchte einen Rückschlag in den mühsam errungenen Rechten für Frauen und Kinder, wenn wir nicht alles daran setzen – und hier sind besonders Gesetzgebung, Justiz und Polizei gefragt, aber auch die Parteien – unsere Verfassung auf allen Ebenen durchzusetzen.Es bleibt leider nichts über, Frauen müssen sich unbeliebt machen! Sie müssen sich als Femnazis und frigide Männerhasserinenn beschimpfen lassen, denn sonst erreichen sie keine Verbesserungen für ihre Töchter und Enkelinnen in der Zukunft. Wir können inzwischen getrost von einem sexuellen weltweiten Femizid sprechen, viele sexuelle Serienkiller wie z.B. Ted Bundy oder die berüchtigten Toolboxkillers wurden z.B. durch Pornos inspiriert. Sie sahen sich nicht als Monster, die Mädchen und Frauen bestialisch gequält, vergewaltigt, verstümmelt und ermordet hatten, nein sie sahen sich als normale Männer, die den ihnen zustehenden Sexgenusss hatten, dass es dabei viele weibliche Tote gab, ist eben nicht zu vermeiden, die männliche Lust ist wichtiger wie weibliches Leiden! Wer es nicht glaubt, kann es gerne nachlesen.
Zwei von drei Männern sind Freier, d.h. da Zwangsprostitution mit Minderjährigen besonders hier in Deutschland weit verbreitet sind (kann auch gerne nachgelesen werden), hatten diese Männer auch schon Sex mit Minderjährigen und haben die offensichtlichen Misshandlungen gerne übersehen. Wenn diese Mädchen blaue Flecken, Striemen und genitale Verletzungen haben, interessiert das diese Ehrenmänner nicht, Hauptsache, sie kommen zum Schuss.
Bei der Pornografie - mit Bildern der Erniedrigung und Gewalt gegen Frauen - ist Deutschland der weltweit zweitgrößte Markt nach den USA. Mit verheerende Folgen: PädagogInnen berichten heute von sechsjährigen Jungs, die Vergewaltigung spielen, und elfjährigen Mädchen, die beunruhigt sind, weil sie noch keinen Sex hatten. Das ist kaum noch aufzuhalten!
Frauen müssen auch mal riskieren, nicht als weiblich zu gelten und nicht von den Männern geliebt zu werden. Wobei wir mit dem Begriff Liebe vorsichtig umgehen sollten, wie wir alle wissen, sind wir mal ehrlich, steht bei Frauen an erster Stelle Liebe, bei den Männern aber Sex. Oder haben Sie schon mal erlebt, dass Männer in einer Beziehung keinen Sex wollen? Obwohl bekannt ist, dass 80 % aller Frauen beim Sex keinen Orgasmus haben, weil in der Regel der weibliche Orgasmus klitoral ist und die meisten Männer keine Lust auf Sextechniken haben, die das fördern sondern nur das beliebte Rein-Raus-Spiel wollen, auch mal ungefragt die Kondome abziehen, weil sich das besser anfühlt. Wenn Sie glauben, ich erzähle Märchen, dann hören Sie sich doch mal um. Allerdings haben die wenigsten den Mut, das offen zu sagen, es wird nur in Frauenkreisen erzählt, mit der Bitte, das nicht weiterzuerzählen. Keine meiner Bekannten und Freundinnen hatte einen juchzenden vaginalen Orgasmus, wie es uns in Pornos immer vorgespielt wird. Die Berichte von ehemaligen Pornodarstellerinnen, die von Vergewaltigungen, genitalen Verletzungen und enormen Demütigungen sprechen, interessieren auch keinen Mann oder..
Die weibliche Welt müsse lernen, "sich mal unbeliebt zu machen, sonst wird es noch viel, viel schlimmer! Ich erinnere nur an den garnicht so lange zurückliegenden Hexenwahn mit ca. 6 Millionen Opfern, wo die Entkleidung und Vergewaltigung und sexuelle Folter eine große Rolle spielte, das kann in den entsprechen Hexenprotokollen auch nachgelesen werden.
Ich kann nur sagen, wehret den Anfängen, es ist 5 nach Zwölf!