Für die sofortige Aufhebung des vom Amt verhängten Todesurteils !

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Amtliches Todesurteil für Hund mit bestandenem Wesenstest !
Rettung für Rotti Zeus ! (Symbolbild)

Es kann jeden Hundebesitzer treffen.
Ein bedauerlicher Vorfall als der oben besagte Hund, Anfang des Jahres 2018, bei einem Spaziergang einen alten Herrn ansprang, welcher bedauerlicherweise körperlich nicht in der Lage war, seinen Sturz abzufangen und sich so erhebliche Verletzungen im Gesicht zuzog. Der Hund war zum Zeitpunkt des Vorfalls an einer Schleppleine geführt worden. Die Halterin war auf dem Waldboden ausgerutscht und die teilweise Leine daher entglitten. Der Fall wurde der Behörde gemeldet und durch diese ein behördliches Verfahren gegen die Hundehalterin eingeleitet.

Man stellte die Hundehalter vor die unmögliche Entscheidung: Entweder sie würden ihren Hund freiwillig einschläfern lassen oder aber es würde eine dahingehende Verfügung seitens der Behörde erlassen und die Tötung durch die Behörde zwangsweise durchgesetzt.

Die Halter entschieden sich, für ihren Hund zu kämpfen und teilten der Behörde mit, dass sie ihren Hund nicht freiwillig einschläfern lassen würden. Die Behörde hielt Wort und erließ dann– wie angekündigt – die Verfügung, in welcher die sofortige Tötung des Hundes angeordnet wurde.

In der Tötungsanordnung behauptet die Behörde pauschal und ungeprüft, der Hund sei zu gefährlich, um von irgendeiner Person gehalten zu werden. Auch und gerade ein Tierheim, welches zur Haltung gefährlicher Hunde berechtigt und befähigt ist, sei nicht in der Lage den Hund aufgrund dessen Gefährlichkeit zu halten.

Die Halter stellten ihren Hund drei öffentlich bestellten und anerkannten Sachverständigen im Hundewesen vor.
Das Ergebnis fiel einheitlich aus: Der Hund Zeus darf nicht getötet werden!

Die Sachverständigen im Hundewesen bescheinigten ausnahmslos, dass sie eine Tötung des Hundes für absolut unverhältnismäßig halten und die Tötung eklatant gegen das Tierschutzgesetz verstoßen würde.

Der Hund wurde u.a. von Herrn Thomas B., einem deutschlandweit bekannten, öffentlich bestellten und anerkannten Sachverständigen im Hundewesen begutachtet. Dieser erkannte nach eingehender Begutachtung des Hundes KEINE Argumente, die eine Euthanasie des Hundes begründen könnten.

Hund besteht Wesenstest
Der Hund wurde einem Wesenstest unterzogen, welcher von einer öffentlich bestellten und anerkannten Sachverständigen im Hundewesen nach anerkannten Standards durchgeführt wurde. Der Hund bestand den Wesenstest unstreitig ohne Beanstandungen. Die Sachverständige attestierte, dass es sich nicht um einen gefährlichen Hund im Sinne des Landeshundegesetzes handele. Es wurde erneut bescheinigt, dass die Tötung unter keinem Gesichtspunkt vertretbar ist.
Die zuständige Behörde hält trotz der drei eingeholten Expertenmeinungen an der Tötungsanordnung fest!

Es ist unsere Aufgabe, das Leben der Tiere und deren Wohlbefinden zu schützen, denn niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schmerz zufügen !
Daher fordern wir, die wir hier alle im Namen dieses Hundes diese Petition unterschreiben, die sofortige Rücknahme der Tötungsanordnung gegen Zeus und die Rückkehr zu seiner Familie nach Hause.

Der Text wurde, mit einigen kleinen Änderungen, der fb Seite chiappa & hauser - Recht rund ums Tier entnommen.