Nach zwei Unfällen mit Pferden: Basler Fasnachtspferde verbieten! JETZT!

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Noch 40 Pferde müssen an den Basler Fasnachtstagen jeweils tonnenschwere Kutschen quer durch die völlig verstopfte Stadt karren. Oft sind die Tiere erschöpft oder gestresst von der Menschenmasse, vom Lärm und der lauten Musik der Trommeln und Pfeifen. Die Tiere halten die Köpfe zusammen, um Schutz zu suchen. Den ganzen Tag mit beschlagenen Hufen auf dem Asphalt zu laufen, lässt ihre Glieder schmerzen. Jedes fünfte Pferd wir mit Medikamenten ruhig gespritzt, damit es den Strapazen standhält. Zuletzt rutschte ein Pferd aus und blieb für längere Zeit völlig erschöpft liegen. Der Kutscher schlug dem Pferd auf den Rücken, riss grob am Halfter und liess eine ganze Traube Menschen dicht an das verletzt am Boden liegende Pferd gelangen. Nach dem Unfall wurde das Pferd wieder in die Kutsche eingespannt und musste weiterlaufen - ohne, dass ein Tierarzt das Tier untersucht hatte. Erst später - auf Verlangen des Comites - wurde das Tier durch eine Fachperson untersucht. Unsägliches Leid Jahr für Jahr in Basel. Wir fordern mit aller Vehemenz ein umgehendes Verbot aller Vorreiter- und Kutschenpferde. Ab sofort. Damit in Basel kein Pferd mehr für unseren Spass leiden muss.