Schweizer Auftritt von Tierquäler Cesar Millan verbieten!

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Er gilt als Phänomen unter den TV-Hundeflüsterern. In Europa strahlt der deutsche Sender Sixx seine Erziehungs-Shows aus. Am 28. April 2018 möchte Millan im Zürcher Hallenstadion auftreten. Nebst dem Tierschutz fordern Hunde-Organisationen und Fachleute, dass sein Auftritt verboten wird. Millan ist in Dänemark, Italien und Schweden Persona non grata. Shows mussten abgesagt werden. Für seine Gefolgschaft ist Millan jedoch der Hunde-Messias. Auf der Gegenseite stehen Tierschutzorganisationen, die Vereinigungen der amerikanischen und europäischen Veterinär-Verhaltensspezialisten und Hundeverhaltenstrainer. Millan setzt Hunde Stromschlägen aus, drangsaliert sie mit Würgehalsbändern, wenn sie Artgenossen nicht mögen. Berüchtigt sind seine Kicks in die Nierengegend des Hundes. Interessantes Beispiel ist sein «Show down with Holly», auch auf Youtube zu sehen. Millan will Holly’s Futteraggression kurieren. Er setzt ihr einen Napf vor, starrt sie an und nähert sich ihr. Die bedrohte Holly zeigt, dass er sich nicht nähern soll. Millan ignoriert die Warnung, schlägt Holly sogar gegen den Hals. Sie weicht zurück. Er bedroht sie weiter. Holly weicht weiter zurück und bleibt in Abwehrhaltung. Dann folgt die Schlüsselszene: Millan sagt, Holly sei entspannt, will sie über den Kopf streicheln. Sie beisst ihn in die Hand. Er tritt sie brutal in den Bauch. Auch mit der Leine provoziert Millan gerne den Machtkampf. Will sich der Hund nicht darauf einlassen, reizt er den Hund mit einem Fusskick in die empfindlichste Stelle des Hundekörpers. Oder er bearbeitet sein Opfer mit feinem Rucken an der dünnen Würgeleine, die direkt und schmerzhaft hinter den Ohren durchgeht. Die Leine wirkt auf die seitlichen Halsschlagadern, wo schon leichtes Zuziehen die Blutzufuhr zum Gehirn unterbricht. Zusätzlich lähmt die Leine den Hals-Zungenbeinmuskel. Der vom Erstickungstod bedrohte Hund kämpft nur noch ums Überleben. Wehrt er sich, verstärkt Millan den Zug oder hievt den Hund in die Höhe, bis dieser kapituliert. Millan posiert neben dem traumatisierten, fast strangulierten Hund als Bezwinger.
Tierquäler haben in der Schweiz nichts verloren. Sie sind nicht willkommen und schon gar nicht dürfen sie auf einer Bühne für ihre Tierquälerei Werbung machen. Der Schweizer Termin am 28. April 2018 muss abgesagt werden!

Wir sagen klar NEIN zu Cesar Millan! Und Sie..? 



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