Wir haben ein Recht auf ein Familienleben mit unseren Ehepartnern

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Ich habe im Januar 2020 meinen Mann in Marokko geheiratet.

Mein Mann ist Marokkaner und darf Deutschland ohne ein Visum nicht besuchen. Am 29.10.2019 haben wir uns bei der deutschen Botschaft in Rabat registriert, um einen Antrag für das Visum zur Familienzusammenführung zu stellen.

Zunächst sagte man uns, wir hätten mit einer Wartezeit von 8-10 Monaten zu rechnen, kurz darauf waren es 11 und durch die Coronapandemie sind es nun 15-17 Monate, dies es alleine auf den Termin zur Beantragung des Visums zu warten gilt.

Ich fordere, dass für diesen menschenunwürdigen Zustand, fast eineinhalb Jahre auf seinen Ehepartner warten zu müssen, Kinder ohne den Papa gebären zu müssen und aufgrund der besonders schwierigen finanziellen und wirtschaftlichen Situation durch COVID 19 an die Grenzen der Belastbarkeit zu stoßen, eine Lösung gefunden wird.

Personalaufstockung, Entbürokratisierung, Verteilung der Arbeit auf andere Stellen (die Botschaft in Rabat ist sichtlich überfordert)

All das sind Möglicherweise Mittel, um diese elende Wartezeit zu verkürzen und uns das im deutschen Grundgesetz (paragraph 28 Aufenthaltsgestz) verankerte  Recht mit unserem ausländischen Ehepartner zusammenzuleben endlich zu geben.