Bestandsrentner werden von der Politik vergessen. Das Rentenpaket muß angepasst werden.

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Wer als Erwerbstätiger wegen einer Krankheit nicht mehr arbeiten kann, scheidet früher aus dem Berufsleben aus. Bisher wurde das Altersgeld so berechnet, als hätte man nur bis zum 62. Lebensjahr und drei Monate gearbeitet. Der neue Plan der Bundesregierung: Ab 2019 werden solche Menschen soviel Rente beziehen, als wären sie bis zum Renteneintrittsalter erwerbstätig gewesen – also derzeit bis 65 Jahre und acht Monate. Das soll im Monat etwa 70 Euro mehr bringen.

Der Skandal: 1,8 Millionen Rentner bleiben von dieser Reform ausgeschlossen.

Bestandsrentnerinnen werden damit 2019 erneut von einer Verbesserung ausgeschlossen. Schon 2014 und 2018 profitierten sie nicht von ähnlichen Gesetzesänderungen. Durch die jüngste Benachteiligung bleiben erneut 1,8 Millionen Erwerbsminderungsrentner in der Armutsfalle.

Hier muss dringend nachgebessert werden. Für ein Leben in Würde mit Teilhabe für die bestandserwerbsgeminderten Rentnerinnen und Rentner.

 



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