"Helfen ohne staatliche Schikanen"

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„Ansaar International e.V.“ wurde im Jahre 2012 gegründet und gehört seitdem zu einem der größten Hilfsorganisationen in Deutschland.  Sie wirken an über 5.000 Projekten. Diese sind Baumaßnahmen, Konzepte für Nothilfen in Krisengebieten. Angebote zur Völkerverständigung um nur einige zu nennen. Zudem betreibt der Verein neun Krankenhäuser, davon sind aktuell sechs im Betrieb und drei befinden sich noch in der Bauphase.

Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag.

Lehre ihm das Fischen und du ernährst ihn für sein Leben.

Gemäß diesem Satz von Konfuzius, einem oft zitierten Philosoph; unterstützt die Organisation „Ansaar International e. V.“ aktiv in Entwicklungsländern die Bevölkerung. Dabei baut sie die Infrastrukturen sozial nachhaltig auf. Damit trägt sie unter anderem zu einer vielseitigen Entlastung der europäischen Länder bei. Die letzten 5 Jahre haben uns sehr deutlich aufgezeigt, wie schwierig es ist traumatisierte Flüchtlinge zu integrieren. Dies nicht nur aus dem rein finanziellen Aspekt. Denn oft fehlt es neben den einfachen lebensnotwendigen Bedürfnissen auch an der nötigen Bildung.

Hier agiert Ansaar International e. V. vorbeugend und unterstützt über 3.000 Waisenkinder finanziell und das fortlaufend jeden Monat.

Durch den Bau von Schulen, Kindergärten und Ausbildungsstätten haben Kinder und Jugendliche, die vorher keine Perspektive hatten, die Chance auf Bildung. Die Möglichkeit auf Aneignung von Wissen und Können stärkt diese, welche größtenteils aus prekären Verhältnissen kommen, in der sie als Sklaven oder Soldaten missbraucht und vergewaltigt wurden. Einige der Kinder fand man auf den Straßen, andere befreite man von der Kinderarbeit. Aufgrund dieser dramatischen und erschütternden Erfahrungen sind die meisten traumatisiert und verschlossen.

Aktuell warten Kinder und Jugendliche sehnsuchtsvoll auf die Eröffnung ihres Waisenhauses in Ghana. Diese war für den August geplant, jedoch ist die Fertigstellung ungewiss; genauso wie die Zukunft der schwerst traumatisierten Kinder und Jugendlichen.

Grund dafür sind bis dato nicht bestätigte Verdächtigungen über die Organisation. Unwillkürliche Rechtsausübungen vonseiten der Polizei; in der Türen eingetreten und gesprengt, Wohnungen verwüstet und IT Geräte beschlagnahmt werden, können aktuell keiner der Mitglieder der Ansaar International e. V. ihrer Arbeit nachgehen. Denn zurückgeblieben ist eine Stimmung der Traumatisierung, Angst und Verunsicherung bei den Beteiligten. Solche in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommene Angriffe auf die Organisation wie zuletzt am Mittwoch (10.04.2019) sind für sie nicht fremd.

Täglich hagelt es von Angriffen auf Ansaar International e.V., sei es das Konten gesperrt und eingefriert werden oder ihnen das Öffnen neuer Konten erst gar nicht erlaubt wird. Es werden wahllos falsche Behauptungen und Vermutungen in den öffentlichen Raum gestellt. Trotz mehrmals öffentlich gemachten Distanzierungen zu den Vorwürfen radikalisierend zu wirken oder terroristische Organisationen zu finanzieren; nehmen die fiktiven Anschuldigungen kein Ende.

Solche und ähnliche Angriffe auf diesen gemeinnützigen Verein sind höchst undemokratisch und destruktiv. Sie lassen uns an den demokratischen sozialen Staat von 1949, im Land der einstmaligen Dichter und Denker stark zweifeln.

Ansaar International e.V. ist eine weltoffene Gemeinschaft und setzt sich für ein friedliches Miteinander aller Religionen ein. Sie ist immer kooperationsbereit und dementsprechend auf andere Vereine offen zugegangen.

Diese radikal negative Interferenz hat jedoch dazu geführt, dass diese Gemeinschaft nicht mehr als das wahrgenommen wird, was sie ist: ein wohltätiger Verein! Ein uneigennütziger, karitativer Verein, der mit dem Aufbau von sozialen Einrichtungen, unabhängig der Herkunft, Waisen und Hilfebedürftige wieder in das Leben integriert. Dies sollte mehr Zuspruch vonseiten des deutschen Staates haben.



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