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Zwangsbetreuung zur Unterbringung ins Altersheim? Euthanasie?

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Ich wende mich vehement gegen eine Zwangsbetreuung meiner Tante, für die ich mittels einer validen Vorsorgevollmacht die Betreuung übernommen habe.

Nun muss ich die Beweiserbringung darlegen, dass ein Arzt gegen meine Tante zumindest „grob fahrlässig“ gehandelt hat – mit der Verordnung von Risperidon, das bei Senioren tödlich wirken kann.
Die FDA (weltweite Arzneimittelkontrolle) hat eindeutig eine Warnung ausgesprochen, wenn diese Senioren verabreicht wird – mit der Ausnahme (→ Risikoabwägung), dass es sich um STARKE SCHIZOPHRENIEN als Indikation handelt. Diese „Schizophrenie“ wurde bei meiner 85-jährigen Tante jedoch nicht von dem Arzt diagnostiziert, lediglich eine „leichte Demenz“. Aufgrund der allgemein bekannten „Krähenmanier“ ist es diffizil, einen anderen Arzt zu einem Gutachten zu überzeugen. Die Ärztekammer braucht rund ein Jahr zur Fallbearbeitung, in dieser Zeit darf man nicht strafrechtlich gegen den Arzt vorgehen.


Aufklärungspflicht
Nun hat dieser Arzt mich als Vorsorgebevollmächtigte (Betreuerin) meiner Tante keineswegs über die „tödliche Gabe“ informiert oder aufgeklärt! Nachdem ich Kenntnis davon durch beigegebene Medikamente erhielt, echauffierte ich mich schriftlich (sachlich) gegenüber dem Arzt.
Zwei Wochen später war dann beim zuständigen Amtsgericht der Antrag auf (komplette) Betreuung des Arztes für meine Tante eingetroffen…
Das Amtsgericht (→ arzthörig?) folgt dem Antrag und beantragt nun scheinbar eine Kontrollbetreuung für mich, die letztlich dazu dient, meine valide Vorsorgevollmacht außer Kraft zu setzen und die Frau (wie es Arzt empfiehlt) ins Heim zu verbringen.
Eine private Strafverfolgung des Arztes kostet nicht nur Anwaltskosten, sondern auch hohe Gutachterkosten, da man in der Beweispflicht liegt.
Auf youtube steht eine Meinungsäußerung der betroffenen Frau, die sich aufgrund des Druckes, auch zu weiteren „Maßnahmen“, den Fall bekannt zu machen, bereit erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=YiQhgJH-S78

Hintergrund
Zum Hintergrund: Ich habe einen großen Teil meiner Kindheit bei meiner Tante verbracht: durch sie habe ich mit 4 Jahren lesen erlernt (Sütterlin) und im gleichen Alter das Schwimmen. Ich bin ihr stets sehr verbunden gewesen und ebenso hat sie mich mit Rat und Tat stets unterstützt – z.B. durch aktiven Beistand bei Hochschulprüfungen, usw.
Es war von jeher (stillschweigend) vorbestimmt und vereinbart, dass ich mich im Alter um sie kümmere… Nachdem meine beiden Elternteile verstorben sind, war sogar von einer „Erwachsenenadoption“ die Rede. Meine Tante hatte bereits versucht, mich als Kleinkind zu adoptieren, stieß aber auf den Widerstand der Eltern…
2012 bereits wohnte ich einige Wochen in der Dachgeschossetage, die sie eigens für mich in den 80-iger Jahren ausgebaut hatte, nachdem sie sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen hatte.
Meine Tante war über 50 Jahre in keiner ärztlicher Behandlung, dies war auch nie nötig bis auf gelegentliche Zahnarztbesuche.

Ende 2013 – mit knapp 50 Jahren – zog ich dann endgültig ins Ruhrgebiet zu meiner Tante. Nach einem Hüftbruch, den sie sich zuzog, als ich die wöchentlichen Einkäufe erledigte, erstellte ein hiesiger Notar eine Vorsorgevollmacht, mit der die größte Angst meiner Tante einer zwangsweisen Heimunterbringung gebannt werden sollte und die mir Befugnisse übertrug.
Anfang Februar 2015 – nach einem Streit – verließ ich den Haushalt für 5 Tage und kehrte jedoch zurück. In dieser Zeit entzog sie mir die Vollmacht, gab mir jedoch diese wieder zurück.

Mitte bis Ende 2015  stellte sich die ersten Anzeichen eines beginnenden, milden dementiellen Symptoms ein und ich kontaktierte den Sozialpsychiatrischen Dienst zwei Mal, dieser stellte bis Ende 2015 ebenso wie zwei hiesige Krankenhäuser, in der ich sie aufgrund physischer Probleme mehrmals mittels der Vorsorgevollmacht verbrachte, stets ihre volle Zurechnungsfähigkeit fest, so dass ich meist ihrem Willen bezüglich der Ermessensspielräume der Vollmacht entsprach und sie ihre Post weitgehend alleine verwaltete, was letztlich zu einer desaströsen Entwicklung mit Mahnbescheiden, etc. führte.

Seit Ende 2015 nahm ich ihr dieses nahezu völlig aus der Hand (komplett seit Juni 2016) und hatte einen unüberschaubaren Berg an Verpflichtungen nachzukommen, zu deren Regulierung ich insgesamt mehrere Monate brauchte. Diese gesamten Verpflichtungen sind bis auf eine in Ratenzahlungen zu leistende Schuld bei der Stadt nunmehr ausgeglichen.
Ich stellte insgesamt 3 Anträge (2015 + 2016) auf Pflegegeldleistungen bei der Krankenkasse, ab Juni wurde erstmalig Pflegestufe 1 + Demenzzuschlag bewilligt. Es wurde ein Pflegedienst ab Juli dieses Jahr beauftragt, auch die Körperhygiene zu übernehmen, da meine Tante – die unter einer EXTREMEN Berührungssensitivität „leidet“ – bereits ein sanftes Nagelschneiden (ohne Blut) derart „schmerzt“, dass sie dabei weint.
Nun hat der Arzt eine Heimunterbringung „angeordnet“… Wie wohl wird mit einem Menschen in einem Heim verfahren, der derart sensitiv ist?

Das Gräuel mit den Berufsbetreuern
Die Gräuel, die mir u.a. aus meiner journalistischen Tätigkeit seitens der „Berufsbetreuer“ bekannt sind, hat meine Tante NICHT VERDIENT!!!
Sie hat sich stets redlich verhalten, spendete für wohltätige Zwecke und wies auch vor Ort NIE hungrige Menschen von der Tür ab… (was nicht bedeutet, dass nun Scharen von Hilfssuchenden sich ihr Haus zum Ziel machen sollten). Zwar haben meine Tante und ich konträre politische Meinungen (sie tendiert eher zur Mitte mit der FDP, ich stehe ganz links – dort, wo das Herz schlägt).

Nun wird seitens der Justiz aufgrund eines Antrages eines Arztes, der zur Koryphäe auf seinem Gebiet der Gerontopsychiatrie glorifiziert wird und dem in der hiesigen Bevölkerung der Ruf als „Oma-Entmündiger“ vorauseilt, der Fall geprüft und wurde an Rechtspfleger delegiert, die beim Vormundschaftsgericht überwiegend für Kontrollbetreuungen zuständig sind.
Ich habe den Arzt der Gerontopsychiatrie vor einigen Tagen bei der Staatsanwaltschaft (per Fax – mit Sendenachweis) angezeigt und erwarte eine Konnektierung der beiden Verfahren!!

Kontrolle: JA - aber die "Richtigen"
Es bedarf dabei nicht mal eines Verdachts, wenn der ‚“Kontrollbetreuer“, dem diverse Aufgabenbereiche zugeordnet werden können, eingesetzt wird!!!
Ich habe mich in keiner Weise strafrechtlich relevant schuldig verhalten, dass eine derartige Kontrollbetreuung vonnöten ist.
Gerne hätte ich mir eine dergleiche Kontrollbetreuung für das Vorgehen meines Bruders gewünscht, der unter seiner Betreuung unserer (blinden) Mutter eine Schenkung ihres Vermögens in Höhe von rund 500.000 € veranlasste, meine Mutter ins Heim verbrachte, nachdem er dieses Vermögen (NACHWEISLICH!!!) für seine Zwecke missbrauchte, meine Mutter hoch durch Nichtzahlung von privaten Arztrechnungen verschuldete und danach die Erbschaft ausschlug, um mir einen Berg von Schulden zu hinterlassen.


Hörigkeit Justiz~Medizin
Nach dem Aufsuchen einer bekannten hiesigen Kanzlei und Falldarlegung sowie der (wutentbrannten)Darstellung des Sachverhaltes auf meiner Webseite, die relativ gut frequentiert ist, zeigte mein Bruder mich wegen Verleumdung an und ich musste – da ich forciert vor Entsetzen – den kompletten Justizapparat informierte und anschrieb und nach der Mandatsniederlage des „bekannten Rechtsanwaltes“ KEINEN Rechtsanwalt fand, der mich adäquat verteidigen konnte, auf den (teuersten) Rechtsanwalt Deutschlands für Internetrecht zurückgreifen, der das Verfahren zur Einstellung brachte.
Diese Kosten in Höhe von rund 5000 € Gesamthöhe leistete meine Tante bis Mitte 2015!

Nun ist meine Tante seit kurzem gar nicht mehr in der Lage, selber Entscheidungen der Art zu fällen…
Ich übernehme diese Aufgaben so sanft und wenig eingreifend für sie wie möglich – mit der Verhaltensumstellung auf Validierung (→ bei Demenzkranken Wertschätzung der verbliebenen Kompetenzen statt Tadel) erreiche ich sie auch noch.

Leid
Kein Mensch kann sich vorstellen, wie sehr ich unter dem Kognitionsverlust meiner Tante leide… wie oft stehe ich nachts an ihrem Bett, beobachte sie – im Arm mit ihrem über alles geliebten Kater Mecki (der nierenkrank ist und dessen rettende Tierarztkosten hohe Summen verschlangen) – und schaue, ob sie noch atmet…. Ich fürchte den Tag, an dem ich sie morgens eingeschlafen im Bett vorfinde und stelle mir (idealisierterweise) vor, dass Kater Mecki, der mit meiner Tante in einer nahezu symbiotischen Verbindung lebt, solidarisch mit ihr ins Himmelreich einzieht…
DAS IST DER TOD, den meine Tante sich wünschte – und nicht einen Tod im Heim, wo sie zwangsuntergebracht ist und wo der Rest ihres /dann mit Sicherheit kurzen/ Lebens für sie eine Qual bedeutete…

Das Leben erfordert Tod – damit leben zu müssen, kann schwer sein: aber das Ende des Lebens sollte nicht vorzeitig provoziert werden durch eine Zwangsunterbringung, durch (tödliche) Zwangsmedikationen und einem Ende im Heim, wenn man 50 Jahre in der gleichen Umgebung redlich gelebt hat und manchmal /immer öfter/ ein bisschen „verwirrt ist“…

Zum Glück habe ich – Google sei Dank – einen bislang souveränen Pflegedienst beauftragt. Der erste Pflegedienst aus einer Empfehlungsliste der Stadt hat sich als gänzlich unzulänglich erwiesen.

Ich erkenne anhand der ärztlichen Diagnosen, dass meine Tante, 84 Jahre alt, (altersbedingt) nicht mehr das Alter von 100 Jahre erreichen wird… Sie spricht oft von ihrem Tod, zunehmend mehr unter dem Druck, der ihr nun aufgebürdet wird – z.B. durch tägliche Besuche des Pflegedienstes, die vom Arzt angeordnet sind, obwohl die Wundheilung der Ulceri nahezu abgeschlossen sind…

Der neue (zweite ambulante Arzt ihres Lebens) verweigert jeglichen Kontakt zu mir, ist zwar freundlich, verfügt über ausreichend Platz im Wartezimmer ;-) und wir haben – de facto – scheinbar den Wechsel von einer rabenschwarzen Krähe zu einer tiefschwarzen Krähe vollzogen! Nach meinem rechtlichen Hinweis auf die Verpflichtung der Kommunikation mit mir beendete er das Behandlungsverhältnis. 

Ich würde gerne mit ihr ihre alten Kontakte der Kirchengemeinde wieder aufleben lassen und mitgehen, doch dazu verbleibt kaum Zeit, da mir ein EXTREMER Handlungsbedarf zum Abwenden des „Übels der Heimunterbringung“ auferlegt wurde.
 
Kontrolle…
Ich bin gerne bereit, gegenüber dem Vormundschaftsgericht Rechenschaft über meine Tätigkeit abzugeben… mit einer Kontrollbetreuung wäre mir jedoch /je nach Art/ auch die die derzeit ausgeübte „Kontrolle“ über die „Machenschaften der Ärzte“ außer Hand genommen und jeglicher Einfluss versagt.
Des weiteren ist nicht einzusehen, dass rund 400 € monatlich vom Einkommen meiner Tante abgezogen werden, von denen die Kontrollbetreuung bezahlt wird und ich die „Arbeit“ leiste.

Just gestern (beginnendes Wochenende) entschied ich, dass ein roter und geschwollener, blutender Zeh meiner Tante eine Sepsis als Ursache haben könnte und verbrachte sie in die Notfallambulanz eines hiesigen Hospitals, zu dem wir beide Vertrauen hegen. Nach ambulanter Wundbehandlung wurde sie (zum Glück) wieder nach Hause verbracht. Die angeordneten Antibiotika nimmt sie selbstverständlich, die verordneten Schmerzmittel, die auf der „Rote-Hand-Liste“ als bedenklich eingestuft sind bei Herzerkrankungen nimmt sie auf meine Recherche hin sowie auf eigenen Wunsch nicht.

Ich vertraue keineswegs „blind jedem Mediziner“ und hinterfrage und analysiere die medizinischen „Anordnungen“… Ich bin nicht so verblendet, dass ich jegliche medizinische Behandlungen negiere! Aber wie kann es sein, dass ein Amtsrichter a.D., der unter wesentlich gravierenderen kognitiven Einschränkungen aufgrund Demenz leidet, aus Angst vor „Amtseingriff“ von der Familie „versteckt“ wird?

Gerne hätte ich mir eine dergleiche Kontrollbetreuung für das Vorgehen meines Bruders gewünscht, der unter seiner Betreuung unserer (blinden) Mutter eine Schenkung ihres Vermögens in Höhe von rund 500.000 € veranlasste, meine Mutter ins Heim verbrachte, nachdem er dieses Vermögen (NACHWEISLICH!!!) für seine Zwecke missbrauchte, meine Mutter hoch durch Nichtzahlung von privaten Arztrechnungen verschuldete und danach die Erbschaft ausschlug, um mir einen Berg von Schulden zu hinterlassen.



Der große Bruder

So habe ich dennoch explizit meinem großen Bruder Dank auszusprechen, dass er mich dank seiner (infamen) Anzeigenerstattung gegen mich wegen „Verleumdung“ dafür gestählt hat, wie man sich rechtlich einwandfrei zu verhalten hat…
Man darf NIE NIE NIE seiner Wut und Empörung – sei sie auch noch so grauenerfüllt groß – „freien Lauf“ lassen und andere diffamieren – ist der Hass und das Entsetzen noch so immens über das rechtswidrige Verhalten des anderen!
Durch die Beweisumlastverteilung obliegt einem dann nämlich – statt der Staatsanwaltschaft – die Beweiserbringung im Zweifelsfall… Das hieße, man müsse sich Zugriff auf die Daten, Abrechnungen und die Verhaltensüberwachung des anderen verschaffen, womit man sich strafbar machte…
Zu unseres Vaters Geburtstag (27.08.), für dessen Grab er die gärtnerischen Friedhofsfürsorgedienstleistungen in Höhe von 144,- € jährlich aus Kostengründen gestrichen hat, stelle ich diese Petition online!!!


Eigene Kontrolle
Just gestern (beginnendes Wochenende) entschied ich, dass ein roter und geschwollener, blutender Zeh meiner Tante eine Sepsis als Ursache haben könnte und verbrachte sie in die Notfallambulanz eines hiesigen Hospitals, zu dem wir beide Vertrauen hegen. Nach ambulanter Wundbehandlung wurde sie (zum Glück) wieder nach Hause verbracht. Die angeordneten Antibiotika nimmt sie selbstverständlich, die verordneten Schmerzmittel, die auf der „Rote-Hand-Liste“ als bedenklich eingestuft sind bei Herzerkrankungen nimmt sie auf meine Recherche hin sowie auf eigenen Wunsch nicht.

Ich vertraue keineswegs „blind jedem Mediziner“ und hinterfrage und analysiere die medizinischen „Anordnungen“… Ich bin nicht so verblendet, dass ich jegliche medizinische Behandlungen negiere! Aber wie kann es sein, dass ein Amtsrichter a.D., der unter wesentlich gravierenderen kognitiven Einschränkungen aufgrund Demenz leidet, aus Angst vor „Amtseingriff“ von der Familie „versteckt“ wird?
 


Betreuung
Alter kann jeden treffen, jedoch darf man insbesondere scheinbar im Alter, wenn es „pressiert“ NIE NIE NIE einen Arzt aufsuchen…?
Vorsorgeregelungen können (unbegründet) außer Kraft gesetzt werden – Widerspruch oder Einspruch besteht seitens des Vorsorgebevollmächtigten nicht!
Berufsbetreuer werden auch von der Justiz eingesetzt, wenn es um rechtliche Fragen der „Unterbringung“ geht… wobei die Einstiegskriminalität für die LEBENSLANGE Unterbringung in die Forensik stetig sinkt… → Fall „Mollath“ oder Michael Perez, u.a. – ab und an gibt es mal ein paar Prominente wie Nina Hagen, die sich einsetzen…

In einem aktuellen Fall einer langjährigen Freundin aus Aachen, die schlichtweg zuviel aufputschende Drogen nahm, woraufhin ich mehrfach den Kontakt mit ihr abbrach, zeigt sich, dass diese lebenslang in der Forensik durch ein Sicherungsverfahren untergebracht werden soll.

Erst nach langem und guten Zureden konnte ich sie zur Abstinenz und Drogentherapie überreden: die zugrunde liegende Straftat für „lebenslang“: Herumfuchteln (sitzenderweise) mit einem Küchenmesser vor (sie foppenden) Jugendlichen, ohne diese direkt anzugreifen…
Seit ihrer Abstinenz ist sie ein gänzlich anderer Mensch und ein vermittelter, kompetenter Anwalt ersucht die „Rettung“.
Man könnte sich am vorbildlichen, israelischen Beispiel mit reintegrativer Zielsetzung, wie mit „Entmündigten“ umgegangen wird, viel „abgucken“…

Änderung/Betreuungsgesetze
Die Umstände erfordern eine Änderung bzw. Anpassung des BGB §1896, 3 sowie RpflG §15,3, da durch beide das Grundgesetz, Art. 2 1+2 ausgehebelt werden.

Derzeit entscheidet ein Rechtspflege bei Gericht über die Einsetzung einer Kontrollbetreuung und keineswegs ein Richter! So kann mutmaßlich auch eine Anhörung des betroffenen Betreuten vermieden werden! DAS GEHT NICHT!!!

Derart tief in die Grundgesetze greifende Entscheidungen bedürfen einer richterlichen Entscheidung!!!

Ich habe keineswegs Jura studiert (allenfalls ein paar wenige Vorlesungen aus Interesse besucht), jedoch wird diese „Petition“ auf change.org online gestellt – in der Hoffnung, mit 500.000 Sponsoren (Befürwortern) ein Gespräch mit Justizminister Heiko Maas in dieser Angelegenheit zu „erzwingen“…

MÜSSEN betreuende Angehörige über allumfassende Kenntnisse der Medizin, Jurisprudenz und der „DFÜ“ (Datenfernübertragung) verfügen, um sich zu „qualifizieren“? Ist ein gemeinsamer Haushalt und dessen Aufrechterhaltung nicht bereits ein genügendes Ansinnen?
 

Des weiteren habe ich – aus der Gesamtsituation resultierende – andere Aktionen und Projekte in Planung, die u.a. z.B. einen sicheren E-Mail-Nachweis juristisch valide zu machen, der zum Vorteil „unbedarfter Internetnutzer“ dienen soll!
#Vorratsdatenspeicherung – obwohl der Staat mit seinen „ausführenden  Behörden“ sich nach außen 1984 „gebärdet“, hat ER natürlich diese Kontrollmöglichkeiten, gewährt diese aber keineswegs dem Bürger, nur GEGEN ihn… –> piratenlastige Gegenmaßnahmen sind nicht massenkompatibel… „OTTO-NORMAL-BÜRGER“ schleudert ahnungslos seine Daten „ins Netz“ (auch hier...).

Das Schreckgespinst der Justiz
Mittlerweile muss ich nur die Justiz anrufen: „Sabine Puttins mein Name“: KLACK – oder die Staatsanwaltschaft: KLACK – TÜT TÜT TÜT… Dabei telefoniere ich selten: →
Ich schreibe. Und ich entwickle mich zum Schreckgespinst, das den muffigen Staub unter den Talaren, der dort immer noch nach 1000 Jahren, steckt, aufplustert…
Hiesige Rechtsanwälte haben alle „irgendwie von mir gelesen“ und verweigern jegliche Kommunikation mit mir… sogar Kachelmanns (Wetterfroschs) Initiative und Verweis auf eine Hilfsorganisation konnte bereits vergangenes Jahr keinen Rechtsanwalt ausfindig machen, der für mich tätig werden wollte.

Gerne möchte mich wohl die Justiz zum Justiztroll degradieren… sucht irgendeinen Grund: ES GIBT KEINEN GRUND, KEINEN ANLASS!!!
Ich bin „unbequem“, verschaffe der Justiz und den Ärzten „Arbeit“ - aber WIE unbequem MUSS man sein, um sich für das grundgesetzlich verbriefte Recht auf Leben einzusetzen?

Des weiteren informiere ich darüber, dass ich AB SOFORT meinen E-Mail Versand auf PGP-Krypto in 4 KB umstelle… Von jedem, der damit nicht umgehen kann, erwarte ich eine Versandbestätigung!!!
Ich bin keineswegs #anonymous, eigne mich auch vermutlich nicht zum „Robin Hood der Entrechteten und Armen“, keineswegs möchte ich zum „Don Quijote“ werden in seinem Kampf gegen die Windmühlen (der Justiz): ich bin MENSCH, ich habe Rechte – ebenso wie meine Tante, für deren Einhaltung ich sie nachhaltig vertrete!!!

Nach Rücksprache mit meiner Tante und auf deren Wunsch, die durchaus in der Lage ist, meinen Projektplan eines validen E-Mail-Nachweises an Behörden (grob, nicht technisch spezifiziert) zu verstehen, habe ich heute die Domain „staatsfreiheit.de“ auf Vorschlag meiner Tante konnektiert.

Es gibt weitere Forderungen: Betreuungsrecht reformieren, Änderung der TKÜ-Anordnung, Vorratsdatenspeicherung, Arztgesetze reformieren, Strafgesetzanpassung, Änderungen von Sicherungsverfahren, BTM-Gesetze an amerikanisches Muster anpassen, keine Einweichung/Lockerung der ärztlichen Sterbehilfe, Kontrolloptionen für Ärzte verschärfen, Änderungen des Erbrechts, usw. usw.



Heute: Sabine verlässt sich auf Sie

Sabine Puttins benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Heiko Maas: Zwangsbetreuung zur Unterbringung ins Altersheim? Euthanasie?”. Jetzt machen Sie Sabine und 26 Unterstützer*innen mit.