Hamburg: Aus der Roten Flora wird ein Kindergarten (neuer Anlauf!)

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Liebe Hamburger,

Ziel dieser Petition ist es, 10.000 Unterschriften zu erreichen, damit sich die Hamburgische Bürgerschaft offiziell mit einer Idee befassen muss. Diese Idee ist nicht meine eigene - wie knapp 6.000 Mitbürger habe ich gestern begeistert eine Petition unterschrieben, die forderte, die Rote Flora zu schließen und durch einen Kindergarten und/oder Spielplatz zu ersetzen. Der Initiator wurde von linksradikalen Kreisen unter Druck gesetzt und hat die Petition leider zurückgezogen, als sie gerade auf dem Weg war, die Schwelle von 10.000 Unterschriften im Sturm zu nehmen. Man bedenke: 2.000 Unterschriften am Morgen, knapp 6.000 am Mittag! Und dann war Schluss.

Schluss? Nein - es kann nicht sein, dass eine Idee, für die sich breite Bevölkerungsschichten so schnell begeistern können, durch linksautonomes Mobbing abgewürgt wird. Das ist nicht mein Verständnis von Demokratie. Ich möchte daher die Petition wieder aufleben lassen. Der ursprüngliche Initiator hat sich viel eloquenter ausgedrückt, aber ich fasse die wesentlichen Elemente der Forderung kurz zusammen:
- Die Rote Flora bleibt NICHT, sondern wird geschlossen
- Auf dem Gelände soll ein Kindergarten/Spielplatz eingerichtet werden
- Politische Zentren (egal welcher Richtung) sind in Hamburg nur noch auf Grundlage von Recht und Gesetz zu tolerieren
- Keine Sonderrechte oder Duldungen mehr für Linksautonome, diese haben sich an dieselben Regeln zu halten wie alle anderen auch
- Die Rote Flora stand in der Vergangenheit auch für bunte Kulturveranstaltungen aller Art. Diese sollten auf andere Weise gefördert werden

Zwei Dinge sollten wir von jeder politischen Bewegung fordern: Gewaltfreiheit und Verfassungstreue! Hamburg hat fast 30 Jahre lang den Fehler begangen, mit der Roten Flora eine "Trutzburg" von Linksextremisten zu tolerieren und sogar noch mit Steuergeldern zu fördern, die diese Mindeststandards ablehnt. Gewalt wurde bewusst als Mittel der Politik akzeptiert, aktive Einladungen an Krawallmacher wie den "Schwarzen Block" wurden ausgesprochen. Nicht erst zu G20, sondern zum Beispiel auch jährlich zum 1. Mai.
Hamburg sollte sich nicht länger selbst schwächen, sondern Extremisten jeglicher Couleur klar aufzeigen, wo die Grenzen sind.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

...Markus Puttlitz



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