Petition Closed

Der Unterschied zwischen Arm und Reich wird in Hamburg immer größer. Das zeigt sich nirgendwo so deutlich wie beim Pfand: Die einen gehen abends feiern und können es sich leisten, Dosen und Pfandflaschen in öffentliche Mülleimer zu werfen. Für die anderen sind 8, 15 oder 25 Cent viel Geld – sie nehmen es dafür sogar auf sich, den Müll zu durchwühlen und das Pfand wieder herauszuholen.

Wir wollen nicht, dass in Hamburg irgendjemand im Müll wühlen muss. Denn das ist nicht nur demütigend, sondern auch gefährlich. Wir wollen auch selbst keine Pfandflaschen kaufen, die schon einmal im Müll gelegen haben. Und wir wollen nicht, dass wertvolle Ressourcen einfach weggeworfen werden.

Deshalb haben wir 2011 die ehrenamtliche Initiative "Pfand gehört daneben" ins Leben gerufen. Die Kampagne hat inzwischen bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Jetzt ist es Zeit, konkret zu werden.

Wir fordern von unserem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz: Gründen Sie bis zum 12. Juni 2013 einen Arbeitskreis, der eine Lösung für das Pfandproblem in Hamburg findet!

Für diese Forderung wollen wir mindestens 10.000 Unterstützer gewinnen. Bitte unterschreibe und mach auch deine Freunde auf die Petition aufmerksam!

Weitere Infos findest du hier:

http://www.pfand-gehoert-daneben.de/

https://www.facebook.com/pfand.gehoert.daneben

Pfandkiste: http://vimeo.com/40474233#

Pfandring: http://www.youtube.com/watch?v=-gQLg15pe-s

Spenden: http://www.pfand-gehoert-daneben.de/unterstuetzen/

Letter to
Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg und Präsident des Senats Olaf Scholz
Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg Dr. Andreas Dressel
Vorsitzender der Grünen Bürgerschaftsfraktion Hamburg Jens Kerstan
and 2 others
Vorsitzende der FDP-Bürgerschaftsfraktion Hamburg Katja Suding
Vorsitzende DIE LINKE. Fraktion in der Bürgerschaft Hamburg Dora Heyenn
Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister,
sehr geehrte Abgeordnete,

Der Unterschied zwischen Arm und Reich wird in Hamburg immer größer. Das zeigt sich nirgendwo so deutlich wie beim Pfand: Die einen gehen abends feiern und können es sich leisten, Dosen und Pfandflaschen in öffentliche Mülleimer zu werfen. Für die anderen sind 8, 15 oder 25 Cent viel Geld – sie nehmen es dafür sogar auf sich, den Müll zu durchwühlen und das Pfand wieder herauszuholen.

Ich möchte nicht, dass in Hamburg irgendjemand im Müll wühlen muss. Denn das ist nicht nur demütigend, sondern auch gefährlich. Ich möchte auch selbst keine Pfandflaschen kaufen, die schon einmal im Müll gelegen haben. Und ich möchte nicht, dass wertvolle Ressourcen einfach weggeworfen werden.

Darum fände ich es toll, wenn Hamburg mit gutem Beispiel vorangehen und eine nachhaltige Lösung für das Pfandproblem finden würde. In vielen Städten und Gemeinden werden bereits unterschiedliche Möglichkeiten diskutiert und ausprobiert.

Ich unterstütze deshalb die Petition der bundesweiten Initiative "Pfand gehört daneben":

Bitte gründen Sie bis zum 12. Juni 2013 einen Arbeitskreis, der eine Lösung für das Pfandproblem erarbeitet.

Bitte sorgen Sie dafür, dass Hamburg zum Vorreiter wird, damit in Zukunft keine Hamburgerin und kein Hamburger mehr im Müll wühlen muss!

Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.change.org/pfand-hamburg
http://www.pfand-gehoert-daneben.de/
https://www.facebook.com/pfand.gehoert.daneben
Pfandkiste: http://vimeo.com/40474233#
Pfandring: http://www.youtube.com/watch?v=-gQLg15pe-s