Knöppel ans Greenfield Festival

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Knöppel begeistert bei ihren Auftritten regelmässig das Publikum. Selten wird so stark mitgegrölt und mitgetanzt wie bei dieser schweizer Punkrock Band. Mit ihren Auftritten stellen sie noch so manche internationale Band in den Schatten.

Genau deshalb dürfen sie an einem Festival wie dem Greenfield auf keinen Fall fehlen!

 

Über Knöppel:

Jack "Midi" Stoiker, Ende der 90er mit Hits wie „Wa chönd d’Vögel deför“, „I de Sackhoor“ oder „Uf em Liintuech“ zur Kultfigur avanciert, dann abgetaucht, seit einigen Jahren wieder sporadisch aktiv und 2013 mit dem Tribute-Album „Jack Is Back“ (Limmat Records) geehrt. Mann fürs Absurde und Grobe. Macht nun mit Knöppel Punkrock und zwar richtig. Solchen, der röhrt und fräst wie der Auspuff des zu Tode frisierten Puch-Maxi, mit dem man dem Landleben in Richtung Uzwil entflieht. Dazu knöppelt die Rhythmusfraktion, als wolle sie Kleinholz für eine ganze Eiszeit zu schlagen. Am Bass: der dauergrinsende Langzeit-Stoiker- Kumpan Marc Jenny. Am Schlagzeug: der stoisch kloppende Neuzugang Zosso.


Gemeinsam hat das Trio im Studio von Michael Gallusser (Stahlberger, Lord Kesseli And The Drums) ein Punkwerk eingeprügelt, das sowohl für Stirnrunzeln, breites Grinsen und wildes Kopfschütteln sorgen wird. Ein Werk, das zu Missverständnissen geradezu einlädt. "Hey Wichsers", haha, lustiger Titel, eine tumbe Spass-Punk-Platte? Von wegen. Songtitel wie "Hüt wird onaniert" führen auf direktem Weg in die Irre. Was auf den ersten Blick als Pennälerhumor daherkommt, entwickelt sich zur ultimativen Anti-Frust-Hymne. Das Individuum als Spielball grösserer Mächte? Da bleibt nur: an sich selbst rumzuspielen.

Knöppel haben die Fähigkeit perfektioniert, sowohl als Mitgröhl-Fluch-Faust-in-die Luft- Nummer wie auch als gewitzt pointiertes, hintergründiges Statement zum ziemlich verfickten Zustand der inneren und äusseren Welt zu funktionieren. Wer genau hinhört stellt fest: hinter der lärmenden Fassade stecken auf den Punkt komponierte, knackig arrangierte und punk(t)genau getexte Songs.
Auf "Hey Wichsers" hauen uns Midi und seine Mitstreiter Marc und Zosso haufenweise Hits um die Ohren und handeln in gleichsam ordinärer wie hintergründig-komischer Art relevante Themen ab: Fussball („Abseits (du Wichser)"), Shopping („Prada“), Arztbesuche ("Hend weg vo mim Sack"), Skilegenden ("Harti Weirather"), natürlich Rock'n'Roll ("Rock'n'Roll isch tot" und "Rock'n'Roll ehr Wichser") und viele mehr.
„Rock’n’Roll isch tot“? Nicht wenn Knöppel loslegen.



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