Stellungsnahme der Grasshopper Club Zürich AG zu den aktuellen sportlichen Leistungen

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Wir fordern von der Grasshopper Club Zürich Fussball AG die Entlassung des aktuellen Trainerstaffs per sofort oder spätestens per Ende der aktuellen Saison. Zudem fordern wir eine Stellungnahme, weshalb trotz schlechten Auftritten noch immer am aktuellen Trainerstaff festgehalten wird.

Unsere Gründe:

•Zitat Schuiteman: «Er soll eine klare Spielstruktur reinbringen und eine klare Balance zwischen Offensive und Defensive.» Zudem wolle man auch, dass der Staff jeden einzelnen Spieler auf ein höheres Niveau bringt durch individuelles Training. Dies waren einige der Anforderungen, als der neue Trainerstaff vorgestellt wurde. Auch wurde von offensivem und dominantem Fussball gesprochen, welcher noch schmerzlichst vermisst wird.

•Viele Spiele waren offensiv harmlos und GC hatte teilweise weniger Torschüsse als vermeintlich schlechtere Gegner. Viele offensive Aktionen scheinen konzeptlos und ein reines Zufallsprodukt zu sein. Es ist keine Kreativität vorhanden, es fehlt schlicht eine klare Spielphilosophie.

•Obwohl die Resultate teilweise stimmen, fehlt die Konstanz. Auch wirkten die Spieler teilweise lust- und emotionslos.

•Durch solche schwachen und emotionslosen Auftritte vergraulen viele GC Fans. Beim Zuschauen fehlen die Emotionen und der Fan verliert Bindung zum Verein.

•Es ist kein individueller Fortschritt zu erkennen im Vergleich zur letzten Saison. De Trainerstaff ist es nicht gelungen die Spieler auf ein höheres Niveau zu bringen.

•Eigene Talente, wie zum Beispiel Mensonero, werden nicht mehr berücksichtigt und gefördert, dafür spielen Leihspieler. Es droht, dass diese Talente uns verlassen werden und dadurch Identifikation verloren geht.

•In wichtigen Spielen, wie zum Beispiel dem Cup Viertelfinal, wurden Stammkräfte geschont, obwohl genau durch solche Erfolge das Feuer unter vielen GC Anhänger neu entfacht werden könnte.

Zum Schluss möchten wir noch anmerken, dass vieles gut läuft und durchaus gute Arbeit bei GC geleistet wird. Doch um die Fans zurückzugewinnen und langfristig erfolgreich zu sein, braucht es Emotionen und konstanten offensiven Fussball, was unter diesem Trainerteam nicht zu funktionieren scheint.



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