Differenzierte Bewertung der einzelnen Kanareninseln bei Ausspruch einer Reisewarnung!

Differenzierte Bewertung der einzelnen Kanareninseln bei Ausspruch einer Reisewarnung!

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Bei 200 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!

Simone Meyer hat diese Petition an Gesundheitsministerium und gestartet.

Mit Wirkung vom 20.12.2020 sind die Kanaren erneut als Risikogebiet eingestuft worden. Gleichzeitig wurde auch eine Reisewarnung ausgesprochen. 
Es ist nicht zu verstehen, dass die Kanaren mit ihren einzelnen Inseln nicht differenziert betrachtet werden! Zurzeit sind es lediglich Teneriffa und La Gomera, die den Inzidenzwert von 50 überschreiten. Warum die anderen Inseln ebenfalls über diesen Kamm geschoren werden, ist nicht logisch und nicht nachvollziehbar. 
Die Kanaren sind bekanntlich vom Tourismus abhängig. Tausende Existenzen stehen auf dem Spiel. Die vergangene Reisewarnung hat bereits dazu geführt, dass viele Existenzen zerstört wurden. Viele Familien mit Kindern haben kein Geld mehr, um Lebensmittel zu kaufen und sind auf Spenden angewiesen. 
Die erneute Reisewarnung führt wieder zu einem Rückgang des Tourismus, obwohl beispielsweise eine Reise nach Fuerteventura mit einem Inzidenzwert von 14,54 (Stand: 18.12.2020) keine Reise mit einem erhöhten Risiko darstellt! Erst Recht nicht, wenn man aus einem Gebiet mit einem Inzidenzwert von knapp 200 kommt. 
Ich fordere das Gesundheitsministerium, das Innenministerium und das Auswärtige Amt daher auf, die Inselgruppen bei der Einstufung als Risikogebiet differenziert zu betrachten. 

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