Gerechtigkeit für Israel – ein Appell an den Schweizer Bundesrat


Gerechtigkeit für Israel – ein Appell an den Schweizer Bundesrat
Das Problem
Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin
Sehr geehrter Bundesrat
Wegen des Kriegs in Gaza, der durch das Massaker der palästinensischen Terrororganisation Hamas vom 7. Oktober 2023 ausgelöst wurde, wird der Staat Israel auch in unserem Land immer wieder einseitig angegriffen und mit falschen Behauptungen diffamiert. Damit soll der israelische Verteidigungskampf dämonisiert und Israel als jüdischen Staat delegitimiert werden.
Jüngstes Beispiel dafür ist ein teils auf unbelegten, teils auf unrichtigen Behauptungen beruhender «offener Brief» von 70 ehemaligen Beamten des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA.
In dem äusserst einseitigen Schreiben verlangen die Unterzeichner von Ihnen als Landesregierung, massive Sanktionen gegen Israel und dessen Regierung zu ergreifen – oder solche zumindest zu unterstützen – sowie den Staat «Palästina» anzuerkennen.
Keinerlei Sanktionen und Massnahmen werden in dem Brief hingegen der Terrororganisation Hamas angedroht für den Fall, dass sie ihre Waffen nicht niederlegt und die von ihr noch immer festgehaltenen israelischen Geiseln nicht freilässt.
Dies, obschon die Hamas am 7. Oktober 2023 über 1'200 israelische Zivilisten brutal ermordet hat und seither ihre eigene Bevölkerung in Gaza in menschenverachtender Weise als Schutzschild sowie zu Propagandazwecken missbraucht.
Ein solches Schreiben von ehemaligen Schweizer Diplomaten ist zutiefst schockierend und eine Schande für unser Land!
Wir bitten Sie deshalb, sehr geehrte Bundesrätinnen und Bundesräte, dem Druck Ihrer ehemaligen Mitarbeiter nicht nachzugeben, sondern Israel in seinem Existenzkampf Gerechtigkeit zuteilwerden zu lassen.
Sie können sicher sein, dass Sie dabei nicht nur die Moral und das Völkerrecht auf Ihrer Seite haben, sondern auch die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung.
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.
https://fokusisrael.ch/news/schweizer-ex-diplomaten-attackieren-israel-und-schuetzen-hamas/
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Das Problem
Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin
Sehr geehrter Bundesrat
Wegen des Kriegs in Gaza, der durch das Massaker der palästinensischen Terrororganisation Hamas vom 7. Oktober 2023 ausgelöst wurde, wird der Staat Israel auch in unserem Land immer wieder einseitig angegriffen und mit falschen Behauptungen diffamiert. Damit soll der israelische Verteidigungskampf dämonisiert und Israel als jüdischen Staat delegitimiert werden.
Jüngstes Beispiel dafür ist ein teils auf unbelegten, teils auf unrichtigen Behauptungen beruhender «offener Brief» von 70 ehemaligen Beamten des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA.
In dem äusserst einseitigen Schreiben verlangen die Unterzeichner von Ihnen als Landesregierung, massive Sanktionen gegen Israel und dessen Regierung zu ergreifen – oder solche zumindest zu unterstützen – sowie den Staat «Palästina» anzuerkennen.
Keinerlei Sanktionen und Massnahmen werden in dem Brief hingegen der Terrororganisation Hamas angedroht für den Fall, dass sie ihre Waffen nicht niederlegt und die von ihr noch immer festgehaltenen israelischen Geiseln nicht freilässt.
Dies, obschon die Hamas am 7. Oktober 2023 über 1'200 israelische Zivilisten brutal ermordet hat und seither ihre eigene Bevölkerung in Gaza in menschenverachtender Weise als Schutzschild sowie zu Propagandazwecken missbraucht.
Ein solches Schreiben von ehemaligen Schweizer Diplomaten ist zutiefst schockierend und eine Schande für unser Land!
Wir bitten Sie deshalb, sehr geehrte Bundesrätinnen und Bundesräte, dem Druck Ihrer ehemaligen Mitarbeiter nicht nachzugeben, sondern Israel in seinem Existenzkampf Gerechtigkeit zuteilwerden zu lassen.
Sie können sicher sein, dass Sie dabei nicht nur die Moral und das Völkerrecht auf Ihrer Seite haben, sondern auch die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung.
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.
https://fokusisrael.ch/news/schweizer-ex-diplomaten-attackieren-israel-und-schuetzen-hamas/
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Petition am 3. September 2025 erstellt